Für die Krankenkasse

(Danke für den Hinweis. Ich habe es entsprechend nochmals klarer dargestellt.) Ungeachtet, dass sich Recht und Gesetz zunehmend als heiße Luftnummern mit Signalwirkung heraustellen und der Griff in die Tasche des Kunden eine vertraglich vereinbarte Sache darstellt, ein Kollege hat 60% Verzugszinsen verpasst bekommen und dann an seine Krankenkasse über 35.000 Euro geblecht.

Wir haben mal eine lustige Seite angeschlagen und in einem anderen Fall an die Krankenkasse Nachfolgendes geschrieben:

Mein Schreiben auf Ihr Schreiben

Liebe kranke Kasse,

vielen Dank für Ihr x-tes Schreiben. Ich möchte gerne Ratenzahlung mit Ihnen vereinbaren: Sie raten, wann ich bezahle.

Wenn es mein Verschulden wäre, würde ich zumindest mal darüber nachdenken. So wenden Sie sich bitte an das Jobcenter, was für Ihr Ungemach Verursacher ist.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen zunächst mit diesen Gedanken für Ihr weiteres Handeln behilflich sein.

Am Schluß folgt Version 2.0 von der „beglaubigten Putzfrau“.

Hinweise: Um Missverständnisse zu vermeiden, handelt es sich um zwei unterschiedliche Vorfälle.

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