Die Entdeckung der Erde und des Menschen

(v1.0) Ich weiß nicht wie viel auf diesem Planeten oder sonst wo, noch auf seine Entdeckung wartet. Tatsache ist, dass der Mensch bereits viele Gebiete erforscht oder erforscht hat. Was ihm jedoch noch bevorsteht, ist seine eigene Entdeckung. Erkenne er sich selbst.

Anhand weltweiter („Welt“, Produkt aller Anschauungen des Menschen) Geschehnisse, bewegt sich die Mehrheit im gewohnten Rahmen, zwar die Unsäglichkeiten aufzuzeigend, macht er jedoch einen großen Bogen darum, wenn es um seinen Forscherdrang und der Entdeckung der Ursachen geht.

Es sind stets „die Andere“ für das wahrgenommene Versagen verantwortlich – im Kern also nur eine Verdrängung, um selbst keine „Schuld“ auf sich zu laden – besser selbst mal über Lösungen vorzudenken! Lösungen, die nicht im gewohnten Denkrahmen zu finden sind!
Es geht dabei nicht einfach um „Schuld“ oder „Unschuld“. Beides sind Erfindungen, um für ihn eine „einfache Denke“ zur Hand zu geben, um sich notfalls abzugrenzen. „Freund“ wie auch „Feind“ sind dabei auch nur Hilfskonstrukte, um seine eigene Entwicklung selbst entschlossen zu verhindern. Davon weiß er natürlich nichts, weil andere bisher bestimmten, was für ihn „gut und richtig“ sein soll.

Das System (also die anerzogenen Denk- und Verhaltensweisen der Mehrheit) zeichnet sich durch Trennung und Abgrenzung aus, die der gewohnte Mensch lediglich durch die Infragestellung des Systems überwinden kann.
Das hat nichts damit zu tun, nur euphorisch genug alle Menschen lieben zu müssen. Das ist in der Regel nur Selbstbetrug.

Da der Wandel auf den Einzelnen wirkt – ob er das mag, oder nicht – reicht es nicht aus, nur weil eine „Mehrheit“ die gleiche Meinung hat, dass die auch die „Richtige“ ist, wenn nur wieder der alte Zustand erreicht werden soll, weil man sich weiter im gewohnten Rahmen, also den Konventionen der alten Ordnung zu bewegen vorhat.

Das glaube ich nicht!
Ein „Ungläubiger“ hat im Kern nichts mit der üblichen Religionsfrage zu tun, sondern sein Unglaube zeigt sich an einem Mangel an Offenheit und Weitsicht – jedoch auch nur eine anerzogene Verdrängung – das eigentliche Konzept, was dahinter wirkt.
Es geht also nicht darum, einfach nur die „richtige“ Religion zu wählen, sondern über den damit gewohnt gesetzten Rahmen hinauszudenken. Früher oder später oder für so manchen entschieden auch nicht.

Der Mensch überwindet nur selbst entschlossen das geschaffene Ungemach. Dies, wenn er die eigenen Verhalten erkennt und welche Auswirkungen sie haben und diese zunehmend unterlässt. Dazu gehört auch, sich mit dem verdreht gelernten Umgang mit dem Signal „Angst“ auseinanderzusetzen – nämlich als „Warnsignal für Veränderung“ – statt als Hinweis auf fehlende Informationen.

Verdrängung sorgt für die Zunahme des inneren Drucks, der vom „Ich“ erzeugt wird, was an seinen „Gewohnheiten“ (an sich selbst) festzuhalten gedenkt, während sein Mensch, zumindest im Außen, Veränderungen fordert.

Um es mit einem treffenden Filmzitat auszudrücken: „Neo, genau wie ich, wirst du irgendwann einsehen, dass es ein Unterschied ist, ob man den Weg nur kennt oder ob man ihn beschreitet.“ „Morpheus“, Matrix, 1999

„Die alte Ordnung = die gesellschaftlich als „normal“ deklarierten Denk- und Verhaltensweisen = Matrix = das bekannte System.“

Es geht um die gesellschaftlich als „Vernunft“ deklarierte Unvernunft, gepaart mit gesellschaftlich als „Gewissen“ deklarierter Mangel an Gewissen, verbunden mit der Bekämpfung sich daraus ergebender Auswirkungen (Symptome) als Geschäftsmodell. Gewohnte Politik wird an diesem Umstand selbst nichts ändern, weil sie Ihre Handlungsexistenz davon ableitet! Was bleibt, sind selbst entschlossenn Akteure.

