Symptomatisches

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,708545,00.html

In Zeiten der Veränderung und sich permantent ändernder Systemparameter, sollte man nicht nur den Fokus auf Ausgaben und Patienten legen oder gar nach den nächsten Prozenten äugen. Besser man macht sich Gedanken, warum dies so ist und wie man n ruhige Fahrwasser zurückgelangt. Die Zunahme älter werdender Menschen ist dabei nur ein Phänomen. Wesentlich bestimmt doch der „Nachschub“, wie sich ein Gesundheitssystem selbst bewegen kann und auch, wie flexibel seine eigene Struktur aufgebaut ist. So gestalten sich heutige Organisationsmuster zunehmend insuffizient, mehr und mehr mit sich selbst beschäftigt. Auch die gesetzlich aufoktruierte Krankenkassenpflicht ist nur ein dünner Strohhalm, an den sich die Akteure klammern können. Sehr, sehr dünn.

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