Anfragen zum Recht

smileLiebe Akteure, Aufklärer, Beschäftigte, Interessierte, Vertreter und Freunde des Täuschungssystems „Recht“, letzter Zeit erhalte ich vermehrt wieder Anfragen per Email, ob man dieses oder jenes schreiben oder mal tun könne.

An dieser Stelle sei gesagt, dass es wenig Sinn macht, das eine oder andere mal „probieren“ zu wollen, wenn dies bereits etliche Male vorher von anderen „probiert“ wurde.

Ich weise an dieser Stelle darauf hin, dass es bei allem hier um eine andere Nummer geht, die ich nun oft genug beschrieben habe, siehe „Gespräch mit dem Staatsanwalt aus dem Ausland„.

Im Weiteren macht es nur Sinn, wenn das „Rechtssystem“ aus seinem Täuschungsmodus einseitiger Wirkung von außen wirksam gemacht wird, was unter Zuhilfenahme einer exekutiven Kraft einhergeht, um entsprechend wirksam agieren zu können.

Jedoch wäre dies in gewohnter Manier nur die Verkörperung jenes Systems, welches man die ganze Zeit zu verlassen gedenkt. Und ich sehe bereits das eine oder andere „Grinsen der Abrechnung“.

Solange man dies nicht aus dieser Warte: „Aufgabe der Deutschen zur wahren Souveränität“ betrachtet, bewegen sich Pro- und Antagonisten in einem selbst geschaffenen Rad aus langsam vergehender Existenz – bewusst außer acht lassend, dass das System durch einen selbst überwunden werden kann und sich so erst neue Gemeinschaften bilden.

Diesen einzigen eigenen Weg zu gehen, steht nach wie vor jedem offen. Empfehlend. Sollte das Rechtssystemische einmal Wirksamkeit erlangen. So ist es ebenso empfehlenswert, aus der Sicht der Souveränität zu agieren.

Es geht um den Einzelnen und seine eigene Bereitschaft bei sich zu beginnen und sich nicht nur ausschließlich im klassischen Gegeneinander zu bewegen.

Denn im Kern geht es um ein alles überlagerndes Prinzip, welches jeder Einzelne nur für sich realisieren kann, also kein kollektives Kopieren oder Beschließen Sinn macht. Damit verbunden, der jeweils individuelle Preis, den er bereit sein muss zu zahlen – in eigener freiwilliger Entscheidung.