Überflüssiger Klamauk

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,701026,00.html

Kartesianisches Denken und Handeln hat sich bei Akteuren und Betroffenen fest eingenistet, beherrscht es seit über drei Jahrhunderten jedes Handeln. Sich daraus ergebende „Lösungen“ zeigen wenig effizient für Gesellschaft und ihre Strukturen. „Tue was ich sage, und nicht, was ich selber tue“, ist die höchste Ausprägung derartiger Verhaltensmuster. Erkennbar, dass das Interesse für die Basis lange aus den Augen verloren wurde, beschäftigt man sich damit Institutionen ins Leben zu rufen, welche weit ab vom tatsächlichen Geschehen Aufgaben übernehmen, die nur Symptome kaschieren.

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