Steht die Aufklärerszene vor einem Quantensprung?

(v1.1) Die Tage rief mich eine Bekannte an. Ihr war seit geraumer Zeit aufgefallen, dass sich so einige aus der Aufklärung zurückgezogen haben. Einer anderen Bekannten war dies bereits vor längerer Zeit ebenfalls aufgefallen und hatte das Phänomen mit „energetisch zurückgefallen“ beschrieben.

Verständlich, wenn alles Mögliche traktiert, nicht selten auf eine Karte gesetzt wurde und die Enttäuschung am Ende groß ist, während auf der andere Seite auf den großen Durchbruch (innerhalb gewöhnlicher Lösungsmuster) gewartet und gehofft wird.
Im Gegenzug bedeutet das nichts anderes, als dass man sich bereits vorher (selbst) getäuscht hat und so das Potential für das Erkennen eines Lösungsmusters/Lösungsweges immer noch vorhanden ist – halt nicht im gewohnten Denkrahmen.

Denn der war und ist immer dazu gedacht, damit sich die „Betroffenen“ stets innerhalb anerzogener(!) und anerkannter Denk- und Handlungsstrukturen bewegen und sich so „gut re-gieren“, „betreuen“ und „steuern“ lassen.

Um es in Richtung alternativer Medien adressiert so auszudrücken: Feststellen und Propagieren von Unsäglichkeiten (BRD-, Reichs-, Verfassungs-, Geschichts– und Aktuellkram) und deren meistens scheiternde Maßnahmen oder ihren Beklagens** auf der selben Betrachtungs- und Handlungsebene, ist und bleibt nur der erste Schritt (egal wie viel davon gesammelt und verteilt wird).
Dieses Verhalten geht solange, bis erkannt wird, dass das Übliche (einschließlich Gewalt* und/oder Herumjammern**) zu nichts führt.

Und es geht auch nicht darum, einfach nur „ungerechte“ gegen „gerechte“ Vorgesetzte auszutauschen und damit habe sich der Fall erledigt, sondern um die Infragestellung der Position der Vorgesetzten an sich.

Ich selbst habe mir die Erfahrungen, Gedanken und Ergebnisse der Aufklärer über die Jahre umfänglich zu nutze machen können, um so erst eine Entwicklung und tiefgehende Betrachtung bewerkstelligen zu können – auch eine Form der Zusammenarbeit.

Im Kern wird sich die „Szene“ dann erfolgreich weiterentwickeln, wenn sie erkennt, dass sie nur im umfänglichen Dialog über die gewohnten Themen hinaus an sich selbst arbeitet, statt sich vordringlich im Kampf***, Widerstand***, üblichem Beklagen** oder Hochwürgen und Ausbreiten von Vorgestrigem zu bewegen, was bekannt ist oder die vorhandenen Denk- und Verhaltensweisen nur rechtfertigen soll.

Sonst bewegen sich die engagierten Akteure nur weiter im Alten – in der „unendlichen Beschäftigung“.

Doch wie sagte Max Planck einmal?

„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als bekehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass die Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht wird.“

So am Rande: Für den interessierten Einsteiger: Das System ist nicht die BRD. Die ist lediglich eine Institution innerhalb des Systems. Das System sind die eigenen Denk- und Verhaltensweisen, nach denen der Gewohnte in der Tat „funktioniert“, solange er diese nicht betrachtet hat.

Die im Aufklärungsbüro einfließenden Informationen ließen recht schnell ein Bild entstehen, mehr in die aufmerksame Beobachtung zu gehen und hat nichts mit dem üblichen Abwarten auf Lösungen zu tun.

Das führte dazu, dass ich so etwas wie eine Liste der Themen anlegte und mit mehr und mehr Rückmeldungen “negativer Art“, wurde die Liste immer kürzer – bis sie am Ende leer war und damit auch die Verfechter zunehmend verschwanden.

Und so begann ich mich mit den Prinzipien hinter den Themen (z.B. das klassische, positive Recht) auseinanderzusetzen. Hat man das Prinzip hinter dem positiven Recht erkannt, macht alles, was darauf basiert (außer die philosophische Hinterfragung) keinen Sinn mehr.
Das wirft irgendwann die Frage auf, was stattdessen kommt (siehe: überpositives Recht, also Naturrecht, bzw. auch Vernunftsrecht genannt). Bingo! Das erste Tor war gefunden und damit auch die nächste Disziplin: die Philosophie, ihre Hinterfragung und Implementierung in den Alltag.

Im Grunde genommen ist alles vorhanden, um sich selbstentschlossen und individuell zu entwickeln.

Um es so auszudrücken, der Mensch wird über viele künstlich geschaffene Abhängigkeiten im Alten gehalten, bzw. lässt sich gern belohnt darin „verwahren“. Der Glaube an das positive Recht mit seinen „gerechten Vorgesetzten“ ist davon nur eine, siehe: Blaise Pascal

Zu den Abhängigkeiten gehören alle Geistesdisziplinen, die ihn sich entfalten lassen, die der Mensch jedoch in wenige, fremde Hände gegeben hat. Das sind: Politik, Wissenschaft, Theologie, Recht, Philosophie und Psychologie (die Materie gebundenen: wie Medizin und präventiv die Ernährung außen vor gelassen. Da würde ich nur Unfug erzählen.).

Es ist zunächst sinnvoll, weit genug und dann über den gewohnten Horizont hinaus die „Lösungsangel“ auszuwerfen – unterstützt durch den Prozess der schrittweisen, jedoch konsequenten Infragestellung.
Die Infragestellung beinhaltet eine logische Herleitung des Erkannten, was nicht damit getan ist: „Hier ist das Problem, dort die Schuldigen und die müssen irgendwie weg“. Das wäre nur das Übliche, was sich aus den anerzogenen „einfachen“ Denk- und Verhaltensweisen ergeben würde, die nur zu den bekannten Ergebnissen führen.

„Mit dem Wissen, was man hat, bekommt man immer nur das, was man kennt. Das nennt sich auch Kreisverkehr.“

Wenn man sich also viel Zeit ersparen will, schaut man sich alle bisherigen Aktionen im Überblick an und wird erkennen, dass das Fehlen einer Zusammenarbeit immer dazu führt, dass Themen (egal durch welche Gruppe bearbeitet), damit verbundener Aufwand und Ergebnisse wiederholen sich zwangsläufig.

Um aus dem Teufelskreis der Wiederholung – ich sage immer „Waschmaschine“ heraus zu gelangen, ist es notwendig, das Ziel hoch genug anzusetzen – außerhalb gewohnter „Lösungen“. Man wird dann „automatisch“ dort hingezogen, wenn man sich zu entwickeln bereit ist und dafür tut.

„Deutsches Reich“ oder sonstige „Staatsambitionen“ gehen sichtlich nicht weit genug. Warum immer noch auf diesen Fiktionen herumgeritten wird, ist mir nicht schleierhaft. Meinungen, die über das gewohnte Denken hinausgehen, werden anerzogen(!) ignoriert und ausgegrenzt – und mit ihnen ihre Verkünder.

Tatsache ist jedoch: Alle Staaten sind nur fiktionale Gebilde (mit künstlichen Grenzen), die sich aus Personen (der Mensch in der Rolle als Rechtssubjekt, also „so tun, als ob, also ein Spiel) konstituieren. In der Regel wählen Betreute nur ihre Betreuer – mit künstlich geschaffenen Regelwerken, eben für diese Personen, von denen die Menschen glauben, sie seien diese Personen und in der Hoffnung einen werten Vorteil davon zu haben.

Wenn sich alsdann die fremdernannten „Reichsbürger“ (was auch nur eine Fiktion ist) aufmachen, das „Deutsches Reich“ aufleben lassen zu wollen, dann ist das nichts anderes, als wolle man eine Theaterausführung nur ansehnlicher gestalten, als die vorherige.

Wer also meint, Preuße (oder sonst was) sein zu wollen, der wünscht sich nur die Rolle eines Preußen (oder sonst was) spielen zu wollen. Und aus der Masse der „Schauspieler“ entsteht dann auch der (Glaube an einen) Bundesstaat – ebenfalls eine Fiktion. Fiktionen sind Scheinwelten und basieren in der Regel auf einer dem Lebensprozess abgekehrten Haltung – die Welt der falschen Propheten.

