Zeit zu handeln

http://tinyurl.com/7rsvc3k (FAZ)

Um es an dieser Stelle auch auf andere Systeme zu beziehen: Es reicht nicht aus, sich nur Geld „borgen“ zu wollen, um dann ungehemmt weiter das alte Spiel zu betreiben. Was die Gesellschaft in Europa benötigt, ist die schrittweise Einführung zeitgemäßer Organisationsmuster in den ökonomischen Basisstrukturen, um sich zum einen aus dem Sumpf ineffizienter Überfrachtung zu befreien, so zu einer neue Normalität zurück zu kehren und sich zum anderen gestärkt den sich rasch verändernden, globalen Markt- und Wettbewerbsmustern stellen können.

Mehrheitliche Bemühungen versiegen im Aktionismus vergeblicher Sicherung bestehender Pfründe. Dies alles, weil man überall versucht die entstandene Probleme lösen zu wollen, wo sie gerade auftauchen. Denn es sind nur Symptome. Doch die „Bekämpfung“ verschlingt mehr und mehr Energie, die wiederum an anderer Stelle fehlt.

So wie es ausschaut, wurde vergessen, warum die Ökonomie existiert: Sie hat die Kernaufgabe, die Lebensgrundlagen einer Gesellschaft zu gewährleisten. Offensichtlich ist durch „steigende Sicherheitsbedürfnisse“, „Wachstum zur kontinuierlichen Krebsbekämpfung“ und „Zinseszins-Problematik“ eine Sackgasse entstanden, aus der sich die Mehrheit nicht mehr selbst befreien kann. Daraus entstandene Probleme wollen nun wie altersschwache Pflegefälle vermehrt betreut werden.

Durch bestehende Systemzusammenhänge finden sich mehrheitliche Ursachen in den ökonomischen Basisstrukturen wieder, die durch ein falsch gelerntes Problem-Lösungs-Prinzip zunehmend ineffizienter wurden. Falscher Einsatz eigentlich hochwirksamer „IT-Werkzeuge“ tut ihr Übriges.

Noch fehlen zur Auflösung der Systemkomplexität und der Ursachen geeignete Experten, da mehrheitlich das Verständnis für dynamische Zusammenhänge und Wechselwirkungen fehlen. Erst dann würde man auch die systemischen Engpässe und Unzulänglichkeiten erkennen und auflösen können.

Dazu notwendige Informationen werden durch das Schubäus Modell abgedeckt, dienen zur schrittweisen Entflechtung und wirksamen Auflösung geschaffener Komplexität, um auf diese Weise als Land und Gemeinschaft wieder zu einer neuen „Normalität“ wirksamen Miteinanders zurück kehren zu können.

Was wir benötigen, sind starke Persönlichkeiten, Macher und und Organisationsexperten, die sich mit den praktischen Methoden und Erfahrungswerten des Schubäus Modells beschäftigen un din ihren gewohnten Wirkablauf bei der Neugestaltung von ökonomischen Systemstrukturen zur Entfaltung bringen.

Wandel benötigt Gestaltung. Packen wir’s an.

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