Sommerhäppchen

Sommers Sonntag genießend
Trotz mancher Netz-Märchen um Tobias Sommer, ist alles in bester Ordnung. Wir telefonierten gestern. Er bestätigte nochmals, dass ihm der Blog nichts mehr gebracht hat, zumal Recht nicht alles ist und die Besucher immer nur das gelesen haben, um sich selbst inhaltlich nur bestätigen zu wollen.
Auch hat das Verhältnis zwischen Aufwand und die Lebensgrundlagen gewährleistenden Ertrag in einem befremdlichen Verhältnis standen.

Wie gesagt: Es gibt Dinge, die über das Recht hinausgehen. Aber das erfordert nicht nur ein darauf Herum-, sondern auch Weiterdenken. Tobias macht sein Ding und genießt die Ruhe. Sichtlich hat er im Telefonat einige Dinge in Richtung Esau und Jakob bestätigt. In diesem Zusammenhang auch erfolgreiche Gerichtsaktionen. Zudem schreibt er hin und wieder einige Beiträge – allerdings nicht auf seinem Blog.

Muh…
Ein anderes Thema betrifft den Tanz um die gelbe Kuh – auch „Gelber Schein“ genannt. So lässt dies den Verfassungsschutz neue Argumentations- und Handlungsgebirge erklimmen und schickt sich an, alle „Gelbscheinakrobaten“ nun aktiv als NAZIs verfolgen zu wollen.

Hinweis: Ein Zionist ist vom Prinzip her jemand, der einen Staat gründen und seinen Glauben leben will. Sichtlich erkennbar, dass in diesem Lande neben der Erringung „wahrer Staatlichkeit“ ein beachtlicher Bewusstseinswandel stattfindet, der eine neue Verbundenheiten, einen „neuen Bund“ symbolisiert. Mehr brauche ich sicher nicht zu erläutern, worauf ich abzielen mag.

E-Mails in großen und roten Buchstaben
Während die „staatenlosen 146er“ sich nach wie vor auf ihr Tun konzentrieren, stellt sich die Frage, ob die Wiedererlangung einer „Rechtsstaatlichkeit“ nach alten Prinzipien und Mustern, noch zeitgemäß und zukunftsweisend ist. Ist mittlerweile der Ereignishorizont etwas weiter zu stecken, als unter gewohntem Blick. „Rechtsauge sei wachsam!“
Denn der Mensch unterliegt lediglich den göttlichen Prinzipien und nicht künstlich geschaffenen Strukturen, denen er sich letztlich nur wieder unterordnen müsste.

Hat da jemand Bock drauf. Ich nicht. So gilt dies auch für den vorhergehenden Abschnitt. Im Aquarium kann man kein Selbiges gestalten – nur reinscheißen.

Denn die eigentliche Wahl liegt zwischen einer natürlichen und einer gewohnten, jakobinischen Ordnung und damit verbundenen Unterwerfungen, Betreuung etc.

Zumindest ist die 146er wie auch der „Gelbe“ ein erster Schritt in Richtung Handeln. Wie gesagt: nur ein erster. Wobei man insgesamt nicht vergessen darf, dass es danach noch viel weitergeht, als nur zurück zum alten „Recht“ und Rockschößen.

„Weiter“ bedeutet dahingehend: nicht den Versuch starten, um mit überholten Denk- und Verhaltensmustern die Zukunft gestalten zu wollen.

„Das fällt aus – wegen ist nicht.“

Klein, aber fein…
Was sich hinsichtlich eines von Informationen getragenen Wandelprozesses methodisch als erfolgreich erweist, sind lokale für den Bürger offene Beitragsportale, wo man seine Beiträge zusätzlich veröffentlichen kann. Also nicht den Versuch zu starten, um angtsmachende Gleichschaltung propagieren zu wollen, sondern ausschließlich sachliche Darlegung: klar bei Verstand und polarisationsfrei argumentierend.

Willkommen in der zunehmenden Komplexität
Das sogenannte „Flüchtlingsproblem“ (FP) ist in Wirklichkeit keines. Was zunächst voraussetzt, dass man die Abwicklungssignale der alt-bundesrepublikanischen Verwaltungsstruktur alle auf der Peilung hat.

Verwaltungen wie Städte, Gemeinden und Kommunen sind alle in Selbstverwaltung, was bedeutet, dass man ihnen die Bude mit Menschen auffüllt, und es so zu einer organisatorischen Überfrachtung kommt und auf der anderen die notwendige Energie ausbleibt. Man spricht von zunehmeder Insuffizienz.

Munkelnd soll das FP mit 0,5% von jedem Gehalt kaschiert werden. Das ist ein prima Wandelbeschleuniger. Daumen hoch. So bekommt jeder seine rote Pille.

Politik. Macht. Unsinn.
Weitere Machtzentren konzentrieren sich rund um die Landesregierungen (Gierige brauchen halt auch eine Re-Gierung). Das sieht man ganz hübsch am Bayrischen Staatsministerium der Justiz (USt-Id.-Nr. gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE 811335517 und Eintragung bei D&B) wird unter dieser Nummer auch das Amtsgericht Bamberg (Judikative) sowie die Polizeiinspektion Bamberg (Exekutive) geführt. Upps. Hierbei kommt es zu einer die Gewaltenteilung aufhebenden Verbindung.

