Sie wollen sich befreien…

…und haben bereits alle Ihre erkorenen Unterwerfer und Peiniger angeschrieben und über Ihre Absicht informiert und es meldet sich keiner, der Ihnen Ihre Absicht bestätigt?

Dann reicht das bereits, um mit Ihren eigenen Weg der Entwicklung zu beginnen, der vom System(!) klassisch durch Ablenkung verhindert wird. Denn was übersehen wird, dass das Produkt aller gleichgeschalteten „Iche“ ein „Großes Ich“ erschafft, was als Gruppenzwang empfunden wird und sozusagen auf das „kleine Ich“ wirkt. Und wenn nicht wirkt das „kleine Ich“ auf seinen Menschen.

Wenn Sie anschließend also wieder irgendwo mitmachen wollen, zum Beispiel bei einer Gemein-deaktivierung, in einem Bundesstaats- oder sonstige Reichsgebilde, einer verfassungsgebenden Versammlung mit oder ohne Hilfe eines Nachweises nach RuStaG 1913, der Sie endlich(!) als „echter“ Deutscher ausweist oder ein UCC und eine HLKO oder einem „Strohmann-Konto“, die ihnen nur die Taschen mit Geld füllen soll. Dann weiter viel Spaß in der Fiktion und Beschäftigung.

Bestätigt wird dies in der Regel nur durch jene, die bereits Jahre damit verbracht haben, derartige – jedoch fiktionale Gebilde – aufbauen zu wollen, sich jedoch selbst nicht hinterfragten, warum es denn überhaupt solche Gebilde gibt.

Der Mensch der alten Ordnung schafft sich unter der Fuchtel seiner Konditionierungen ständig irgendwelche „Luftnummern“ in(!) denen andere Menschen reinzupassen und den dort jeweils geltenden Regeln und in der Regel den Vorgesetzten zu entsprechen hat.

Das trifft im Übrigen auch auf alle Bestrebungen zu, die unter der Flagge „gewohnter Existenzsicherung“ und eines notwendigen Erhaltens und Sicherns von „Werten“ stattfinden. Denn sind diese Handlungen nur Ausdruck des durch Fremdbestimmung fehlenden (Selbst)Vertrauens des Menschen zum Leben selbst.

Auch die gewohnte Vorstellung eines BGE, was erst dann existiert (und in dem Moment wiederum nicht mehr notwendig ist), wenn sich der Mensch selbst in Richtung Bedingungslosigkeit (Anmerkung: So funktioniert das Leben) entwickelt. Und das kann er auch ohne Geld zu haben. Denn der Mensch hat bereits, was er verschenken (bedingungsloses Geben) kann.

„Du musst verstehen, die meisten dieser Menschen sind nicht bereit um abgekoppelt zu werden. Und viele von ihnen sind so hoffnungslos abhängig vom System, dass sie bereit sind zu kämpfen, um es zu beschützen.“ Morpheus, Matrix

Wenn man sich erst einmal mit den Auswirkungen der Fremdbestimmung auf das Individuum auseinandergesetzt hat, dann wird schnell klar, was da im Wesentlichen „verbogen“ wurde: Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein, Selbstachtung, Selbstliebe &c., sind alle durch die Vorsilbe“Fremd“ ersetzt worden.

So nebenbei: Woran erkennt man einen Deutschen? An seiner Sprache und Kultur – und seiner Erziehung (die im Übrigen konsequent zu überdenken ist) und nicht an seinem Ausweis oder anderen Papieren. Ein weiterer Schritt des Erkennens, nicht des Versuchs der Umsetzung.
Das trifft im Übrigen auch auf jedes engagierte Tun zu, was sich mit der klassischen Vorstellung von Staat (Abgrenzungen an sich), Pöstchen, Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit auseinandersetzt.

Die Vorstellung man bräuchte das alles zunächst erst einmal, kann ich aus eigener Praxis wie auch der Erkenntnisse der letzten Jahre in diesen Themen (als reine Lerngebilde) verneinen. Wer natürlich die Erfahrung selbst machen möchte, kann das soviel er mag.

Was für manch gewohntem Denker eine echte Herausforderung wird, ist zunächst zu erkennen, dass ihm das Denken zum Gestalten nicht einfach in die Wiege gelegt wurde. Das Denken in „Problemen“ schon. Die nächste Hürde ist zu erkennen, dass die wahrgenommenen „Probleme“ nicht dort gelöst (in der Regel verdrängt) werden, wo sie sicht- und spürbar in Erscheinung treten – soviel mal zum Thema „Organisation“.

