Sparen = zeitgemäße, ökonomische Organisationsstrukturen

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,757427,00.html (Spiegel)

Kernproblem heutiger (ökonomischer) Systemunzulänglichkeiten, liegt in der dualisitschen Vorstellung, die einen könnten sich vor der Verantwortung verabschieden, gleichzeitig die Anderen in Form einer Machtstruktur hervorbringen und diese dann dazu bewegen, die sensuellen Probleme zu lösen. Ein Irrglaube, der in einem Land, wie Griechenland zum systemischen Engpass wird.

Durch die Vernetzung mit den verbleibenden EU-Staaten führt dies wiederum zu weiteren Engpässen, die  kollektiv „gemeistert“ werden wollen/müssen. Jedoch führt mehrheitliches Denken und Handeln nur zu weiteren Unzulänglichkeiten, die weiderum mit den problemverursachenden, gelernten Verhaltensmustern kasschiert werden wollen.

Protagonisten und Betroffene sind Lichtjahre von wirksamen Lösungsmustern entfernt, kollektive Problemverschiebung und das Spiel auf Zeit, verschafft aufstrebenden Nationen die notwendigen Freiräume – und es sei ihnen wirklich gegönnt – während man hier in den westlichen Nationen die Zeichen der Zeit mit allen Mitteln „totschlagen“ möchte.

Ein kollektiver Irrglaube.

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