Der Tod der Deutschen (Denk- und Verhaltensmuster)

Eine Begleiterscheinung der Szene ist die herrschende Meinung, das deutsche Volk solle ausgelöscht werden. Eines scheint zumindest sicher, wer daran glaubt, tut gut daran, mal einen Schritt weiterzudenken.
Denn wenn man der Aussage Glauben schenken darf, dann ist es höchstens die Denk- und Verhaltensweisen, mit der die Mehrheit der Deutschen herumläuft.

„Die herrschende Meinung, ist die Meinung der herrschenden… Masse.“

Sicherlich hat die Vorstellung einer „Auslöschung“ auch einen motivierenden Charakter – man bewegt sich – endlich.

Es hat auch nicht einfach nur etwas mit politischer Gesinnung zu tun, um sich dann wieder nur auf dem gewohnten Komfortsofa zu suhlen. Denn selbst eine politische Einstellung ist in der Regel nur oberflächlicher Natur.

Viel mehr ist erkennbar, dass die Mehrheit (auch der nicht deutschsprachigen) mit den gleichen Grundverhaltensmustern ausgestattet ist und lediglich in unterschiedlicher Ausprägung damit herumläuft.
Verhaltensmuster, die verantwortlich für dieses System sind. Mit „System“ ist hierbei nicht nur die BRD gemeint, wo man das Ganze nachher nur umbesetzt und man dann nur noch DR draufschreibt.

Es geht an die konditionierte Kernsubstanz des Menschen und hat noch nicht einmal etwas mit der Tracht nach dem Leben zu tun.
Ich schreibe das immer wieder, denn vor etwas „Neuem“ geht ein Umdenken voraus. Und „neu“ ist nicht etwas, was man aus der Kiste von vorgestern herauskramt, etwas abstaubt und den Leuten als „Endlösung“ verkauft.

wahrnehmungAuch wenn meine Beiträge allzu gerne als „Philosophie“ abgetan werden – was sichtlich die letzte Verdrängungsargumentation und Verteidigung gegen einen grundsätzlichen Umdenkprozess darstellt, so beruht die naheliegende Aufgabe darin, weiter zu denken, als bisher – weiter, als bisher. „Ja, aber die anderen sind noch nicht soweit“ – weil oft genug gehört – beruht diese Aussage auf der Angst, seinen aktuellen Status und damit verbundene Aufmerksamkeit zu verlieren – nicht selten eine belohnte Aufmerksamkeit. Dabei wird „geäugt“, dass der Zustand zu anderen ja stets von ähnlicher „Natur“ ist.

Das wiederum zeigt, wie sehr sich das „Volk der Dichter und Denker“ von persönlichen Befindlichkeiten und letztlich kollektiven Denkweisen abhängig macht.
Und dabei hört man nicht selten, dass „andere“ die Menschen manipulieren – ja, manipulieren in Richtung „Stillstand“.
Kommunikation ist stets mit einer Veränderung verbunden, denn es wäre schlimm, wenn dem nicht so wäre.
Dann würde wahrscheinlich die Mehrheit noch nackt im Wald herumlaufen und die Neandertaler würden sich erstaunt fragen: „Was sind denn das für Seuchenvögel?“

Die eigentliche Aufgabe, die auf uns Deutschen zugekommen ist, ist den Umdenkprozess zu wagen und nicht im Sumpf eines Klein-in-Kleindenkens und rechthaberischer Urschleimdiskussionen zu verweilen, welche Gesetze und Verfassungen nun rechtens sein mögen und wer nun die „rechte“ Exilregierung sei und wer dann den Friedensvertrag unterschreiben darf, kann und soll… um danach letztlich wieder was tun zu wollen?

Man wirft den vom Volk selbst geschaffenen(!) Eliten immer vor, dass sie auf Jahrhunderte im Voraus planen würden.
Es gelingt ihnen, weil sie die wesentlichen Zusammenhänge kennen, während das sogenannte Volk sich stets innerhalb einer Gedankenglocke bewegt, die es lediglich die Auswirkungen und wechselseitigen Phänomene gesellschaftlichen Gegeneinanders erfahren lässt.
Dies, weil es sich vor langer Zeit selbst(!) dazu entschlossen hat, alles was ihm „abträglich“ erscheint außen vor zu lassen und diesen Zustand hat man über die Jahrhunderte einfach beibehalten und ausgebaut.

