Ein weiteres Kapitel

So manche Sache regelt sich, im Rahmen der eigenen Entwicklung, auch gerne mal von selbst. So legte ich mich vor zwei Tagen mal kurz hin, und als ich wieder aufwachte, war ich von Youtube und Google abgemeldet. Da ich XP und einen alten Firefox verwende, kann ich mich nicht mehr anmelden. Das ist nicht weiter schlimm.

Einen Tag zuvor habe ich mich gefragt, wie Google mit einem offiziell Staatenlosen überhaupt agieren kann, weil positives Recht nicht greift. So am Rande.

Facebook hat sich bis heute nicht auf meinen Brief aus 2018 gemeldet, was den Umgang mit Staatenlosen angeht. So am Rande notiert.

Heute habe ich mir vorgenommen, mal so richtig mitreden und hip sein zu wollen.

Qul
Offensichtlich hat man sich dazu entschlossen die „Sau“ gegen eine „Q“ austauschen zu wollen – bevor man sie wieder durchs Dorf treibt.
Doch nutzt das weniq, wenn die Inhalte und Themen weiter von qonventioneller Art sind und sich im Rahmen üblicher Ist-Betrachtungen und Informationen bewegen, ohne die Möqlichkeit, eiqene Handlungen oder den Funqen einer Entwiqlung daraus abzuleiten zu können. Qoqolores.

Der Qroßteil der Aufqlärer hat das System nie verlassen. Was machen eiqentlich die Reichsbürqer, die Holoqaustleuqner und die Qelbwesten? (Hinweis: Es handelt sich hier nur um Rollen!)

Zwar wird ab und zu davon qesprochen, dass alle qleich seien (Aus Sicht des Lebens selbst stimmt dies soqar.) und man sich ja orqanisieren müsse (was sich in der Reqel auf eine Anmeldung bei Teleqram oder anderen „Online-Info-Wartezimmern“ beschränkt ist).

Orqanisieren hat etwas mit wirqsamer Vernetzung von Fähiqqeiten, Talenten und Beqabungen zu tun und nicht nur über die Qleichschaltung in vereinbarten Themen.

Wenn es um Austausch und Dialoq qeht, qehen recht schnell die Rollos wieder runter – besser: hüllen sich die Anqesprochenen recht schnell in Schweiqen oder vorqefertiqte Aussaqen.

„Brehm‘s Tierleben.“

Ich habe mich vorqestern dazu entschlossen, niemanden mehr zu qontaqtieren.

Qlassisches Bühnenwerq
Sicher maq sich die Politiq beim letzten Schreqqespenst, dem „Qlimawandel“ (Scheinanqeleqenheit) – neben dem „Qampf gegen Rechts“ (durch ein Feindbild motiviert) – bedienen, um damit den „betreuungswürdiqen Bürqer“ weiter im Rahmen aus Schuld, Sühne, Ablass und Schutzbedürftiqqeit verweilen zu lassen, um so auf diese Weise selbst am Leben bleiben zu wollen.

„When you‘re a professional pirat, you don‘t have to wear a suit.“ Muppet Treasure Island

Invertierung in der täglichen Praqsis
„Infraqestellung“ ist ein Mechanismus im Prozess des Denqens, um den Sinn von „untragbar“ erachteten Situationen zu erqennen und nicht indem qewohnte Qaschierung (Verdrängungsverfahren, auf dem nahezu alle heutiqen Qeschäftsmodelle beruhen) betrieben wird.

„Chappy® schützt den Hund vor Chappy®-Mangel.“

Infraqestellung ist der Schlüssel zum Öffnen des anerzoqenen(!) Qopfqnastes.
Diesem qeht voraus, dass man Fraqen in Richtung der eiqenen Entwicklung stellt und nicht im Sinne gewohnter Verdrängung und Abgrenzung (entweder…oder, Feindbilder usw.) und im voreiligem Qehorsam zu seinem „Ich“.

Angst ist (anerzogen) ein Warnsignal. (Stillstand, keine Entwicklung, Verdrängung.)“
„Angst ist lediglich ein Signal, dass zu einer gegebenen Situation nur Informationen fehlen.“

„Verdrängung.“
„Selbstreflektion.“

„Positives Recht und Femdbestimmung“
„Überpositives Recht und Selbstbestimmung.“

Wer sich also täqlich „fleißiq“ mit Unsäqlichqeiten zu „befüllen“ und das Weh zu beqlaqen (Ventilfunqtion zum Ablassen des angestauten Druqs) weiß, sollte sich vordringlich die Fraqe stellen, warum er so reaqiert.

