Zeit heilt keine Wunden, nur zeitgemäße Lösungsmuster

http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/0,2828,762757,00.html (Manager Magazin)

Da hilft es nicht, noch mehr Papier aufwändig zu bedrucken, wenn die eigentlichen Aufgaben, denen wir uns aufgrund globaler Kräfteverschiebung stellen müssen, nicht angegangen werden. Zu sehr beschäftigt man sich mit einem möglichen Verlust von eigenen Machtstrukturen und liebgewordenen Pöstchen.

Lösungsmuster finden sich in der schrittweisen Neugestaltung der ökonomischen Systeme. Doch dazu fehlt es an geeigneten Beratern und Machern. Denn es gilt die hausgemachte Komplexität und hierarchischen Strukturen gegen zeitgemäße Organisationsmuster zu ersetzen und die damit verbundene, krankmachende Komplexität aufzuheben, um damit auch die Folgekosten zur Behandlung, wie wir sie bspw. bei den 9 Mio Mitarbeitern in Form des Burnout-Syndroms vorfinden, drastisch zu reduzieren (aktuell 6.5 Mrd Euro pro Jahr) (http://www.welt.de/wirtschaft/karriere/article3659218/Mobbing-und-Burn-out-kosten-jaehrlich-6-5-Milliarden.html).

Mit dem mehrheitlich vorhandenen Wissen lassen sich diese Thematiken nicht ad akta legen, denn führt dieses Wissen zu vermehrter Komplexität und somit Ineffizienz des Systemstrukturen, denen sich der Mensch täglich ausgesetzt sieht.
All dies nur, weil der Mensch lernte, Probleme dort lösen zu wollen, wo sie sicht- und spürbar in Erscheinung treten.

Wie sehr wirksame Lösungen doch vom Denken abhängen, zeigt sich hier sehr deutlich.

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