Hinter all jenen gewohnten Bemühungen steckt der Bedarf nach Schutz, Sicherheit und Gleichgesinnten. Das sind jedoch alles Verhalten, weil man sich vom Leben selbst abgewandt hat, was immer für einen immer da ist. Das Leben liebt sich und alles, was sich darin befindet und an seinen einfachen Prinzipien orientiert.
Der Mensch der alten Ordnung hingegen schuf sich ein System, was gegen das Kernprinzip des Lebens verstößt.
Auf diese Weise versklavt er sich selbst, wenn er an diesem Prinzip festzuhalten gedenken gegenseitig selbst. Durch Geld, Besitz, Hab und Gut ist ihnen das auch nicht bewusst, dass es anders sein könnte.

Welches Prinzip das ist, gegen das nahezu alle handeln? Gegen die Bedingungslosigkeit im Geben und im Empfangen.
Sie erinnern sich an jene Handlung, die das Leben sichtbar zum Ausdruck bringt? Es ist das Geschenk. Auch das Leben ist ein Geschenk.
Nur der gewohnte Mensch lebt lieber in einem System, wo er im Schweiße seines Angesichts sein Brot verdienen muss – zunehmend immer schlechter.
Und so nimmt er sich heraus, dass alle, die ihm nicht nachtun, zwangsläufig „Schmarotzer“, „Taugenichtse“, „Parasiten“ und „Müßiggänger“ sein müssen.

Was er jedoch selbst verdrängt, dass er(!) in einem System lebt, was sich gegen das Leben an sich wendet und dessen sicht- und spürbare Auswirkungen seines Handelns ihm jeden Tag begegnen.
An dieser Stelle kommen mir die Georgia Guidestones wieder in den Sinn, die eine Weltbevölkerung von 500.000.000 erkennen wollen, die am Ende übrig bleibt.

Und wenn jeder auch alles haben will, was der andere hat, haben am Schluss alle nichts. Denn auch Eigentum, Besitz, Hab und Gut sind nur Erfindungen der Menschen der alten Ordnungen.

„Wer nimmt, dem sei genommen. Doch wer gibt, dem sei gegeben.“

„Die Weltbevölkerung brauchte 100.000 Jahre, um auf eine Milliarde anzuwachsen und danach nur 100 weitere, bis auf zwei Milliarden. Und nur 50 Jahren verdoppelte sie sich auf 4 Milliarden 1970. Und nahezu 8 Milliarden heute. Wir zerstören Ressourcen, die unser Leben erhalten. Jedes globale Übel, dass die Erde plagt, ist zurückzuführen auf die Überbevölkerung. Warum fordern wir Tatenlosigkeit? Wir holzen ab, werfen weg, brauchen auf, wir reißen nieder.
Die Hälfte aller Tierarten auf der Erde ist verschwunden. Verschwunden – in den letzten den letzten 40 Jahren. Und noch immer attackieren wir unsere Umwelt. Bedarf es erst einer Katastrophe, um zu lernen, um aufzuwachen? Nichts verändert Verhalten so wie Schmerz. Vielleicht kann Schmerz uns retten.“ Inferno, 2016

Auch die Art und Weise, wie sich der Mensch vermehrte, unterlag und unterliegt seinen Denk- und Verhaltensmustern – im Kern der gesellschaftlich tolerierter Unvernunft. Woran man erkennen kann, dass es Unvernunft ist?
Weil nur der Unvernünftige in einer hierarchischen Ordnung fremdbestimmt betreut wird. Eine Hierarchie aus Vorgesetzten und Untergebenen, aus Betreuern und Betreuten.

Doch ist die Hierarchie (im Außen) auch nur ein Abbild einer nicht sichtbaren, jedoch hoch wirksamen, sowohl den Menschen und das Leben selbst betreffenden und stets beeinflussen Beziehung: des Menschen mit seinem „Ich“, worin seine Denk- und Verhaltensmuster abgespeichert sind, die seine Persönlichkeit ausmachen, sein Fühlen, Denken und Handeln beeinflussen. Und die größte Täuschung, der der Mensch der alten Ordnung folgt, ist zu denken, er sei sein „Ich“.

Diesen Zustand kann man jedoch erst dann erkennen, wenn man sich auf den Weg macht ihn erkennen zu wollen und wenn man seinem „Ich“ wieder auf Augenhöhe begegnet, beginnt für den Menschen eine neue Ära.

„Der Verstand versteht nur schwer, dass es noch etwas gibt, das hinter ihm steht. Etwas von größerem Wert und von größerer Macht, Wahrheit zu verleugnen, als er selbst.“ Dr. David Hawkins, M.D., Ph. D.

„In Religionen ist das „Ich“ in der Figur des Teufels manifestiert. Natürlich realisiert niemand, wie klug das „Ich“ ist, denn es erschuf den Teufel, und man kann jemand anders die Schuld geben.“ Dr. Deepak Chopra, M. D.

Es ist also sinnvoller darüber vorzudenken, als sich mit oberflächlichen Themen und gegenseitigen Vorwürfen zu bepflastern. Davon hat niemand etwas.

Denn: In einem Nullsummenspiel gibt es keine Gewinner nur Beschäftigte.