Lösungsmuster für ein Neues gesellschaftliches Miteinander auf Basis einer für alle wirksamen Ökonomie

Was es benötigt, um den Wandel friedlich zu gestalten, sind entsprechende Ausbildungsmuster, die den Anwender die Unzulänglichkeiten (die eigentlichen Ursachen) in den dynamischen Systemstrukturen erkennen lassen und auflösen lassen, während er sich nicht durch die mehrheitlich wahrgenommenen „Symptome“ beeindrucken lässt – diese sich später wie von Geisterhand auflösen. Dazu muss man wissen, dass mehrheitliches Handeln stets ökonomisch ausgerichtet ist.

Das System „Ökonomie“ hat die Kernaufgabe die Lebensgrundlagen einer Gesellschaft zu gewährleisten, dies durch arbeitsteilige Wertschöpfung, bei sinnvollem Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Dieses Verhältnis ist durch ein kollektiv falsch gelerntes Verhaltensmuster (Problem dort lösen zu wollen, wo sie für alle sicht- und spürbar auftreten) aus dem Ruder gelaufen. Es führte statt zu „Lösungen“ zu systemischer Zunahme der Komplexität und damit verbundener Ineffizienz.

Jetzt wird auch klar, warum alle Bauchschmerzen haben; sind die Lebensgrundlagen zunehmend gefährdet. Wahrgenommene Angst ist somit „nur“ ein Signal, dass uns zu einer Situation nur die notwendigen Informationen fehlen, um uns anzupassen.

Die nach  konventionell-traditionellem Verhaltensmuster „gewohnten“ Lösungen „gegen“ zunehmend die Gesellschaft betreffenden Unzulänglichkeiten (siehe oben), werden klassisch durch mehr Arbeit, bei nachlassender Lebensqualität, mehr Energieeinsatz, mehr Druck in den Hierarchien auf die Basis, mehr Geldmittel und somit mehr Verschuldung (siehe Problematik des Geldsystems (exponential Zinseszins-Prozess).

Um dies schrittweise aufzulösen, dazu halten wir das Lösungsmuster mit dem Schubäus Modell in Händen.

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