Um es so auszudrücken: „Räuber und Gen-Darm haben nie aufgehört.“ Erkannt, dass es nur ein Kindergarten für betreuungswürdige Alternde ist?

Es braucht weder einen (wieder auferstandenen) Staat, noch einen „souveränen“ Kaiser, noch einen Reichskanzler (egal welchen) oder sonstige künstliche Institutionen darin mit ihren „Personen“.

Um es mal so auszudrücken: Lässt man mal schrittweise alles weg – das kann man ja im Kopf simulieren – was nicht funktioniert, dann offenbart sich von selbst das, was funktioniert und auch dass die Merheit diesen langen Weg noch vor sich hat. Und das muss man einfach selbst erleben.

Es ist sinnvoll nach vorne zu schauen, was nicht bedeutet, wieder nur das Alte hervorzukramen. Man hat den Deutschen nicht umerzogen. Der lief schon Vorgestern in die Vergangenheit orientiert durch die Welt.

Vor allem dann, wenn sich die Grenzen sichtlich in Auflösung bewegen und damit sich auflösende Staaten (allen voran das Gebiet namens Deutschland) an sich nur noch Unternehmen (vereinigte Wirtschaftsgebiete) jedoch mit überholten Organisationsstrukturen (Hierarchien).

Es braucht für den Dialog also Menschen, die sich sozusagen „auf der grünen Wiese treffen“….

„…bevorrr derr Föhrerrr… äh, das war jetzt der falsche Text.“

Das System – in(!) dem sich die Mehrheit bewegt und was man sich kollektiv durch Anerziehen bestimmter Denk- und Verhaltensweisen (in der Regel in der Institution „Familie“) selbst erschuf, worin die meisten zunächst hineingeboren werden – basiert auf einer rein mentalen Konditionierung und ist – im Sinne global gesellschaftlicher Entwicklung – nur dazu gedacht zu lernen, wie es nicht funktioniert.

Durch die Teilnahme am Geldsystem und damit verbundene Privilegien Eigentum, Besitz, Hab und Gut usw. wird das „berechtigt“ (belohnt) natürlich nicht erkannt.

Was so manchen Blog betrifft
Sich als reines Blog-Sammelsurium aus ( nicht selten zusammenkopierten) Unsäglichkeiten präsentieren zu wollen (verbunden mit kostenpflichtigen Seminaren), reicht nicht aus. Sicher mag jeder seine eigene Einstellung zu den Dingen haben und sie so handhaben, wie er es für richtig hält.
Hat er sich schon mal um seine eigene Entwicklung Gedanken gemacht und sich gefragt, warum er immer nur Unsäglichkeiten anzieht?

Seitdem finden sich im Netz in der Mehrheit nur noch „Klagegesänge nordischer Götter“ über Ausländer, Eliten, Politiker, Klerikale, die anderen etwas „Böses“ tun wollen. Als ob es nichts anderes gäbe. Und jede Woche „wird eine andere Sau durchs Dorf getrieben“. Nach „Billy Six“ kommt „Billy Seven“ oder „Klimagretchen 2.0“. Schon mal darüber vorgedacht, warum sich so sehr für „das Böse“ und „das Schlechte“ interessiert und das Maul verrissen wird?

Geflüstert: „Weil man nicht anders kann.“

Einige der Aufklärer äußerten sich darüber, dass man dem „Schlafmichel“ ja gar nicht aufklären könne. Er würde alles ignorieren, belächeln und in der Regel mit dem einzigen Argument abtun, was ihm seine Autorität für seinem „einfachen Verstand“ zur Hand gegeben hat: „Sie sind ja ein Rei(ch)sbürger.“ Und so verabschiedet sich so mancher aus der aktiven Szene. Verständlich. Doch haben die letzten zwei Jahre meines Kontaktierens auch gezeigt, dass sich die „Aufklärer“ selbst nicht in der Rolle sehen, die sie vom „Schlafmichel“ jedoch einfordern.
Entwicklung hat so nur eine Richtung: Raus aus der Verdrängung. Die anderen kommen irgendwann schon mit – oder auch nicht.
Denn: „Zur Freiheit bedarf es nur des Mutes. Doch wisse: Es gibt immer nur ein Mitkommen und kein Mitnehmen.“

An dieser Stelle auch der Hinweis, dass ich nicht nur innerhalb der letzten zwölf Monate genug „Aufklärer“ angesprochen und angeschrieben habe, um gemeinsam einen Dialog zu führen. Dies mit einem recht mageren Ergebnis.

