So genügt es nicht sich nur dem zu widmen, wo Recht darauf steht

Kollektiv der Meinung, es genüge sich mit den propagierten Systemgesetzmäßigkeiten des Rechts oder damit verbundener Trickserei oder gar seinen Akteuren auseinanderzusetzen, um darin eine Lösung finden zu wollen, beschäftigen sich nachfolgende Gedanken darüber hinausgehend.

Sowohl Prota- wie auch Antagonisten bewegen in innerhalb ihrer selbst geschaffenen Täuschung, derer sie gleichzeitig abzulassen gedenken, im alt bewährten Verhaltensmustern. Nicht erkennend, dass das Prinzip des „Fokus“ dem „Gegen-etwas-sein“ übergeordnet ist. Denn Energie folgt stets der Aufmerksamkeit.

Fußt diese mehrheitliche Konditionierung auf: „Schaue im Außen nach der Lösung“, dabei die Täuschung selbst erschaffend. Nicht erkennend, dass der einzige Weg aus dem System lediglich darin besteht, einfach nicht mehr mitzumachen.

Kann es so einfach sein? Ja, letztlich schon. Lediglich das Ego mag es kompliziert, weil es die Täuschung generiert, um an „Erreichtem“ festzuhalten.

Ob der eine oder andere dazu in der Lage sein wird es erkennen zu wollen oder eine kollektive Bewusstseinserweckung verordnet werden kann, sei dahingestellt. Bewusstseinsveränderung gar erklären zu wollen, kann man davon getrost abraten. Gleiches gilt für die Beantwortung in diese Richtung gehende Fragen. Bewusstsein kann man nicht erklären, lediglich selbst erleben.

An dieser Stelle bedarf es der Betrachtung mehrheitlicher Konditionierung, die darauf ausgelegt ist, sich mit der selbstgeschaffenen Komplexität von Aneinanderreihungen auseinanderzusetzen, indem man diese versucht mit noch komplexeren Lösungen  „bekämpfen“ zu wollen. Doch am Ende stellen sie sich doch nur als Symptome heraus, weil komplexe Zusammenhänge bestehen, die weit über die Systeme „Recht“ und „BRD“ hinausgehen, beides lediglich nur Überlagerungen der eigentlichen Wirklichkeit bedeuten, und die wesentlichen Fragen nicht gestellt werden.

Die Mehrheit hat nicht gelernt in komplexen Zusammenhängen und Wechselwirkungen zu denken noch zu handeln. UHinzu kommt, dass man es auch nicht einfach mal erklären kann, liegt die Bereitschaft in der Entscheidung des Individuums, sich damit selbst zu beschäftigen. „Kopieren ohne kapieren“ funktioniert nicht. So humpelt man lieber der Masse hinter, die wird es ja schon wissen. Ein Irrglaube, da gleiche Denk- und Verhaltensmuster sich stets nach dem Prinzip der Resonanz anziehen.

Am Ende wird es nur jene geben, die sich von der Komplexität dadurch ablösten, indem sie ihre eigene Wahrnehmung in Frage stellten, fortan Verantwortung tragen und einfach nicht mehr mitmachen. Erkennend, dass sie mit ihrem eignen „Wissen“ nicht weiterkommen werden, da dies die Probleme erst schafft, hier das Zitat von Albert Einstein erinnernd.

Im Weiteren sollte man von Diskussionen abstand nehmen, die keine Handlungsmuster erkennen lassen, sich nur um die Diskussion drehen.

Erkennend, dass das „Neue“ dann erst als „neu“ wahrgenommen wird, wenn es sich in die vorhandene Denk- und Verhaltensmuster nicht einfach mal so integrieren lässt. Man achte mal darauf.

Fazit: Wirksame Lösungen sind stets einfach. So hinterfrage man seine eigene Wahrnehmung, die nach dem „Prinzip der Resonanz“ arbeitet, wenn mal wieder alles komplex erscheint. Erreicht man eine Einfachheit und Klarheit, so kommt man auch in die Ruhe und Gelassenheit.

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