Ein souveränes Volk, ein souveräner Mensch und ein Umdenkprozess

Gerade habe ich ein Video gesehen, wo unter anderem sehr schön über Ablenkungs- und Verunglimpfungsmechanismen bei der Entwicklung eines „souveränen Staates“ gesprochen wurde und natürlich kommt irgendwann auch der berühmte Friedensvertrag zur Sprache und das ist auch gut so.

Ich habe mir spontan gedacht, mal wieder etwas über Souveränität zu schreiben, weil auch immer nur von „souveräner Staat“ gesprochen wird und sich die Floskel anfühlt, als ob sich ein Schutzmäntelchen über alle Deutschsprachigen ergießt oder nachgewiesen per Gesetz verordnet wird.

Hinweis: Ich unterlasse es absichtlich, das „Ergebnis“ einfach nur hinzuschreiben, damit sich jeder selbst damit beschäftigen kann, wo der Knackpunkt zur Souveränität liegt.
Denn würde ich dies einfach hinschreiben, so wäre es vom Einzelnen „kopierbar“, zum auswendig lernen und nicht von echter Natur, denn Souveränität hat auch etwas mit Authentizität zu tun.

Sie wirkt aus dem Individuum heraus und hat nichts mit irgendwelchem Lauthals oder Drohgebärde zu tun.

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