Aus diesem Grund die Empfehlung, sich eher als Menschen zu sehen, die sich gemeinsam entwickeln, statt sich gegen den Wandel, der sowieso stattfindet, zur Wehr setzen zu wollen.
Entwicklung findet dann statt, wenn die sich darbietenden Probleme – besser: darbietenden Herausforderungen angeschaut und nicht im gewohnten Sinne verdrängt*, sondern zur Infragestellung des Systems selbst verwendet werden und nicht der Suche nach Schuldigen.

Der Preis für die neue/andere Zeit erscheint vielen zu heiß, da sie zunächst in der Annahme waren/sind, dass man eben mal was macht (gerechte gegen ungerechte Vorgesetzte und Gesetze austauschen zu wollen), dann alle plötzlich hinterherrennen und das war es dann auch schon. Die ernüchternde Tatsache ist jedoch, dass nicht weit genug gedacht wurde. Das soll allerdings auch nciht das Ende gewesen sein.

Aus dem Betreuungssystem (darum geht es im Kern) kommt man nur raus, wenn man durch sein Verhalten zeigt, dass man keine Betreuung mehr benötigt (siehe: positives hin zum überpositiven Recht (Vernunftsrecht/Naturrecht)). Staaten sind/waren allesamt nur Betreuungsanstalten. Noch Fragen?

Offen gefragt: Sind als Vernunft gelebte Unvernunft, Gewissenlosigkeit, mangelnde eigene Gerechtigkeit, falsche Vorstellung von Frieden und Freiheit, die „Jagd“ nach Geld, Eigentum, Besitz und deren Mehrung, Sicherung und Verteidigung sowie die üblichen Verdrängungskonzepte*** nicht alles Anzeichen, dass jene weiter in der Betreuung bleiben möchten?

Und je älter die Akteure, um so mehr sind diese Verhalten ausgeprägt. Das trifft auch auf die Angst zu, die in der Regel in einer verdrehten Form gelebt wird, was dazu führt, dass sich die Akteure anerzogen in einer Selbsthaltung bewegen, weitab von der Bereitschaft, sich ändern zu wollen.

„Alte Verhaltensmuster ändern sich nie. Sie sterben einfach nur aus.“

Um es nicht zu vergessen: Der Wandel ist auch eine Art Filterprozess, der unter anderem aufzeigt, dass gewohntes Denken und Handeln nicht ausreicht, in die Neue Zeit zu gelangen. Es geht ja schließlich – vereinfacht ausgedrückt – ums Umdenken. Das ist der Schlüssel aus dem System.

Darunter kann sich der eine oder andere vielleicht nichts vorstellen. Das liegt daran, dass er noch im Modus: „Der Mensch ist sein Ich“ statt „Der Mensch hat ein Ich“ unterwegs ist.
Der gewohnte Denker kann in der Regel auch damit nichts anfangen, da er sich – wenn er Unrecht erfährt – „programmiert“ im Modus der Verteidigung und des Angriffs „funktioniert“ und hofft, dass er irgendwann dass erfährt, was in der Regel auch die Mehrheit unter „Gerechtigkeit“ versteht.
Dies ist jedoch ein gelebter Irrtum, der nur innerhalb eines Betreuungs- und Fremdbestimmungssystems existiert und von den zu Untertanen erzogenen Systemteilnehmern gefordert wird.

Das liegt daran, dass der gewohnte Mensch sich anerzogen in einer hierarchischen Beziehung zu seinen Denk- und Verhaltensweisen – seinem „Ich“ – bewegt. Und da er auf diese Weise „nicht Herr über sich selbst“ ist (und nach seinem „Ich“ „funktioniert“), versucht er sich ersatzweise als „Herr über andere“.
Erkannt wo die hierarchische Ordnung – der „Widersacher“ der natürlichen Ordnung – ihren Ursprung hat?

