Zusammenarbeit

Gelegentlich erhalte ich Anfragen mit Hintergrund einer Zusammenarbeit. Das freut mich natürlich sehr – vorallem, wenn man langsam erkennt, was eigentlich für eine „Nummer“ läuft. Doch wenn es um das nähere Zusammenwirken geht, steht immer eine Bedingung mit im Raum: Man muss immer irgendwo „drin“ mitmachen. Mitmachen bedeutet stets sich einer Institution mit ihren künstlichen Regeln zu unterwerfen.

Und schnell wird man mit seinem Fähigkeiten „vor den Karren gespannt“. Davon kann ich nur jedem abraten, der wirklich etwas „auf der Pfanne“ hat und mit der Kondittionierung „ich will doch dazugehören“ herumläuft. Erlebte Vergangenheit.

Es macht also Sinn, sich über seine Verhaltensmuster ein Bild zu machen, um sie auf diese Weise aufzulösen.

Ich mag es insgesamt so formulieren: Zusammenarbeit funktioniert dann, wenn es energetisch ausgeglichen ist und Wissen und Können nicht einfach als Selbstverständlichkeit betrachtet und im Sinne eines vorgeschobenen Patriotismus gehandhabt wird.

Selbiges gilt für dauerhafte Involvierung zur kostenfreien „Titanic-Rettung“ verfallender Strukturen, Neuausrichtung parteilicher Organisationen sowie „afrikanische“ Mitmachstrukturen.

Gern kann man sich austauschen, dennoch bedarf es des energetischen Ausgleichs. Das gilt im Übrigen für alle, die sich permanent involvieren, und mit Schulterklopfen alleine, wird kein Kühlschrank voll oder lässt sich die Miete begleichen.

Wenn ein Mitmachen gefragt ist, macht es Sinn, einen Blick in mein Portfolio zu werfen.

An dieser Stelle danke ich all jenen von ganzem Herzen, denen mein Tun einen Wert bedeutet.

Wer mich allerdings als geldgierig abstempeln mag, sei gesagt, dass dies nur sein Versuch einer Projektion darstellt. Denn es gibt Menschen, mit denen kann man einfach zusammenwirken, ohne dass es zu unnötigen Diskussionen führt.

Es funktioniert einfach und ich freue mich auf demnächst.