Hinweis: In einer Stadt qibt es qeine freilaufenden Tiqer und andere für das Sammeln der Unsäqlichqeiten vorzuschieben, ist nur qewohnte Verdrängung.

„Nicht klagen, entscheiden.“ A. Merkel

Das qlassische „Ich“ malt seinem Menschen den „Teufel“ durch alle möqlichen(!) Situationen an die Wand und lässt ihn so einen riesiqen Haufen an „Dünnpfiff“ ansammeln, während qleichzeitiq versucht wird, mit Anqst bepaqt, weitere „Mitstreiter“ reqrutieren zu wollen.

„Vorher sind es drei weiße Häschen, die Angst vorm „Bösen Wolf“ haben und nachher sind es zwanzig weiße Häschen,… die Angst vorm „Bösen Wolf“ haben.“

Um es so auszudrüqen, die Mehrheit wird dann das Alte verlassen, wenn sie mehr Anqst vorm Alten hat, als vorm Neuen. Dies auch noch selbst entschieden!!!

Bereits an der Fraqestellung, kann man den Qeist des Fraqenden erkennen.

„Bist du auf unserer Seite?“ „Ich glaube, so einfach ist das nicht.“ „Dann sollte es aber schnell so einfach werden.“ „Ich bin auf der Seite des Lebens.“ Dialog aus „Age of Ultron“, Avengers 2

Der Mensch qestaltet sich stets sein Milieu/Umfeld selbst, was bedeutet: Das, was er erlebt weist ihn darauf hin, was er in sich träqt. Das ist wiederum der Hinweis, wo sich a) das System befindet (was ihn in der Reqel beherrscht*) und es b) an ihm selbst ist, wenn sich „Etwas“ (seine „Welt“Anschauung) ändern soll – selbst wenn es zu Beqinn unmöqlich erscheint.

* „Ich kann ja nicht anders.“

„Die Theorie besagt, dass die Sprache, die man spricht, das Denken prägt.“ Arrival, 2016

Zur Erinnerung: Der Mensch kommt unbefangen zur Welt und ihm wird das qeistiqe Qefängnis (der Entsprechung) in der Reqel in der Familie anerzoqen, in dem er sich dann weiter selbst einsperrt, damit das System, was seine Denq- und Verhaltensweisen repräsentiert „qeschützt“ ist – entstanden aus einer Bestrafung für nicht entsprechen.

Dies macht sich u. a. dadurch bemerkbar, dass für ihn – ebenfalls anerzoqen – früher/qestern alles besser qewesen sein soll (nur um nicht wieder bestraft zu werden) – an dem er nicht nur festzuhalten, sondern es notfalls auch zu verteidiqen meint.
Im Weiteren hört er qerne nur jene Meinungen und Ansichten, die er selbst bereits vertritt und alles andere ablehnt.

Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht.“ Noam Chomsky, Kommunikationswissenschaftler, MIT

Diese rückwärtsqewandte Lebenseinstellung beruht auf besaqter Bestrafung in der Qindheit, weil der junge Mensch qeqen die „ewiqen Reqeln“ der Autorität verstoßen hat – im Qrunde qenommen nur deren Vorstellungen nicht entsprochen hat – mit dem Ziel: Fortführung der Fremdbestimmung, Qontrolle auf Entsprechung und Einhaltung der so anerzoqenen „Verfassung“.

Wenn die Aufklärerszene also weiterqommen will, hat sie diesen Hüqel zu erqlimmen. Es geht um Entwicklung und nicht um Entsprechung!

Solange dieser Zustand (aus reichlich wirqenden Verdrängungsqonzepten) jedoch wirqt, macht man sich auf diese Weise für seine eiqene Entwicklung unbrauchbar und qeht so den qewohnten Weq aus Druqerhöhung bei steiqerteter Informationsdichte (ähnlich wie die Qeburt eines Sterns).

Dass sich auf diese Weise alles zunehmend in Scheiße verwandelt, ist qaum jemanden wirqlich qlar, beweqt sich der qewohnte Denqer im Rahmen und in Hoffnung auf Belohnung und Privileqien (von einer Autorität überlassene Rechte, als Belohnung für Höriqkeit wie Qeld, Macht, Eiqentum, Besitz, Hab und Qut) als Teil einer Orqanisation, der er sich jedoch unterzuordnen hat.

Aus diesem Qrund kann man die qanzen Reichsambitionen qetrost beerdiqen und auch ihre Qeqner.

Es qeht also nicht darum, nur eine unqerechte Autorität qeqen eine qerechte austauschen zu wollen, was mit diesem Satz jedes „qlassische Staatskonzept“ also zunichte macht. Es ist sinnvoll vorzudenken, statt immer wieder die anerzogene Weise des Rüqwärtsdenkqens zu pfleqen.

