Strategiewechsel der Firma „Finanzamt“ und andere Begebenheiten

Ich fasse mich mal „kurz“ und verweise auf einen Beitrag im Internet, wo sich das Finanzamt eine tolle Nummer leistet: Tagebuch eines Deutschen

Tricky Dicky beim Finanzamt
Des Weiteren eine andere Nummer uns Hinweis für alle, im Besonderen für Alleinerziehende: Das finanzamt ändert eigenmächtig, ohne Wissen des Betroffenen in dem Moment die Steuerklasse, wenn ein Kind das 18. Lebensjahr vollendet hat. In dem Moment wird das Kind, auch wenn es noch Kindergeld beziehen sollte (z. B. durch ein Studium etc.) zum Lebenspartner deklariert. Auf diese Weise nimmt das Finanzamt zusätzliche Gelder ein und begründet dies damit: Man hätte ja einen Antrag stellen können.

Zugige Begebenheiten, Teil 2
Ein weiterer Fall von Bahnunfall ist mir heute zu Ohren gekommen, wo ein Mann vom Zug erfasst worden ist, und die Kripo darauf hinwies, dass „man“ sich nun an die Witwe wenden möchte. In der Regel handelt es sich um die „Gewerkschaft Eisenbahnvermögen“, wie auch bei meiner Bekannten Anita. Der Blog zum Thema findet man hier. Scheinbar hat man nichts dazugelernt oder überhaupt noch nichts.

Unfug
Ärzte bewaffnen sich zunehmend gegen ausländische Fachkräfte. Die Bundesärztekammer hat hierzu eine Empfehlung ausgesprochen, auch stets einen Verbandskasten bei sich zu tragen. So könne man die Verletzten wieder als Patienten gewinnen. Die Krankenkasse bietet dazu Weiterbildungskurse und eine Anmelde-App für IOS und Android an.

„Wir schaffen das.“ „Wer ist denn ‚wir‘?“

Spruch des Tages: „Machterhalt findet über das Versprechen nach mehr Sicherheit für die gläubigen Bürger statt.“

1 Comment on Strategiewechsel der Firma „Finanzamt“ und andere Begebenheiten

  1. Interessanterweise ist noch aufzuführen, dass, wenn dein erwachsenes Kind stirbt, wie mein Sohn Timo am 3.11.13, also mit 19 Jahren…..auch kein AUTOMATISCHER Steuerwechsel von der 1 auf die 2 wieder erfolgt, trotzdem dann Kindergeld und Freibeträge im SYSTEM des Finanzamtes nicht mehr ersichtlich sind……

    Somit „spendete“ ich dem FA fast 4 jahre eine zuviel gezahlte Steuer, auch mein alter Arbeitgeber wies mich nicht drauf hin…..Eine Rückzahlung der zuviel unfreiwillig und unwissend „gespendete“ Steuer ist nicht so einfach möglich – eigentlich überhaupt nicht……denn diese muss mit einer VERANLAGUNG – also Einkommenssteuererklärung erfasst werden – was aber NICHTS mit den EINKÜNFTEN mehr zu tun hat, die ermittelt werden müssen sondern im KERN die RÜCKZahlung der zuviel entnommenen Steuer (für das Grundeinkommen und Lebenserhalt dienliche Einkommen) beinhaltet.

    Und diese Ansammlung von Geldwerten Geschenken möchte das FA für sich behalten….. nteressanterweise ist darauf keine Zinseszins-„Politik“ draufgesetzt…..oder eine Mahngebühr meinerseits… welch eine „gesteuerte Lachnummer“….. stopft es euch in den Hals, Ihr Finanz“ämtler“ und erstickt hoffentlich nicht dran….. seid euch gewiss, dass ihr eine allein erziehende verwaiste Mutter ihres Lebensunterhaltes beraubt habt…… und schlaft gut und süß……

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