„Staat“ ist, wie gesagt, nur eine Bezeichnung für die Art und Weise, wie sich Menschen zueinander organisieren und hat nichts mit Recht zu tun. Dies ist lediglich, vor allem in der alten Ordnung  dazu gedacht, um geschaffene Ordnungsstrukturen (Macht- und Führungstrukturen) erhalten zu wollen. Und wo die Verantwortung abgegeben wird, haben wir es mit der Hierarchie zu tun. So einfach ist das.

Dieses Thema betrifft in der Regel auch all jene Organisationen, die sich aktuell anschicken, rechtsstaatliche Strukturen in neuem Glanze erstehen lassen zu wollen – seien es gemeindliche, bundesstaatliche und reichsorientierte – mit dem Rat, sich nicht wieder auf das nächste Komfort- und Betreuungssofa locken zu lassen. Mit einem: „Kann ich Ihnen helfen?“, fängt das meistens an.

„Schreibst Du noch oder denkst Du schon?“

Fische fangend?
Den Betreibern von Netzpolitik.org wird medienträchtig „Landesverrat“ vorgeworfen. Wie wir alle wissen, sind jene Strukturen, die den strafenden Finger heben, selbst keine rechtsstaatlichen Institutionen. Dieser Sachstand eröffnet nun folgende Optionen: Netzpolitik.org weiß nichts vom eigentlichen Rechtssachverhalt und man kann ab jetzt das gewohnte Spiel beobachten.

Auf der anderen haben wir ja bereits genug „Luftnummern“ erlebt, die letztlich dahin zielten, nur Schaustücke abliefern zu wollen, in dem alle Beteiligten wissentlich involviert sind oder zu sein scheinen, um den auf dem Komfortsofa verbliebenen Systemtreulingen weiter das Märchen vom Recht vorgaukeln zu wollen.

„Blaise, wie war das nochmal mit dem Recht und dem Volk?“

Goldenes Kalb, Part Two
Zum Thema „bizzelndes Strohmann-Konto“: Man renne nicht ausschließlich dem Geld (das goldene Kalb, heute der Bulle vor der Börse) hinterher, denn dies ist lediglich eine Konditionierung der alten Weltordnung, zumal Überweisungen immer ankommen und wenn sie nicht zugeordnet werden können, zunächst auf einem Konto geparkt und dann wieder zurück überwiesen werden.

Ei, wo sind sie denn?
Ach so. „Tomorrowland“ ist ein wunderbarer Film, der uns alle eindringlich daran erinnert, dass wir es selbst in der Hand haben. Allerdings benötigt es echte Macher verbunden mit dem Aufruf: „Wo seid Ihr und mit wem kann ich mal sprechen?“

Machen bedeutet vereinfacht ausgedrückt Wertschöpfende Tätigkeit und bewusstess Gestalten für sich und die Gemeinschaft und hat nichts mit Beaufsichtigen (Verwalten, Betreuen oder Kontrollieren) oder Regeln für andere zu aufstellen zu tun. Den Wandel beflügeln bedeutet auch, Informationen zu teilen.

Die Führer und ihre Irrung
Wer der Meinung ist, man müsse Menschen führen, beschäftige sich mit der Frage ob jene, die er zu „führen“ gedenkt, nicht einfach nur zur falschen Zeit, am falschen Ort, mit dem falschen Wissen und Können vor ihm stehen. Denn anders herum gedacht entstehen derartige Situationen erst gar nicht.

„Führen“ funktioniert im Kern nur daran, weil die wenigsten Menschen sich um sich und ihre eigentliche innere Aufgabe Gedanken machen und so zu einem willigen Werkzeug anderer werden.

Also: Führer, Parteien, Vorsitzende, erkorene Vortänzer, Regierungen, Verwaltungen, Gesetze und Vorgesetze in Verbindung mit souveränem Staat, erstanden aus souveränen Menschen schließen einander aus (siehe Zitat aus „Der Plan„).

Verfassungs- und Staatsschutz ’n‘ Nutz
Im Allgemeinen ist beiden die Aufgabe zuteil, die „Ordnung“ erhalten zu wollen. Wie ich des Öfteren darüber schrieb, handelt es sich lediglich um Mechanismen, um die alles überlagernde, hierarchische Ordnung dahingehend erhalten zu wollen, indem systemfremde Denk- und Verhaltensmuster beobachtet und notfalls entsprechende „Maßnahmen“ in Betracht gezogen werden. Um mehr geht es da nicht.

Systemfremde Denk- und Verhaltensmuster sind alle, die eine freiheitliche Ordnung anstreben, von denen sich die Verwaltungs- und Betreuungs- und klassischen Geschäftsmodellstrukturen fürchten, da sie so überflüssig werden.

Staatliche Selbstverwaltung ist im Kern nichts anderes, als Leben in Eigenverantwortung und damit verbundenes Umdenken bei der Organisation gemeinsamer Vorhaben, wenn es im Kern um die Gewährleistung der gemeinsamen Lebensgrundlagen geht. Und für den Verwalter, Betreuer, Beaufsichtiger oder Vorgesetzten gibt es nicht Schlimmeres, als wenn er und sein Aufgabe nicht mehr benötigt werden. Hier mag der eigentliche Umdenkprozess stattfinden.

Also: „Auf gehts, liebe Ladies und Germanies.“, würde Doc Proebstl sicher jetzt sagen.