Wirtschaftliche Strukturen im Umbruch – wenn überholte Denk- und Verhaltensmuster nicht mehr wirksam sind

(Pilgerzell, Alexander Berg, 24.06.2012) Trotz sicht- und spürbarer Veränderungen, welchen man mehrheitlich eher hilflos oder im wilden Aktionismus verfallen gegenüber steht, bleiben die die eigentlichen Schritte unangetastet. Sichtlich, weil zur praktischen Umsetzung nach wie vor die geeigneten Macher fehlen. Denn mit Gestzen und Verordnungen, lässt sich der Wandel nicht mehr gestalten. Zumal auch die notwendigen Rechtsgrundlagen fehlen (hust, hust). Spass beiseite. Es muss ja nicht immer die Ware „Recht“ sein.

Das System, welches im Wesentlichen für die globale Unruhe sorgt, wird durch zunehmende Komplexität oder geringwirksame gestaltete Organisationsmuster beherrscht, im Glauben durch permanente Investition (IT) oder oberflächlicher Personalreduktion wettbewerbsfähiger sein zu wollen.
Ich spreche hier von den ökonomischen Strukturen, welche u. a. die „Schnittstelle“ zwischen den natürlichen Ressourcen und der Gesellschaft bilden, deren Wirksamkeit über die Lebensgrundlagen der Gesellschaft bestimmt.

Denn erst durch die zunehmende Komplexität steigt auch der Bedarf an Energie, Aufwand etc., um diese Strukturen am Laufen zu halten. Allem voran, der zunehmende Geldmittelbedarf. Damit stößt man ein weiteres System an, welches durch seinen Zinseszins, die geschaffenen Strukturen zunehmend in Bedrängnis bringt.

Das Lösungsmuster liegt – weil alle in Wechselwirkung mit dem Basissystem stehen – in schrittweiser Neuorientierung der ökonomischen Strukturen, um zum einen die Lebensgrundlagen weiter zu gewährleisten, und die entstandenen Abhängigkeiten zum Geldsystem auf eine normale wechselseitige Abhängigkeit zurückzuführen.

Denn nach wie vor stehen 63 Billion Dollar an weltweiten Produkten und Dienstleistungen 955 Billionen an Geldmitteln gegenüber.

Es kann jedoch für alle jedoch auch anders ausschauen. Was wir benötigen, sind  entsprechend vorausgebildete „Mitmacher“, die wir mit den praxiserprobten Methoden aus 40 Jahren Praxis und über 15 Jahren wissenschaftlicher Recherchen vertraut machen.

Ökonomie hat im Kern die Aufgabe in arbeitsteiligem Handeln die Lebensgrundlagen einer Gesellschaft auf Basis sinnvollem Umgangs mit den natürlichen Ressourcen zu gewährleisten.

Manchmal sind Dinge so einfach, dass man sie nicht zu glauben vermag. 🙂

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