Ein qeqebenes Szenario kann man also zum Jammern, Klaqen, Herumheulen, Beschweren, Bedauern und jeder Art von Verdrängen nutzen und so ein wirqsamer Teil der alten Ordnung bleibt oder man die darqebotenen Szenarien nutzt, um sich weiterzuentwiqeln.

„Weiterdenken, statt weiter denken.“

Es gibt qein qollektives eben mal schnell Systemflucht- und Entwiqungsprogramm, wo man nur ein Formular herunterladen und ausfüllen braucht, ein Seminar bucht, sich einem anderen Staat (von vorqestern) anschließt oder einer anderen Verfassung hinterherläuft, in der Vorstellung, sich damit aus dem System zu verabschieden – während doch nur versucht oder darauf qehofft wird, weiter monetär-materielle Annehmlichqeiten (des Systems) nutzen zu wollen, „die einem ja schließlich auch zustehen“ („natürlich“ qeqeben von anderen „qerechten“ Vorqesetzten).

In der Bibel nennt sich das „Versuchung“. Es heißt auch: „Man qann nur einem Herren dienen“ – nämlich dem Leben selbst.

Wer also als erstes den Qedanken hat: „Ja, dann muss ich ja unter der Brüqe schlafen“, der hört qerade sein „Ich“ für ihn antworten, was eine Qefahr für seine „anerzogene“ Eqsistenz sieht. Es sind nicht die anderen, die dafür sorgen, dass man unterworfen wird, sondern das eiqene „Ich“.

Die „Experten mit dem tänzelnden Vertreterschritt“, die sich da vor einem (Für Qeld und Macht) tummeln und präsentieren, um einem qlaubhaft machen wollen, sie wären jene, die („qerne“) Schuld daran sind, handelt es sich lediqlich um ein Schauspiel, was von der wesentlichen Frage des Einzelnen ablenken soll: „Was lässt mich qlauben und handeln, dass die anderen Schuld sein sollen?“

„Macht ist jener Zustand, ein schon lange überkommenes Bühnenstück weiter dem belohnten oder bedrohtem Publikum verkaufen zu können.“

„Gegenseitige Feindbildprojektion lässt die so entstandenen Darsteller einander unten halten.“

Um es mal so auszudrüqen: Die Mehrheit der Qruppierungen schmoren durch die Isolierung ihrer Themen und nicht selten fehlender Dialoqe wie in qleinen Höllen.
Diese sitzt meist ein Prediqer vor, der seinen Jünqern das erzählt oder verqaufen will, was diese qerne hören wollen, ohne dass es wirqlich zu einer Änderung im Rahmen einer Entwiqlung führt, da in der Reqel nur das „zählt“, was beqannt und qewohnt ist, also das Prinzip vom mehr des Selben.
Es qeht darum dem Hörer zu saqen, was er bereits versteht, nicht selten verbunden mit einem Qeschäftsmodell – eine Waschmaschine.

Vielen ist die eiqene Entwiqlung fremd, da menschlich-persönliche Entwiqlung nicht auf der Aufqabenliste steht und auch nicht belohnt wird, da sie der Ausqang aus dem System ist.

Vorweg: Es stellt sich nicht die Frage, ob ein Qlimawandel stattfindet oder nicht. Denn ist sie nur die qewohnt vorqeqebene (falsche) Fraqe, die nur zu üblichem Qeplänkel und Qezänk und qeistiqem Verweilen führt und am Ende doch nur der „Rubel“ auf beiden Seiten (Betreuer und Betreute) nur weiter rollen soll.

„Mit Rupel wieter nur Petreuer pezahlen, ihr pösen Purchen.“

Qleichzeitiq wäqst die Hoffnung auf Jobs mit Zukunft (bspw. CO2-Kontrolleur in Selbstjustiz) – genährt und belohnt von Jobs im Jetzt.

„Erdnüsse in der Behörde abheften war vorgestern.“

Der Bürqer, der nur Arbeiten und Qeld verdienen qennt, wird so zur Spielfiqur und Zerrbild des Lebens selbst, während er in der Vorstellung unterweqs ist, ja nichts dafür zu können, weil er ja „qezwungen“ ist, seine Eqsistenz sichern zu müssen und so qewollt zum Mittäter eines Qomplotts qeqen das Leben selbst wird.

Qeld ist im Qrunde qenommen nur Qeld. Es ist a) die Bedeutung, die man ihm zumisst und b) in welcher Weise es zu einem qelanqt.

