Umdenken – In einem Boot

http://tinyurl.com/6jsv5gv (Süddeutsche.de)

Sich noch so viel zu produzieren bringt überhaupt nichts. Es wird nur weiter der Schein gewahrt, man habe es mit einzelnen Gruppen, der der Arbeitgeber und der der Arbeitnehmer zu tun und über allem schweben die vertretenden Verbände.

Alles überholte Verhalten, die eindlich der Vergangenheit angehören müssen. Denn wem nutzt das ganze Brimborium?

Letztlich sitzen alle in einem Boot und versuchen sich weiterhin mit allen Mitteln die Augen auszukratzen. Man kann sich gar nicht vorstellen dass wir es hier mit erwachsenen Menschen zu tun haben.

Und das alles aus dem Irrglauben heraus, man habe es mit objektiven Tatsachen zu tun und der andere ist daran schuld. Objektiv in dem Sinne, als ob einem der andere nichts angehe. In Wirklichkeit gibt s keine Objektivität, sondern nur Subjektivität, mit der Tatsache, dass jeder an der aktuellen Situation aktiv mitwirkt und dafür verantwortlich ist.

Beiden muss endlich klar werden, dass sie sich gemeinsam in einer wechselseitigen Abhängigkeit bewegen, innerhalb eines Systems, genannt Ökonomie und diese die Basis zur Gewährleistung der Lebensgrundlagen einer Gesellschaft darstellt. Sowohl Arbeitgeber, wie auch Arbeitnehmer – beides künstlich geschaffene Begriffe, um eine für andere wirksame Trennung zu erwirken – müssen sich vor Augen führen, dass sie selbst dazu beigetragen haben, dass die Systeme so sehr verkompliziert wurden, in denen sie sich bewegen. Wo es nun mehr darauf ankommt, diese an Laufen zu halten.

Dies muss alles nicht sein, wenn man beginnt sich zu fragen, wohin dies alles führen soll?

Wirksame Lösungen gibt es. Nur müssen sie auch angenommen werden. Das Schubäus Modell ist eine davon.

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