  • Man wählt, weil man gewohnt ist, dass andere einem wieder „die Kohlen aus dem Feuer holen“ sollen, um wieder per Fremdbestimmung betreut zu werden.
  • Man misstraut gewohnt, weil man sich so mit seinem eigenen, mangelnden Selbstvertrauen nicht beschäftigen muss, was zur Trennung führt.
  • Man predigt gewohnt „Souveränität“, nutzt jedoch jede Gelegenheit, Macht über andere ausüben zu wollen.
  • Man spricht gewohnt von „Einigkeit“, doch wird anderes Denken nach dem Muster der alten Ordnung stigmatisiert und ausgegrenzt.
  • Man redet gewohnt von „Freiheit“ und denkt über die Wiederrückkehr in die Altstaatlichkeit nach.
  • Man spricht gewohnt von der „Neuen Zeit“, greift jedoch weiter in die alte Rechtskiste, um bestrafen zu wollen.
  • Man meint von Wandel und Bewusstwerdung zu sprechen, doch „ignoriert“ man gewohnt die Signale der Veränderung in Richtung Entwicklung und Lösungsorientierung.
  • Man beschäftigt sich gewohnt mit allem möglichen Themen, nur mit den Themen, die einen selbst betreffen, so gut wie gar nicht.
  • Man flüstert ganz leise von Verantwortung und schreit nach den „schuldigen“ Verantwortlichen.
  • Man fordert Vernunft im Außen, hinterfragt jedoch nicht ihre eigentliche Bedeutung und damit auch die individuell-gesellschaftliche Auswirkung.

Insgesamt stimmt die Aussage wohl doch: „Die anderen sind noch nicht soweit.“

Braucht es wohl noch mehr Druck auf dem Kessel oder reicht es, wenn einfach mal umgedacht wird?

Denn erzeugt die Masse selbst jenen Druck, den sie anderen als Schuld zuzuweisen versucht.

Letztlich regelt sich alles „von selbst“, weil alles seine Zeit braucht.

10 Comments on Der Tod der Deutschen (Denk- und Verhaltensmuster)

  1. Das Spiel kann von der Realität geringfügig abweichen.

    Spielanleitung
    Ziel des Spieles ist es, so schnell, wie möglich den Deutschen National- und Sozialstaat zu zerstören, damit dieser nicht mehr gefährlich für die satanische Schuldgeld- und Zinses-Zins-Sekte an der US-Ostküste werden kann. Verwandeln Sie mit viel Fingerspitzengefühl den Staat, den es nie gegeben hat, vom militärischen Besatzungskonstrukt ohne Friedensvertrag über eine erlaubte Kriegslist, nach der Haager Landkriegsordnung, Schritt für Schritt in eine Nicht Regierungs Organisation (NGO) und integrieren Sie diese gekonnt in die Konzerne des globalen Faschismus, damit endlich der weltweite bargeldlose Zahlungsverkehr mit implantiertem RFID-Chip, die Welt- Religion/Regierung sprich die Neue Welt Ordnung (NWO) der Globalisten umgesetzt werden kann.

    PC-Game „Staats-Simulator“ / Wir spielen Deutschland schafft sich ab!
    https://aufgewachter.wordpress.com/2016/01/21/pc-game-staats-simulator-wir-spielen-deutschland-schafft-sich-ab/

  2. Nachhaltigkeit heißt die gesellschaftliche Herausforderung unserer Zeit. Wir brauchen eine neue Orientierung, um handeln und gestalten zu können, denn wir alle besitzen die schöpferische Fähigkeit, Dinge zu verändern. Die sollten wir auch gebrauchen.
     
    Allerdings dürfen wir uns nicht mehr im Rahmen der alten Weltvorstellung als ein Rädchen in einem automatisch ablaufenden Getriebe verstehen. Wenn sich unsere Gesellschaft verändern soll, dann stellt sich die Frage: Wer sind die Akteure, die das bewirken können? Viele haben eine Vorstellung davon, was getan werden müsste, aber wer setzt es auch durch?
     
    Für Dürr ist klar: Wir alle müssen es gemeinsam tun. Wir dürfen uns nicht darauf verlassen, dass irgendwelche Kräfte von außen kommen, etwa aus der Regierung oder gar aus der Wirtschaft. Die sind uns eher im Wege. Aber wir können vielleicht einige davon überzeugen, dort verstärkend einzuwirken, wo der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht die Technik. Wenn wir die Technik fördern, vergessen wir dabei, zu leben.
     
    Die gesellschaftlichen Herausforderungen betreffen äußere und innere Probleme. Äußerlich zeigt sich, dass das Wirtschaftsgeschehen eine Eigendynamik entwickelt und zu einer Destabilisierung führt. Das wird nicht absichtlich herbeigeführt, aber dennoch geraten wir in einen Teufelskreis, aus dem es kaum noch ein Entrinnen gibt. Der Teufelskreis enthält nicht mehr die Werkzeuge, die aus ihm hinaus führen. Daher muss uns etwas genial Neues einfallen.
     
    Außerdem sind wir dabei, unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu zerstören. Viele Menschen glauben noch immer, dass wir quasi über der Natur stehen und mit ihr machen können, was wir wollen. Sie sehen nicht, dass die Menschheit in ein größeres Ganzes eingebettet ist. Doch wenn wir diese Ganzheit zerstören, sind wir die ersten, die abstürzen.
     