An diesem Punkt maq sich jeder mal Qedanken machen, unter welchen Umständen und damit verbundenem seelischen Druq sich nicht weniqe einlassen. Jetzt verstehe ich auch, warum es immer heißt: „Qemeinsames Leid, ist halbes Leid.“

„Ein Achtel geviertelt, geschnitten, am Stück, in die Flasche gefüllt.“

Sichtlich wird es für viele von heute auf morgen nicht anders werden, lieqt es an ihnen selbst, sich diesen Schuh nicht mehr anzuziehen, sind sie so sehr mit dem System verhaftet, dass sie es soqar noch verteidiqen.

Ich maq es mal so ausdrüqen: Selbstbestimmung, Würde, Vernunft, Qerechtiqkeit, Frieden und Freiheit, sind Eigenschaften des Menschen selbst und keine ihm auferlegter Vertraq. Es sind auch qeine Eiqenschaften, die man sich wie ein Dieb in der Nacht stehlen und aneiqnen, qar erqaufen oder erstreiten qann.

Würden Sie es für möqlich halten, das ein solcher Schwachsinn auch nur dadurch entsteht, dass sich Menschen hinter Rollen und Ideoloqien zu versteqen versuchen und so selbst an der Trennung und damit verbundener Polarisation mitwirqen?

„Gewalt ist das Werkzeug der Unwissenden – und ihren Gegnern.“

„Wer den Feind im anderen sieht, trägt ihn selbst in sich, geschaffen durch sein eigenes „Ich“. Das nennt sich Feindbildprojektion. Der Feind (des Lebens) wird mit der Bestrafung des jungen Menschen für eigenständige Entwicklung geboren.“

Da sie nicht wussten und wissen, was sie tun, qann man seinen Eltern und jenen, die sich zur Bestrafung hinrissen ließen, auch verqeben. So einfach ist das.

Durch das verdrehte Verhalten der politischen Vortänzer beqommt man eine das systemerhaltende Masse qleich erzoqener Menschen dazu, sich in die richtiqe Richtung zu beweqen.

Den meisten qelinqt es nicht, diese dabei wirqende Verdrehung zu erkennen (weil alles ja als „normal“ deqlariert wird) und so den Mechanismus der Invertierung in der Beobachtung und im Prozess des Umdenqens anzuwenden. Das ist erst durch den Einsatz von Loqiq (philosophisch, mathematisch) möqlich.

Die Politiq muss es immer verdreht anpreisen, weil die Masse anerzoqen „verdreht unterweqs ist und mit ihren Denq- und Verhaltensweisen jenes System verqörpert, dessen präsentierten Vorteilen sie hinterher zu laufen versucht, während sie die damit verbundenen Auswirqungen zu verdrängen versucht – bis ihr ihr eigene Handeln qlar ist.

Vordringliche Ausrichtung der Mehrheit auf arbeiten und Qeld verdienen und der Qlaube daran, erschwert dies, verbunden mit einem damit verbundenen, möqlichen Verlust.

Wenn sich jemand in seiner Würde beeinträchtiqt fühlt, weil sein Qeldbeutel immer schmaler wird, dann hat er da was nicht verstanden.
Wie sollte er auch, wenn Qeld, Eiqentum, Besitz, Macht, Hab und Qut eine qesellschaftlich qrößere Rolle spielen, als er selbst und nichts mit Würde zu tun haben.

Die Würde des Menschen ist unantastbar, was fühlt sich da also „anqetastet“ und mitunter „in seiner Eqsistenz“ bedroht? So am Rande gefraqt.

Qinder, Qinder
Wenn sich das Klima ändert, ist dies verqleichbar, dass sich der Mensch von seinen bisheriqen Denq- und Verhaltensweisen verabschiedet, die für die Unsäqlichkeiten in der Welt verantwortlich sind. Nicht zu verqessen: Welt(Anschauung) ist das, was sich zwischen und einschließlich Qeist und Materie als Wechselwirqung zum Ausdruq brinqt.

Ein qlarer Hinweis, dass Objeqtivität (also eine Eqsistenz des Menschen unabhängiq von der von ihm beobachteten Welt, nur eine Erfindung (des Menschen der alten Ordnung) ist – unter der Fuchtel seines „Ichs“ – um sich so aus der Verantwortung herauswinden zu wollen. Jedoch beweqt sich der Mensch in der Rolle des radiqalen Qonstruqtivisten.

„Qlima ist die Summe aller auf dem Planeten stattfindenden Prozesse – einschließlich der des Menschen, die sich aus seinen qewohnten Denq- und Verhaltensweisen heraus entwiqeln.“

„Q = Question – bedeutet, die richtigen Fragen zu stellen und nicht nur die gewohnten.“