2 Comments on Über den gelben Schein – Menschen brauchen keine Staatsangehörigkeit – nur PERSONEN

  1. Hallo, wie gesagt beschäftige ich mich nun schon drei Jahre mit diesem Thema, einiges hat sich verändert anderes hat sich summiert in diesem Thema! ich selber komme nur bos 1926 mit einem Geburtenauszug meiner Mutter! Mein Opa ihren Vater also, kenne ich weder Geburtsdatum noch Heiratsdatum oder Sterbedatum! Dazu kommt das er Abstammung aus Schlesien hat! Also heute Polen! Auch schon dort angerufen wurde und ein Archivs dort in 2-3 Jahren entsteht. Wo man vielleicht durch Name n und Adresse finden könnte! Nun geht es mir aber besonders darum,mich als Suveränen Mensch zu Offenbaren! Wie kann ich da vorgehen und is das möglich? Was muss ich tun, Werdegang?
    Bedanke mich für eine Rückantwort. mit netten Grüßen, ulrich linse

    • Hallo Uli, ich persönlich habe das ganze Tamtam mit den gelben Schein nicht mitgemacht, weil ich das Gefühl hatte, ihn nicht zu benötigen. Wem „soll“ man denn was beweisen?

      In Richtung „Souveränität“ zu gehen und sich aus sich selsbt heraus zu entwickeln ist der einzige Weg aus dem „System“. Alles vorher mit Urkunde 146, Personenausweise, gelbe Scheine und so weiter, sind Erkenntniswege, die einen irgendwann an einen Punkt führen, wo man merkt, dass im Außen „nichts“ zu finden ist – vereinfacht ausgedrückt.

      Ich selbst bin an einem gesellschaftlichen Punkt angelangt, wo ich offiziell weder zur Szene zugehörig gesehen werde, weil man mich entweder für einen Geheimdienstler hält oder jüdischen Glaubens, während ich nebenbei offiziell(!) staatenlos bin. Auf der anderen Seite hält man mich für einen „Reichsbürger“, der, um auch zu verstehen, Kontakte zu Menschen jüdischen Glaubens hatte.

      Auf der anderen Seite weiß der Verfassungsschutz (Okay, er hat zwei Tage benötigt, bis er das herausgefunden hat), dass ich mit Tobias Sommer zusammengearbeitet habe und hält dass, womit ich mich beschäftige, für „nicht gerade spannend“.

      Darüber hinaus bin ich Befürworter der NWO, die allerdings unter einem gänzlich anderen Bedeutungsrahmen (Vernunft, Verantwortung, Teileigenschaften der Souveränität) läuft, als man dies aus der gewohnten Sichtweise bestehender Denk- und Verhaltensmuster erkennen mag. So manche ehemalige Kritiker haben mittlerweile erkannt und auch verstanden, was es mit diesen Gedanken auf sich hat.

      Denn ist die Mehrheit in der Unvernunft aufgewachsen und diese wurde zum Zwecke und Begründung einer Betreuung bebehalten.

      Souveränität ist eine innere Einstellung, die sich Schritt für Schritt entwickelt und im Kern das System zunächst auf der mentalen Ebene überwindet. Man ist nicht mehr einfach nur der Fisch im Aquarium ist, sondern auch der Beobachter des Aquariums.

      Es verändert einen von innen heraus. „Verändert“ ist der falsche Ausdruck – besser: Man entledigt sich der Konditionierungen, die das „System“ (Matrix, alte Weltordnung) entstehen lassen und als Konventionen in Frage zu stellen sind – sich also vom aktuellen System abwenden. Die Infragestellung (Inquisition) eigenen Denk- und Verhaltensmsuter und sich daraus ergebenden Konventionen ist die eigentliche Mitaufgabe.

      Das ist vielen nicht bewusst, dass sie gewohnt im Außen unterwegs sind und „woanders“ die Änderung fordern. Diese Außenorientierung beruht auf den ersten Kontakten mit der Mutter, die sich in der Regel nicht darüber bewusst ist, wenn sie ihre Kinder nach dem Prinzip: „Du bist solange gut, wie mir das gefällt“ aufzieht.

      Ich schreibe „Mutter“, weil alle Menschen in dieser Welt von Frauen geboren werden. Somit ist auch die alten Weltordnung eine der Frauen. Das Ganzen hat aber einen Sinn. Ich könnte jetzt noch mehr schreiben. Es macht jedoch Sinn, wenn Du Dich intuitiv durch meine Beiträge bewegst. Denn jeder ist individuell unterwegs und so etwas wie einen „Volksstandard“, den man sich durch einen „souveränen Staat“ erhofft, gibt es nicht.

      Souveränität ist kein Mittel, was man „per Order di Mufti“ verabreicht.

      Viele Grüße
      Alexander Berg

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