Das Schöne ist,…

…dass nun alles gesagt ist. Das System ist erkannt, was zu tun ist auch – glücklicherweise. Ist es das? Zum Teil schon. Das Wesentliche an Information zumindest ist da, besser: das wesentliche Ursächliche, wie auch das Notwendige.

„Das was die Gesellschaft benötigt, ist nicht immer das was sie aus ihrem bestehenden Wissen braucht. Denn ist sie sich nicht immer über ihre eigentlichen! Motivationen bewusst und dies ist vom bestehenden System so gewollt. Und nun versteht auch jeder, warum er manchmal nichts versteht. Das System ist im Kopf – in jedermanns. Es will sich erhalten. Er will sich erhalten.“ (Ich auch.)

Und? Nun Spaß an Veränderung?

Erkennend: Das Rechtssystem ist eine Täuschung. Sich damit zu beschäftigen – rückblickend ein Weg der Erkenntnis. „Wer in einem Pudding einen Knochen zu finden versucht, bitte gern.“ Und jene, die sich weiter im Kreis drehen (mögen) – werden noch etwas verweilen. „Noch einen Tee gefällig, in der ewigen Linkskurve nach vorne schauend?“ (Oh, Mann! Berg, wie bist Du denn drauf?“)

Ich habe immer noch dieses Wunschreden von der „Massebildung“ Angst verbreitender Propheten in den Ohren. „Drei weiße Häschen, die Angst vorm bösen Wolf haben und nachher sind es 20 weiße Häschen…“.
Gesprochen von jenen, die sich in ihrem eigenen Wandlungsprozess nur nicht alleine erleben wollen. Auch mir ging dies am Anfang so, mich gerade erinnernd. Es vergeht, wenn man merkt, dass es zu nichts führt. Meine damalige liebe Frau mit täglichen Neuerkenntnissen überflutend. Es sei bemerkt: Wer aus der Angst heraus kommuniziert und polarisiert, irrt im Alten herum und vertreibt jene, die ebenfalls nach einer Lösung suchen, bis er dies selbst erkennt, dass es zu nichts führt.

„Wir stehen alle hinter Dir… wenn die Kugeln kommen.“ Ich muss gerade lachen. Es darf auch mal etwas Sarkasmus sein. Ich weiß. Ist rassitisch… aber schön.

Wege der Erkenntnis…

Das Rechtssystem ist lediglich dazu angelegt, um Verantwortungsverschieber im Zaume halten zu wollen. Recht darin bekommen zu wollen, wenn man sich durch Beschuldigung und Verteidigung etc. systemgerecht verhält… Ich kann nur mit dem Kopf schütteln.

Wo gilt es also für die Unbedarften anzusetzen? In der Betrachtung und erkennen von System förderlichen Verhaltensmustern. Dazu rufe ich hiermit auf. Denn ohne diese Erkenntnis, findet keine Lösung statt.

Mich gerade an ein Gespräch erinnernd: „Wenn ich erkenne, dass die Revitalisierung der Organisation des DR nur wiederum darin liegt Machtstrukturen aufbauen zu wollen, bin ich der erste, der sich darum bemüht, dass es scheitern wird.“

Dazu die treffende Antwort meines Gesprächspartners, der sich für souverän hält: „Dann bist Du der Erste, der verhaftet wird.“

Als Tipp: „Solange ihr nicht erkennt, worum es wirklich geht und wie es gemacht werden muss, damit es funktioniert, lasst die Finger davon. Du kannst kein Aquarium gestalten, solange Du Dich wie ein Fisch verhältst.“

Das System ist in jedermanns Kopf, konditioniert wurde jedoch das berühmte „Das System ist woanders“, hier treffend formuliert: „Ich will die Schweine hängen sehen!“ So am Rande einfühlend bemerkend.

Und die BRD? Die outet sich lediglich als reine Betreuungsanstalt – von vielen. Und damit keine Langweile aufkommt, wird was geschafft, man lenkt (sich selbst) ab – den immer lauter flüsternden Wandel weiterhin meidend (oder sich in wilden DR-Phantasien suhlend).

Treffen sich zwei Sklaven. Fragt der eine: „Was machst Du heute abend?“ „Ich gehe ins Kino und Du?“ „Ich fahre nächste Woche in den Urlaub nach Amerika und muss noch die Koffer packen.“

Um es kurz auf den Punkt zu bringen: Die Fische sind im Glauben, ihre Besitztümer sichern und verteidigen zu können, während das Wasser immer schmutziger wird, weil sie dauernd selbst reinkacken. „Was interessiert mich Dein scheißdreckiges Wasser!“, sagt der eine Fisch zum anderen.Und das Aquarium ist dieses Mal ziemlich groß.

Die Geschichte hat doch…
Beschäftigung mit Geschichte ist auch ganz hübsch, basiert sie jedoch auf sogenanntem „Siegerwunschdenken“ und Oktroyieren von künstlichen Gesetzmäßigkeiten, im Irrglauben nur einmal „richtig zuschlagen“ zu müssen, um eine dauerhafte Siegesposition einnehmen zu wollen – eine kindliche Egokiste. „… But all glory is fleeting.“

„And this Beschäfting guides to nix.“ Und das Thema „Pudding“ hatten wir bereits.

