When the Saints go marching in

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,697566,00.html

Sicher steht die nächste Misere bereits vor der Tür. Doch solange man sich nur mit den Phänomenen auseinandersetzt, wird dies auch so bleiben. Doch was solls? Kennt man es ja nicht anders, denkt, alles sei normal so. Nach wie vor fehlt das Verständnis für dynamische Systeme. So schnuselt man weiter an den Symptomen herum. Die Akteure haben noch nicht begriffen, dass der Globaliserungsprozes eine Anpassung der ökonomischen Systeme geradezu erwartet. Doch wer nichts tut, ist letztlich der, der davon nur profitiert, könnte es ihm ja selbst schaden. Trennung und Veränderung kommt. Es dauert. Aber sie kommt. Mit wildem Aktionismus allein ist noch nichts erreicht. Maßgeblich fehlen auf breiter Ebene konkrete Zielvorstellungen, leckt man lieber seine Wunden, bringt seine Schäfchen weiter ins Trockene.

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