Das System der alten Ordnung war nie dazu gedacht, irgendwann einmal ein „gerechtes“ System werden zu wollen – zu keinem Zeitpunkt.
Es ging immer nur darum die Märchenstunden in die Länge zu ziehen, die man den Leichtgläubigen (LG) untergejubelt hat.
Das funktioniert auch nur solange, wie sich die LGs nur mit inhaltlichem Umtausch von „ungerechten“ gegen „gerechte“ Vorgesetzte oder „nicht geltende“ gegen „geltende“ Gesetze auszufrieden geben – und so weiter in der Betreuung bleiben.

Apropos „Betreuung“:

„UN-Charta, Artikel 75: Die Vereinten Nationen errichten unter ihrer Autorität ein internationales Treuhandsystem für die Verwaltung und Beaufsichtigung der Hoheitsgebiete, die auf Grund späterer Einzelabkommen in dieses System einbezogen werden. Diese Hoheitsgebiete werden im folgenden als Treuhandgebiete bezeichnet.“

„Un-Charta, Artikel 76: ImEinklangmitdeninArtikel1dieserCharta dargelegten Zielen der Vereinten Nationen dient das Treuhandsystem hauptsächlich folgenden Zwecken:
a) den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu festigen;
b) den politischen, wirtschaftlichen, sozialen und erzieherischen Fortschritt der Einwohner der Treuhandgebiete und ihre fortschreitende Entwicklung zur Selbstregierung oder Unabhängigkeit so zu fördern, wie es den besonderen Verhältnissen eines jeden dieser Hoheitsgebiete und seiner Bevölkerung sowie deren frei geäußerten Wünschen entspricht und indem diesbezüglichen Treuhandabkommen vorgesehen ist;
c)die Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten für alle ohne Unterschied der Rasse, des Geschlechts, der Sprache oder der Religion zu fördern und das Bewußtsein der gegenseitigen Abhängigkeit der Völker der Welt zu stärken;
d) die Gleichbehandlung aller Mitglieder der Vereinten Nationen und ihrer Staatsangehörigen in sozialen, wirtschaftlichen und Handelsangelegenheiten sowie die Gleichbehandlung dieser Staatsangehörigen in der Rechtspflege sicherzustellen, ohne jedoch die Verwirklichung der vorgenannten Zwecke zu beeinträchtigen; Artikel 80 bleibt unberührt.“

Der mit üblichen Denk- und Verhaltensweisen ausgestattete Mensch, bewegt sich innerhalb eines ausgeklügelten Betreuungssystems, angepasst auf seine auf Betreuung ausgelegten Denk- udn Verhaltensweisen, aus dem er nur herauskommt, wenn er sich selbst und öffentlich weiter entwickelt. Dabei hilft kein euphorisches „so tun, als ob“!

„Die Bundesrepublik Deutschland trat ebenso wie die Deutsche Demokratische Republik am 18. September 1973 als 133. und 134. Mitgliedstaat den Vereinten Nationen (UNO) bei. Seit der Wiedervereinigung und Überwindung der 40-jährigen Teilung am 3. Oktober 1990 ist das vereinte Deutschland in den Vereinten Nationen vertreten.“ Wikipedia

Dazu ein kurzes Video zum Thema „Bundesbehörden“:

Die alte Ordnung – konstituiert aus den bisherige Denk- und Verhaltensweisen – unterscheidet sich grundsätzlich von denen der neuen Ordnung. Aus der gewohnten Sicht eines Opfers natürlich nicht. So lautet die Frage stets: Ist man Opfer oder Gestalter?

Damit kann der eine oder andere jetzt nicht gleich etwas anfangen, was jedoch vereinfacht – jedoch abstrakt – so dargestellt werden kann:

„Die anerzogenen Denk- und Verhaltensweisen, die das System der alten Ordnung verkörpern, sind inkompatibel zu den Denk- und Verhaltensweisen der neuen Ordnung.“

Solange man mit dem alten Kram im Kopf unterwegs ist, kann man sich also die Entwicklung von Lösungen getrost ersparen. Das wird alles nichts. Es sei denn, man mag ständig Erfahrung machen, wie es nicht funktioniert.

