Schaf. Kantig. Gerendert.

buchneuIch beginne heute mit meinem zweiten „Buch“. Der passende Titel wird sich wohl noch einstellen. Denn die wirksamste Methode, um das System an sich verstehen zu wollen und nicht nur seine Symptome und „beschuldete“ Akteure, ist die Betrachtung in Ruhe und für sich selbst, um Klarheit zu bekommen.

Die Gedanken darin liefern eine alternative Betrachtungsweise – weitab konventioneller Erkenntnismuster. Es beschäftigt sich nicht mit dem Recht und der Geschichte am kleinsten Punkt tangierend. Da ersteres lediglich ein Instrument künstlich geschaffener Regelprinzipien und Machtinstrument über andere ist, die Geschichte zusammenfassend nur die Steilvorlage der bisher wiederkehrenden, alten Weltordnung darstellt.

Es ist eine kompakte Zusammenfassung der letzten vier Monate, unter anderem über die Prinzipien und Mechanismen des Systems und ihrer Teilnehmer.

Alles wiederholt sich. Und warum?

Ganz einfach: Die selben Denk- und Verhaltensmuster führen stets zu den selben Strukturen und Symptomen.

Das Opfer macht sich (selbst) zum Opfer, der Mächtige wird mächtig.

„Frau Meier, bitte in die Betreuung. Es gibt Widerspenstige. Streichen Sie das Eis für einen Monat.“

„Ein System kannst du nicht bekämpfen, sondern es nur überwindern, indem du eine Alternative schaffst, die das alte System überflüssig werden lässt.“

„Der Hirte hat dann nichts mehr zu tun, wenn es keine Schafe mehr gibt.“

„Es nutzt wenig, nur ein schwarzes Schaf sein zu wollen. Schaf bleibt Schaf.“

Tipp: Es gilt nicht nur eine Ebene des alten Systems zu überwinden – da sind noch mehr.