Ökonomie – Worum es eigentlich geht

Während die Gedanken und Bemühungen um Gemeinden, Bundesstaaten und deren „Reorganisation“ kreisen, ist erkennbar, dass dies alles von einer „Sache“ unterlaufen wird, die von höherer Priorität ist, als jeder Versuch, gewohnte Verwaltungsstrukturen aufbauen zu wollen – Nachbetrachtung erlebter Praxis.

Den organisatorischen Wandel von Verwaltungen kann man daran gut erkennen, wenn man bis heute „verunternehmte“ Strukturen und „staatliche“ Elemente auf das Vorhandensein wertschöpfender Elemente hinterfragt, die sich seit einiger Zeit im Umfeld des klassischen Wettbewerbs bewegen und dies kaum in der gewohnten Realität angekommen ist.

Zudem sind die geldrechtlichen Grundlagen (Verordnungen, Satzungen und Gesetze) von Städten, Gemeinden und Kommunen, zur Erzielung von Einnahmen, von der Bestrafungsgrundlage (siehe: §§ 5, 135 OWiG sowie 2. BMJBBG in 2007) bei Nichtzahlung entkoppelt. Was bleibt, ist die Macht, die sich bisher „wohlwollend“ hinter Recht und Gesetz zu verbergen wusste.

Davon betroffen ist alles rund um Verkehrswidrigkeiten (einschl. Rauchen im Auto, ab 01.05.16), Zweitwohnungssteuern (zusätzl. MRRG), Äußerungen zu Sachverhalten bezogen auf StPO, Zulassung von Fahrzeugen, Meldeangelegenheiten, Jobcenterverstöße, Personalausweis, BVA wegen Nutzung des „BRD-Adlers“, Schulpflicht, Bafin wegen Implementierung eines Geldsystems.

Sicher lässt sich die Liste durch Erfahrungen einiger Leser noch erweitern.

Erkennbar: „Alte und neue Ordnung stehen sich diametral gegenüber.“

Wer sich hier immer noch auf die Meinung stützt, dass ließe sich durch Schaffung „gültiger“ Grundlagen „wieder“ in eine ordentliche Richtung bewegen, mag darauf hingewiesen sein, dass er sich damit bereits entschließt, nur wieder an einem sich über die Zeit symbiotisch-parasitär entwickelnden System arbeiten zu wollen – was letztlich nur wieder durch anfängliches Wohlwollen (auch das ist Willkür) zum Ausdruck bringen würde.

Denn Willkür beginnt nicht erst, wenn man „geplündert“ wird, sondern basiert auf Bestrafen und Belohnen – also jenen Mitteln der Macht. Daran wird kein noch so tolles Gesetz oder eine Absichtserklärung eines Vorgesetzten etwas ändern.

Erkennbar damit, dass es „nachher“ so etwas wie klassische „Verwaltungen“ zunehmend nicht mehr geben wird, bzw. diese nicht mehr notwendig sind. Denn das „Einzige“ was „zählt“, ist die Wertschöpfungsfähigkeit des Einzelnen für sich und im Sinne einer gemeinsamen Orientierung – vereinfacht ausgedrückt.

An dieser Stelle ebenfalls erkennbar, dass es „nachher“ so etwas wie einen klassischen Staat und sich darauf aufbauende Elemente funktionell zunehmend bis gar nicht mehr geben wird. Wozu auch? Über weitere Details und Erkenntnisse mag man sich austauschen.

Ein Gericht bspw., funktioniert in der Übergangsphase anders, als im klassischen Umfeld und „später“ bedarf es keiner Gerichte mehr. Denn der Richter war lediglich der Ersatz für den „fehlenden und funktionierenden“ Richter, wie er eigentlich in jedem selbst existieren sollte – jedoch nicht so, wie man das traditionell-konventionell mit „Selbstjustiz“ verbindet. Ein Richter namens „Vernunft“, in seiner eigentlichen Bedeutung und Wirksamkeit – vereinfacht ausgedrückt.

Worauf will ich hinaus?
Letztlich gilt es jenes zu reorganisieren, was alle betrifft: die Ökonomie, die Ebene der Wertschöpfung.

Denn letztlich mag jeder etwas zu Essen, zu Trinken, ein Dach über dem Kopf, Mobilität und Kommunikation – und auch dann noch, wenn so mancher hier noch weit „weghören“ mag und noch so über „Recht und Gesetz“ nachdenkt.

Das Modell von Schubäus trägt hier seinen gesellschaftlichen Anteil dazu bei und richtet sich an erfahrene und engagierte Unternehmensberater, die sich in der Praxis organisatorischer Umstrukturierung ökonomischer Strukturen bewegen.

Es lässt sich auf Organisationen der Produktion, des Handels, der Dienstleistung und der Instandhaltung anwenden.

Es richtet sich an Unternehmer, denen die „gewohnte Normalität des Unternehmensalltags“ über den Kopf wächst, die sich alsdann in gewohnter Suche nach Schuldigen, Gegeneinander usw. zum Ausdruck bringt – verbunden mit der Suche nach wirksamen Lösungen – jenseits klassischer Berater- und Softwareexperimente.

Es richtet sich an Softwareunternehmen, die sich die Grundlagen und praxisorientierten Erkenntnisse ganzheitlicher Neuorientierung bei der Entwicklung und Implementierung von ERP-Systemen zu Nutze machen mögen.

Das Modell richtet sich durch seine aus der Praxis gewonnenen Erkenntnisse  darüber hinaus an Bildungseinrichtungen, die das Umfeld traditionell-konventioneller Lehrinhalte und strikter Fachorientierung durch die Grundprinzipien ganzheitlichen Denkens und Handelns ergänzen und erweitern wollen.

Lieber Leser,
es gilt die vorhandenen Dinge durch Infragestellung schrittweise aufzulösen, um so aus dem geschaffenen Wust künstlicher Komplexität in eine neue Normalität zu gelangen.
Dazu gilt es auch die gesellschaftlichen Konventionen und ihre Werkzeuge infrage zu stellen, die sich altprinzipiell auf Gehorsam, Belohnung und Bestrafung, konditionierten Denk- und Verhaltensmustern, Gewohnheiten aufbauen und sich so den Mensch selbst entfremden und selbst versklaven lassen.

Sich damit zu beschäftigen, sich zu hinterfragen und so auch Erkenntnisse und eigene Rückschlüsse für die eigene Entwicklung zu erarbeiten, dazu liegen die Grundlagen „Hinüber in die Neue Zeit“ vor.

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