Symptomatisches zum Tage

www.spiegel.de/spiegel/0,1518,707280,00.html

Man kann den betroffenen Akteuren keinen Vorwurf machen, handelt es sich bei derartigen Vorgehensweisen um Auswirkungen vorgelagerter, unzeitgemäßer ökonomischer Strukturen, von denen die Mehrheit nachgelagerter Systeme in alter Manier profitieren (wollen). Probleme überall dort lösen zu wollen, wo sie sensuell in Erscheinung treten, sorgt weiterhin für bewährten wilden Aktionismus, vergleichbar mit den „Brot und Spiele“-Sendungen im TV. Das maximale Ausmaß kartesianisch-newtonschen Denkens finden wir in der Aussage: „Tue was ich sage, aber nicht was ich tue.“ So zeigt sich, dass auch die Mehrheit der Systemteilnehmer weit weg von ganzheitlichen Lösungsansätzen sind, deren Auswirkungen letztlich bedeuten, dass es weniger Kranke geben wird. Denn mehr ist nicht besser, wie man deutlich sieht.

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.