Aus Augen aus dem Sinn – Worüber die Mehrheit weniger nachdenkt

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,797960,00.html (Spiegel)

Jetzt rächt sich kollektives Verhalten, Geld in den Vordergrund stellen zu wollen, statt sich mit den eigentlichen Ursachen, die uns erst in die Situation geführt haben zu beschäftigen. Wobei dies jetzt sehr einfach formuliert ist, mit „die eigentlichen Ursachen“.

Ausufernde Verschuldung wird durch zwei Faktoren bestimmt und beschleunigt. Zum einem durch durch die Zinseszins-Problematik im Geldsystem – ein exponentieller Verlauf. Zum anderen durch ein falsch gelerntes Problem-Lösungs-Prinzip, was ebenfalls exponentiell verläuft und zu vermehrter Komplexität führt. Ersteres wird durch Zweiteres zudem befördert.

Mehrheitlich gelernte “Gegenmaßnahmen” zur Aufrechterhaltung der Systemstrukturen allgemein: Mehr Arbeitsaufwand für immer weniger Lebensqualität, mehr Energieeinsatz und damit verbundene Umweltthematiken, mehr Druck in den Hierachien, Gegendruck und Burnout, gesteigerter Ressourceneinsatz in einem begrenzten System und – wie breits angerissen- mehr Geldmittel und somit mehr Schulden, Zinsen und Zinseszinsen (bei Schaffung von Geld aus dem Nichts). Und stoisch wird so weitergemacht…

STOP! So geht das nicht weiter.

Ursächlich am Geldsystem „herumdoktern“ zu wollen, wie es aktuell geschieht, von Transaktionssteueren sprechen zu wollen oder Leerverkäufe zu verbieten, mag ja recht gut klingen. Jedoch werden damit nur Symptome kaschiert.

An dieser Stelle kommen wir als Gesellschaft nicht drumherum – auch wenn das Wasser allen bis zum Hals steht – unser gelerntes Verhalten Probleme dort lösen zu wollen, wo sie für alle sicht- und spürbar in Erscheinung treten in Frage zu stellen. Denn mehrheitliches Denken und Handeln baisert auf der gelehrten! und gelernten! Vorstellung, man habe es mit scheinbar unabhängig voneinander existierenden Problemen zu tun. Ein Irrtum, wie nachfolgendes Dokument aufzeigt und wirksame Lösungsmuster für Gesellschaft und Ökonomie eröffnet.

http://www.schubaeusmodell.de/fileadmin/files/Dokumente/Regelwerk.pdf

Die Ökonomie ist die Basis unserer Gesellschaft, ohne sie würden wir in dieser Größe nicht existieren, denn hat die Ökonomie im Kern die Aufgabe: Die Lebensgrundlagen einer Gesellschaft zu gewährleisten, auf Basis (normalerweise) sinnvollem Umgang mit den natürlich Ressourcen.

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