Wenn ökonomische Strukturen aus der Bahn geraten

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,701825,00.html

Noch immer verschließen sich Akteure vor fundamental notwendigen Veränderungen und der Anerkennung globalen und unumkehrbaren Wandels von Gesellschaft und Ökonomie. Bewaffnet mit obsoleten Werkzeugen, beginnt der energieverzehrende Kampf gegen Windmühlen täglich aufs Neue. Ohne konkrete Vorstellung und Kenntnis der Ursachen, wird sich der Verfall durch ausgeübte Symptombehandlung nur weiter fortsetzen, weitab von funktionellen Lösungsmustern. In der Hoffnung einen Ausweg zu finden, treiben natürliche Regelmechanismen weiterhin ihr Spiel auf globaler Ebene, wirken durch ihre dynamischen Zusammenhänge auf jedes System, letzlich auch auf den Menschen. Doch befinden sich die Mehrheit der Protagonisten und Betroffenen in einem gemeinsam geschaffenen Gedankengefängnis, aus dem es mit vorhandenem Denken keinen Ausweg geben kann.

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