Denn dem mehrheitlichen Wunschdenken der „Sieger“ und „Besiegten“, sind natürliche Regelprinzipien vorgelagert. Und diese bestimmen das Geschick jener, die sich im Gegeneinander in einer Lösung zu finden glauben.

„Das Aquarium steht längst auf dem Wertstoffhof, während die Fische sich ums schmutzige Wasser streiten.“

System förderliche Konditionierungen (gewollten) kindesgeistigen Hintergrundes – einmal hart formuliert (Aber ich bin ja auch nicht hier, um anderen irgendeine süße Will-ich-gern-hören-Sülze ins Ohr zu schieben).

Konditionierungen, von jene gewollt, ein Geschäft daraus machen zu wollen, von jenen gewollt, weil es schon immer so war und die Eltern es ja auch so gemacht haben. Beide nicht wissend, worum es im EIGENTLICHEN Sinne geht, hat man das mit „Haben und Sichern“ wollen bereits lange aus den Augen verloren. Und ohne den Weg einer Kausalkette dorthin nehmend, auch keinen Zusammenhang erkennend, wenn man nur den letzten Satz einer Lösung vernimmt und somit selbst in der eigenen Waschmaschine gefangen bleibt. Mag das jemand?

„Man erkennt nur das im anderen, was man selber in sich trägt“, flüstert mir gerade Sigmund F. mahnend ins Ohr. „Stimmt, entgegne ich ihm lächelnden Auges. „Man nennt es auch Erinnerung, wenn man es auch in sich selbst annehmend erkennt und sich die Sichtweise gewandelt hat.“

Zurück zum Thema. So schaffen sich Opfer/Täter und Täter/Opfer selbst jene Welt, die am Schluß immer in einem Verfall endet – jedoch nicht muss. Wie gut ein Lösungsmuster in Händen zu halten. Und wenn das laute Gequake endlich mal zur Ruhe kommt, hört vielleicht auch mal jemand zu… gelassenen Auges blickend.

Ich muss gerade spontan an meinen Kollegen denken, der vor einem halben Jahr, nachdem er bereits einige Male bei uns im Büro war, glorreiche von sich gab: „Das OWiG und das GG sind ungültig.“ „Äh, Pudding?“

Vom Frieden…
So nähren jene, die ihre „Ruhe suchen“ den Krieg und ein System, welches den Krieg als Mittel des kollektiven Überlebens unabdingbar macht. Kopfknast.

Krieg ist nicht woanders. Er ist in uns. In der Trennung in uns selbst erzeugen wir ihn – erkennend in den geschaffenen Unwegbarkeiten, mangels kollektiv hoch genug angesetzter Überschrift, gefangen in den kleinen Grabenkriegen und Überschriften der Trennung und der Fürstentümereien. Möge man sich dazu einmal Kants „Kategorischen Imperativ“ zu Gemüte führen.

Doch so mancher hat bereits ein offenes Ohr.

Eine Frage an den Bedarften und an weiteren Gedanken interessierten Leser: „Würden Sie Ihr Leben opfern, wenn es gar nicht sein müsste?“ So viel zum Thema: „Gewährleistung der Lebensgrundlagen“ und „… Du kannst ja mal… umsonst.“

An dieser Stelle sei nur gesagt: „Ersteht AUS dem Alten das Neue, nicht getrennt VOM Alten.“ Ist auch so eine Systemkonditionierung. Wer also das Neue System in seinem Wesen verstehen mag…

Durch Verschiebung der Verantwortung wird jene Welt erzeugt, die gleichzeitig ablehnt wird, mangels der Annahme und Bereitschaft für das bis heute Erreichte – einschließlich ALLER damit verbundenen gesellschaftlich-ökoonomisch-ökologischenUnzulänglichkeiten.

Und Frieden? Ihn findet man nur in sich selbst und erst dann trägt man ihn in die Welt. Alles andere ist Systemdenken. Schwierig also für die „Macher“, was zu verändern, bei gleichzeitigem Festhalten.

Ich durfte den Frieden bereits erleben. In einer sanften Berührung einer Frau. Ein wundersamer Moment tiefer werdender, innerer Stille. Das mag ich gerne mit jedem teilen.
Eine Erfahrung, jenseits von dem, was wir „Ruhe“ nennen und nur eine fader Geschmack des Verstandes ist – der sich doch nur dem Behaltenen widmen mag. Wer das Ganze kennt, kann nicht merh wegschauen und wegschauen ist auch ein System förderndes verhalten.

„Aber ich muss doch…“, klingt es ständig in den Gesprächen. Schon einmal darüber nachgedacht, neue Gedanken zuzulassen? Einfach nur zuzuhören? Auch wenn Verhalten und Handlung nach wie vor dem alten System angehören?

Denn das System nährt sich vom „Haben wollen“… Bedarf und Decknung, ungeschriebenem Gesellschaftsvertrag, Dienern und Herren und jene Aussteigern auf der Suche nach einer Lösung.

Wie wäre es nun mit einem Vortrag? Ich mag damit meine Lebensgrundlagen gewährleisten und jedem aktiven Zuhörer ermöglicht es eine Sichtweise einnehmen, um daraus eine Lösung für sich entwickeln zu können, statt im Alten bleiben zu wollen, in der Hoffnung darin eine Lösung zu finden.

Denn Veränderung findet im Kopf statt. Das System auch.

Packen wir’s an.

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