    Auch Gerechtigkeit und Friede sind heute weiter entfernt als je zuvor, und wir wissen nicht, wie wir da heraus kommen. Die meisten halten Gerechtigkeit und Frieden für irreale Visionen. Sie glauben, dass die Wirklichkeit eben so ist, dass es immer ungerecht und friedlos zugeht. In der Natur scheint immer der Mächtigste zu überleben, und die anderen gehen zugrunde. Das sind aber grundfalsche Vorstellungen, die mit unserem falschen Welt- und Menschenbild zusammen hängen.
     
    Schwer wiegt auch der Verlust der geistigen Dimension. Viele wissen gar nicht mehr, was das ist. Aber wir können in dieser Welt nicht allein vom materiell Greifbaren leben. Manche halten sich für rational und glauben nur das, was beweisbar ist. Dabei ist es gar nicht möglich, auch nur eine Sekunde so zu leben. Andere glauben, alles zu kennen, ohne jedoch wirklich etwas verstanden zu haben – und trotzdem leben sie weiter, weil da doch noch etwas ist, das ihnen den Weg zeigt. Im Hintergrund wirkt immer eine Beziehungsstruktur, die alle Funktionen in Gang hält. http://schlüsseltexte-geist-und-gehirn.de/Quantenwelt.htm

    • Diese Grundlagen der alten und der Neuen Zeit bereits vor. Man benötigt das Alte, um zu erkennen, wie es nicht funktioniert, um darüber einen Infragestellungsprozess zu starten. Der Rest steht im Blog.

  3. Ich teile diese Sicht nicht, Alexander.
    Der Kampf, den ich seit über 2000 Jahren sehe, ist derjenige des materialistischen Geistes gegen den idealistischen.
    Wir hier in Nord- und Zentraleuropa sind nur mit die letzten, die von den Händler Plutokraten erobert worden sind, da wir zunächst das Glück hatten, durch die abschüssige Lage von den Christianisierungswellen verschont zu bleiben.
    Daher ist unsere deutsche Sprache in Europa auch am mit wenigsten degeneriert.
    Oft genug haben sich unsere Ahnen dagegen gestemmt (Varusschlacht, mittelalterliches Brakteatensystem, Reformation, Gründung des Deutschen Kaiserreichs, der zweite 30-jährige Krieg), aber seit 72 Jahren stehen wir unter Fremdherrschaft und dem umfassendsten Mindcontrol Programm, das in diesem Sonnensystem zu haben ist.
    Warum?
    Weil dieses ur-europäische Streben nach Wahrhaftigkeit, Freiheit und Gerechtigkeit … und die Dinge um ihrer selbst Willen zu tun ohne zu fragen, was das einem einbringt auf dem Weg zur NWO ausgemerzt werden muß.

    Ich schätze Deine Arbeit und irre mich sicher, aber diesem idealistischem Geist und dem, was uns angetan worden ist, ein wohlfeiles „Selber schuld“ entgegenzurufen, scheint mir eher einem reduktiv-materialistischem Weltbild zu entspringen und den 2000-jährigen aufgezwungenen Opfergang zu verhöhnen

    • Danke für Deine Gedanken. Das brauchst du auch nicht… Ist ja meine eigene, selbst gebildete Meinung. Der Beitrag ist zum darauf herumdenken gedacht und keine: „Ich sag, was andere gerne hören wollen“-Meinung.
      Es geht darum, dass grundsätzlich über das nachgedacht wird, was sich hinter(!) allem abspielt – sogar hinter der Geschichte. Eine Geschichte, die sich in ihren Phänomenen wiederholt, weil sich die Denk- und Verhaltensmuster, die sie erzeugen, über die letzten paar tausend Jahre (es sind schon ein bisschen mehr als nur 2000 Jahre) im Wesen nicht geändert haben. Es macht Sinn, auch andere Beiträge von mir zu lesen, dann finden sich Deine Gedanken darin wieder.

  4. Nein, der Deutsche ist nicht verantwortlich fuer Alles. Die Deutschen leben unter einer fremden Militaerregierung mit Drohung von allen Seiten, und alles in den Medien wird bei Feinden gesteuert, das haben schon die Kleinkinder so erfahren. Wie sollen diese als Erwachsene wissen was sie denken sollen? Sicher, manche brechen durch den Nebel, aber die meisten sind beschaeftigt mit Ueberleben und kommen nicht drauf nachzuforschen. Ich weis das aus meinem eigenen Leben. Nur ganz spaet im Leben jetzt habe ich die Zeit Dinge zu untersuchen obwohl ich sehr ungluecklich war mit den Realitaeten. Nun die Internet hilft natuerlich aufzuklaeren. Aber das nur in ca. 10-20 Jahren, wenn ueberhaupt. Und hier in diesem Artikel wird die Schuld auch auf andere geschoben, naemlich auf die Deutschen. Es ist eine Kombination von vielen Einfluessen.

  5. Danke für Deine Gedanken. Mir stellt sich auch schon sehr lange die Frage, wann treten die Deutschen endlich vor den Spiegel und sagen „Du bist vernatwortlich für das Alles – willst Du so weiter machen oder reicht es endlich?“

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