So am Rande

Werfen wir einen gemeinsamen Blick zurück in jene Zeit, wo sich der Krieg als Waffenstillstand entpuppt(e) und eine Verwaltung, bepackt mit Grundgesetz für eben selbige von den Alliierten „anempfohlen“ Einzug hielt. In dieser Zeit machten sich jene Gestalten aus 3. Reichspöstchen auf den Sprung, sich im Neuen wieder wohlig niederlassen zu wollen.

Das ging nur, weil die Strukturen aus gewohnten Vorgesetzten und Untergebenen, also die Hierarchien an sich beibehalten wurden und so jene getarnt ihr geistiges Gut und gewohnte Positionen wieder einnehmen und später an die Nachfolger weitergeben konnten.

Solange die „staatlich orientierte“ Aufklärerszene keine Ambitionen an den Tag legt, dass System in sich und zur Gänze in Frage zu stellen, darf sie sich eines Tages nicht wundern, wenn sie sich wieder dem süßen Flüstern ihrer „treuen Untergebenen“ hingeben, die dann wieder „ihr Ding machen“ würden.

Erkannt, warum das System zu hinterfragen von größerer Bedeutung ist, als das übliche Rühren in der alte Weltordnungssoße mit ihrer „Staatmehlschwitze“?