Wenn man sich also zu einer Zusammenarbeit entschließt, geht es im Kern darum, gemeinsam ein größeres Bild zu erlangen, um später die wahrgenommene Probleme im Sinn der Herausforderung auch lösen zu können, statt sie nur wie Klageweiber zu beweinen oder zu bekämpfen.

Was die Alternativen von den „Alten“ unterscheiden sollte
Klassische Medien greifen Themen auf (oder erfinden welche) und versuchen damit Meinungen zu steuern. Dies im Sinne einer rückwärtsgewandten Einstellung des Verbleibs, der Erhaltung. Dadurch wird das System der „Gleichgeschalteten“ aufrechterhalten.

Alternative Medien sollten den Anspruch haben, zu der einen oder anderen veröffentlichten Nachricht ggf. auch eine entsprechende, aufklärende Information liefern, die es dem Leser ermöglicht, sich Erkenntnis orientiert weiterzuentwickeln. Entwicklung ist das, was die alternativen Medien von der „Unter-Haltung“ des Mainstreams unterscheiden sollte, die über das gewohnte darstellen von Unsäglichkeiten hinausgeht.

Die Tage schrieb jemand, dass ein Politiker die Autofahrer bezüglich ihrer Autos enteignen lassen würde. Hier fehlte der Hinweis derRedaktion zum Thema „Zulassungsbescheinigung Teil 1 und Teil 2“. Es wäre alles viel einfacher und schneller, wenn man sich in einer kollektiven Dialoghaltung bewegen würde.

An diesem Punkt ist die Frage: Was wäre denn hier die Lösung, die falsche Frage. Da es sich hier nur um ein Symptom des Systems handelt.

Es reicht nicht, sich täglich nur die Unsäglichkeiten um die Ohren zu hauen, Schuldige zu suchen oder alles einfach nur zu beklagen.
Es ist also nicht damit getan, das übliche Geheule ins Netz zu stellen, während so manches Thema zum 1000. Mal wieder am „Startblock“ platziert wird, obwohl der Wissensstand bereits fortgeschritten ist.

Ein Systemmedium erkennt man gewöhnlich an der Betrachtung und Beschreibung von (bisher) Geschehenem, der Analyse damit verbundener Probleme (möglichst detailliert und wahrheitsgetreu) und – nicht selten – gewohnter Schuldzuweisung (die Politik war ess), manchmal auch verbunden mit einem weinerlichen Klagen, sich beschweren und dem Aufruf, doch endlich mal zu handeln (es sei ja schon fünf vor zwölf).

Was die Denke betrifft
Klassisches unterscheidet sich vom „alternativen“ Denken in seiner Anwendung fundamental, wenn es um den Umgang mit „Problemen“ (alternativ: es sind Phänomene oder auch Symptome) und sogenannten „Lösungen“ geht.
Das Haarige dabei ist, dass man den klassischen Denker zwar in seiner Angelegenheit versteht, was er als „Problem“ wahrnimmt, kann ihm jedoch nicht darauf antworten, weil sich die beiden Denkweisen gegenüber stehen, was auch nur in einer Entwicklung erkannt werden kann.

„Ein Problem wird nur klassisch dort gelöst, wo es in Erscheinung tritt. Es handelt sich jedoch um keine wirkliche Lösung, sondern nur eine Symptombekämpfung, die zu weiteren „Problemen“ führt und der Hauptgrund, warum ein System strukturell gegen die Wand fährt.“

Da steckt Potential für Entwicklung drin
Um es so auszudrücken: Etwas in den offenen Raum zu stellen, ohne jedoch den Dialog zuzulassen, macht keinen Sinn. Das sorgt lediglich dafür, dass der Raum mit Unrat angefüllt wird, während sich mehr und mehr nur darüber aufregen, wie schlimm der Unrat ja sei. Und schon hat man „Gleichgeschaltete“ gefunden – im Sinne von „gleichgesinnt“ natürlich.

Im Grunde genommen entsteht nur eine kleine Hölle aus Heulenden und Zähne knirschenden mit ihren zu beweinenden Themen. Könnte auch eine Form von ADS sein und eine prima Grundlagen für Fremdbestimmung.

