Sparen ist, wenn man sich nur mit Symptomen beschäftigt

http://tinyurl.com/32r944n (Süddeutsche.de)

Dem letzten im Bunde sollte langsam klar sein, dass mehrheitlich vorhandene Systeme auf der Nutzbarmachung menschlicher Unzulänglichkeiten und Schwächen beruht. Gelernt ist gelernt. Gudemacht.

Spaß beiseite. Was muss sich wirklich tun? Während man sich vermehrt um die Erhaltung liebgewordener Strukturen und Gewohnheiten ein kolektives Stelldichein gibt, bleiben notwendige Anpassungen an globale Veränderungen außen vor. Stoisch auf Wachstum blickend, macht sich die Mehrheit der Unternehmen rein von äußeren Einflüssen zu sehr abhängig, stimmt man gemeinsam das Lied vom neuen Wachstum ein.

Träumt man auf politischer Ebene bereits von Vollbeschäftigung mit glänzenden Äuglein, muss man sich in der Tat mal die Gesamtzahl der Leistungsempfänger vor Augen führen, ebenso wie die verwaltenden Strukturen, dies in Bezug auf die Werte schaffenden Unternehmen und Mitarbeiter. Statistik-Tricks sind also aussen vor.

Auschwung bleibt weiterhin ein unkalkulierbares Abenteuer; Betroffene, Akteure und Protagonisten weiterhin Lichtjahr von notwendigen Anpassungen entfernt.

Denn randvoll beschäftigt zu sein, kann auch heißen, hinter allem nur deswegen herzurennen, damit sich überhaupt noch etwas bewegt.

Meine Damen, meine Herren, die eigentliche Arbeit ist noch nicht getan und mit „einfachen Steuererklärungen“ und „Bürgergeld“, bleiben notwendige Anpassungen nicht außen vor, denn sich einfach eine Mehrheit kaufen sollte den Experten kalr sein, dass dies nicht von langer Dauer sein wird.

Nur zeitgemäße Organisationmuster in den ökonomischen Systemen wird die Mehrheit aller Probleme lösen, mit denen es unsere Gesellschaft, ich spreche hier auch von den westlich geprägten, zu tun haben.

Noch eine schöne Arbeitswoche.

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