Faktor „Zeit“

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,704345,00.html

Wesentlich wird übersehen, dass sich die Situation über mehrere Generationen entwickelt hat und den Akteuren keinerlei Schuld trifft, da mehrheitlich Erfahrung im Umgang mit dynamischen Systemen fehlt und man der Meinung ist, Probleme dort kaschieren zu wollen, wo sie sensuell in Erscheinung treten. Während man sich bei Systemen klassisch auf Einnahmen und Ausgaben konzentriert, kommt der Blick auf die Systeme und ihre dynamisch vernetzten Bezihungsmuster, wechselseitigen Abhängigkeiten, kybernetische, synergetische, symbiotische und kausale Wirkmechanismen zu kurz. Dieses notwendige und auf Praxis basierende Wissen ist im Schubäus-Modell manifestiert. So verwandelt sich marode Systeme Schritt für Schritt in funktionelle.

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