„Lasst uns treffen und einander die Angst nehmen.“ Text aus einer erhaltenen E-Mail

Sicher mag das alles richtig erscheinen, gibt es im Grunde auch die authentische Haltung der Verfasser und Vertreter der Meinung wieder. Also doch alles in Ordnung!? Mh. Irgendetwas fehlt. Ach so. Es ist die Entschlossenheit sich aus der Opferrolle in die Gestalterrolle zu begeben, vor allem bei den vielen Problemen und den vielen „bösen Buden“. Wie war das nochmal mit dem Thema:“Umgang mit wahrgenommenen Problemen“?

Was passiert eigentlich, wenn man versucht einen Aufklärer aufzuklären zu wollen oder darauf hinzuweisen, dass die „Nummer“ doch eine andere ist und über die gewohnte Betrachtung hinausgeht?

Dieser Frage bin ich über einen längeren Zeitraum nachgegangen und habe über das letzte Jahr (plus Erfahrungsrückblick der vergangenen Jahre) eine Vielzahl von Akteuren kontaktiert – ob persönlich per E-Mail oder über Kommentare. Die Zahl der Reaktionen, Antworten und Dialoge war mehr oder weniger erschreckend.

Es genügt nicht, sich stets nur mit der Feststellung wahrgenommener „Probleme“ und damit gleich auserkorener Schuldiger zu beschäftigen, wo anschließende „Lösungen“ nur wieder auf dem Konzept der Verdrängung, verbunden mit Rückgriff auf ein angeblich besseres Vorgestern basieren.

Die BRD-Gläubigen bewegen sich dabei selbst in einem anerzogenen Gestern, was sie mit den „Reichsbürgern“ gemeinsam haben. Aha. Da spielt also die politsche Staatsgesinnung gar keine Rolle?

Schon mal darüber vorgedacht, woher dieses Bedürfnis kommt, dass Vorgestern alles besser gewesen sein soll?

Während sich die Welt nach vorne entwickelt, wird bei den Deutschen fleißig nach hinten geschaut und daran festgehalten – deshalb die vielen Ausländer.
Kein Wunder, dass der Eindruck entsteht, dass die Deutschen „verschwinden“ müssen. Im Kern sind es ja nur ihre Denk- und Verhaltensweisen, die sie – anerzogen – zurückblicken und zurückbleiben lassen oder sich entschließen, von ihnen zu lassen.

Da ist es in einem möglichen Dialog natürlich verständlich, dass da keiner der Erste sein will, wenn es plötzlich um ihn selbst geht, hängt in der Regel das Erreichte davon ab, was jedoch alles vereinbarte Fiktionen sind: Denn niemandem gehört irgendetwas.

„Eigentum und Besitz sind Erfindungen. Niemandem gehört etwas oder jemand.“

Im Grunde unterscheiden sich die Mehrheit der alternativen Medien nicht vom Konzept der Mainstream-Medien. Sie stellen nur fest, was die anderen inhaltlich außen vorlassen. Jedoch genügt das nicht, um sich wirklich zu unterscheiden.

Die Haltung, die mir über die Jahre bei den „Forderern & Verkündern“ begegnet ist, dass sie zwar wollen, dass sich etwas ändert, jedoch nicht bei ihnen selbst.

In der Regel heißt der erste Satz: „Ja, wie willst DU das denn den ANDEREN beibringen?“ Interessant zu erleben, wenn sich in einem Dialog der Dialogpartner vorsorglich damit aus dem Prozess der Veränderung „herausdividiert“.

Haben Sie schon mal mit jemanden gesprochen, der sich selbst nicht im Thema wiederfinden wollte?

* Gewalt ist das Werkzeug der Unwissenden – und ihren Gegnen.

** Klagen, Jammern, Beschweren, Greinen und die kollektive Variante Demonstrieren, sind lediglich Ventilfunktionen für das selbst geschaffene Leid, welches sich aus der Dynamik zwischen der Forderung nach Veränderung und der insgeheimen Hoffnung ergibt, selbst nicht davon betroffen zu sein.

*** Verdrängungskonzepte sind: Kampf, Widerstand, Flucht, Ab- und ausgrenzen, Ignorieren, übermäßig wirkende Meinungstoleranz, Beratungsresistenz, „Unglaube“, Schuldzuweisung &c. Alles gepaart mit einem selbst erschaffenen Feindbild, um eben jene Verhalten rechtfertigen zu wollen.