Zum Thema „Recht“

Noch immer erreichen mich Anrufe, die sich im Kern um die übliche Thematik des Rechts, dessen „Gültigkeit“ oder „Geltung“, Bundesbereinigungsgesetze, OWiG etc. und damit verbundener behördlicher „Unzulänglichkeiten“ und „Willkür“ beschäftigen.

In diesem Zusammenhang ein grundsätzliches Statement:

Trotz des Anscheins, es gehe um Recht und damit verbundenem, gewohnten Widerstand, wird der Betroffene über die Zeit erkennen, dass es sich hier um subtile „Anreize“ handelt, sich irgendwann mit der Souveränität zu beschäftigen. Denn die geht über das gewohnte Rechtssystem hinaus. Dennoch ist sie keine „Fluchtoption in Pillenform“.

Eine Diskussion würde also zu nichts führen, da das Rechtssystem auf der Ebene der Souveränität eine andere Bedeutung erlangt. Denn dort ist es lediglich ein Werkzeug, um die „Unverantwortlichen“ (weiter) in Schach zu halten – besser gesagt, zu regulieren und zu betreuen.

Dem frisch Betroffenen wird dies in der Regel nicht interessieren, da er mit seinem „Problem“ am Anfang steht und eine „schnelle“ Lösung möchte, die ihn in der Regel alles andere ignorieren lässt und er sich stoisch am Problem und einer monokausalen Lösungserwartung festklammert.

Reine Gegenwehr wird vom System nicht selten nur als Renitenz betrachtet und entsprechend „behandelt“. Die „Behandlungspalette“ ist weit gefächert. Sich einen „Willkür-Standard“ zu erhoffen, verbunden mit papiergebundenen Standardlösungen ist Wunschdenken.

In diesem Zusammenhang empfehle ich das Eigenstudium sowie erkannte Sachverhalte selbst ins Internt zu stellen (siehe Blogspot- oder WordPress-Portal), um über die Unzulänglichkeiten aufzuklären.

Mich im Zusammenhang mit dem Thema „Recht“ und damit erhoffter „Lösungen“ anzurufen, kostet nur beider Lebenszeit, verbunden mit der Frage: „Was ist Dir meine Zeit wert?“

Das Rechtssystem ist nur einseitig und ein Werkzeug der alten Macht- und Weltordnung, der Hierarchie.

Im Kern geht es bei all diesen Dingen darum, dass die Aufgabe, die man auf den Tisch bekommt, man selbst lernt damit umzugehen – und so langsam aus dem System herauswächst. Vereinfacht ausgedrückt. Jeder bekommt die Aufgabe, um daran zu wachsen. Flucht ins Ausland scheint eine Option zu sein. Jedoch trägt man das System in sich selbst herum – durch die eigenen Kontionierungen.

Denn das „System“ ist wie eine Schule, in der alles falsch gemacht wird, damit man endlich mal anfängt und selbst darüber nachdenkt, wie es „richtig“ sein kann. Notfalls mit einem Tritt in den Hintern.

Eine weitere Herausforderung ist, dass das „Falschmachen“ durch das „Befehlen“ (Befalschen) auch noch mit Geld „belohnt“ wird. Zudem reicht das „Gelernte“ in der Regel auch nicht aus, um eine „Lösung“ zu entwickeln. Also eine echte Herausforderung für die eigene Entwicklung.

Der Weg in die Freiheit und zur Souveränität hat einen Preis. Schon mal an die Kinder gedacht?