Zum Thema Organisation – Beobachtetes

Des Öfteren erreichen mich nun Anrufe, die sich mit dem Thema „Zusammenarbeit“ beschäftigen. Da sich alle Gruppen durch individuellen Betrachtungen, Erfahrungen, Wissensgebiete und -stände unterscheiden, steht die Frage im Raum, wie man dies organisiert.

Betrachtet man die Gruppen, so einen sie sich unter einer gemeinsamen Überschrift. Beruhend auf einer individuellen, öffentlichen Entscheidung für sich und im Sinne der Gesellschaft: „Ich mache hier nicht mehr mit!“

Wer offen für Zusammenarbeit ist, mag sich via Telefon 0661-9016678, Fax 0661 9016679 oder E-Mail a.berg@berg-kommunikation.de melden, mit der Bitte einer kurzen Erläuterung des Hauptthemas der Gruppe, bestehend aus dem Erkannten und wie ein Lösungsansatz ausschaut (anschließend per E-Mail).

Unter dem Motto: „Wahrheit braucht sich nicht zu verstecken“, sind auch all jene herzlich eingeladen, die dem alten System zuträglich sind. Wissend, dass auch sie an Lösungen aus der erkannten Misere arbeiten. „Stör- und Räumdienste“ beider Seiten und mögen bitte außen vor bleiben. Es sei denn, man hat etwas Konstruktives beizutragen, dann ist jener ebenfalls herzlich eingeladen.

Letztlich geht es um eine friedliche Lösung für alle und das geht.

Für einen später einberaumten Termin, mag jeder das Wesentliche kompakt zusammenzutragen und vor Ort kurz darzulegen. Überzeugungsarbeit findet keine statt, Bewertungen unterbleiben ebenfalls. Denn dies führt nur zu Diskussionen und sofortigem Verfall.

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