Doch lieber gibt man sich dem hin, was man kennt und übt sich im kollektiver „Abnick-Akrobatik“ vorgefundener Unsäglichkeiten mit ihren verantwortlichen Verursachern. Auf diese Weise wurden die alternativen Medien zu Medien des Systems.
Auf der anderen Seite verfielen die Aufklärer in eine Art „ruhendes Potential (Entwicklungsstarre)“ – was anderen sicher gelegen kam und kommt.
Das übliche „Feindbildgehabe“, und der mögliche und mitunter geschehene Verlust von Macht, Geld, Eigentum, Besitz, Hab und Gut, besorgten dann den Rest.

Der Verlust der Bedeutungshoheit ihrer Betreuer, ist einfach zu groß!

Wer glaubt schon daran, dass dies alles nur erfunden wurde, um den Menschen vor seiner Entwicklung – durch diese, wohlwollend zugestandenen Privilegien – „beschützen“ zu wollen. Ab diesem Moment, wird es sehr, sehr ruhig.

„Wir kontrollieren die Materie, weil wir den Geist kontrollieren. Die Wirklichkeit spielt sich im Kopf ab. … Die Naturgesetze machen wir. Wir entscheiden, ob sich die Erde um die Sonne oder die Sonne um die Erde dreht.“ „O‘Brian“, Hörspiel „1984“

Ob das andere „Politiker“ nun besser können, ist also mehr als fraglich. Dabei braucht es nur einer Rückschau über die letzten 100 Jahre – in frohen Farben und Konstellationen. Wen wundert es, dass das Wahlgesetz von 1956 am 25.07.2012 rückwirkend und vor allem unheilbar ausgehebelt wurde? Weil es nicht einfach um Unternehmen geht. Dies zu verstehen, ist lediglich eine Zwischenstation auf dem WEg aus der Einseitigkeit des gewohnten Systems!

Wer sich dabei den Gedanken hingibt, es ginge nur um die „Große Unterdrückung“, als die „Neue Ordnung“, äußert das lediglich im Rahmen seiner Denk- und Verhaltensweisen, die ihm vorgeben, was „er“ sagen darf.

Was beobachtet wird, handelt es sich um Hinweise, um sich selbst zu entwickeln, oder es – mit den gewohnt anerzogenen Denk- und Verhaltensweisen <-> zu bekämpfen.

Wie würde der Deutsche reagieren, dass nun sein Handeln gefragt ist, selbst was „auf die Beine zu stellen“, während er noch fleißig damit beschäftigt ist, den „Unrat“ der „anderen“ beklagen zu wollen und sich vlt. Gedanken macht, was die „anderen“ mit ihm demnächst anstellen würden.

Damit untergräbt er nur seine Handlungsfähigkeit und übersieht, dass er bereits „Neues“ tun könnte – wenn er nur wüsste, was das „Neue“ bedeutet – besser: was er „in sich“ anders als sonst machen kann.

Der verdreht gelernte Umgang mit der Angst sorgt dafür, dass er dahingehend keinen Systemschaden anrichtet, während seine Betreuer nur ein wenig mit den Muskeln „spielen“ brauchen, damit die „Schwerenöter“ wieder brav „funktionieren“.

„Der Tag, an dem man erkennt, dass einem nichts gehört, ist der Tage, an dem man nichts mehr verliert.“

Die vom Menschen geschaffene Welt ist durch seine anerzogenen Trennung, lediglich ein Sammelsurium. Die Aufgabe besteht darin, ein wirksames Ganzes zu gestalten. Dass ist die Aufgabe und funktioniert dann, wenn man das „Abgrenzende“ vorher erkennt und überwindet.

Warum ist das so? Weil man konditionierten Glaubens alles aus der Hand gegeben hat, was mit der eigenen Entwicklung zu tun hat, damit andere darüber befinden, was „gut und richtig“ für einen selbst sein soll – und so der eigene Entwicklungsprozess „gewissenhaft“ fremdbestimmt ist.
Eines ist dabei sicher: Geld und der gewohnte Glaube an den üblichen Rest, ist es (im Rahmen der gewohnten Bedingung, also der eigenen Unterwerfung und Fremdbestimmung, um es zu erhalten) mit Sicherheit nicht.

Die „Nummer“, nimmt in der Familie mit jeder neuen Generation ihren Anfang und wird später von nahezu jedem als „normal“ und gegeben hingenommen und gelebt. Dies geschieht solange, bis sich damit ernsthaft auseinandersetzt wird. Also?

Musikalische Untermalung: