Warum die Dinge im Kern „einfach“ sind…

…und nur kompliziert gemacht werden, weil so mancher sich im Misstrauen bewegt, nicht dabei zu sein.

Man sieht das sehr gut, wenn sich so manche noch an Gesetze klammern und in fortlaufender Beschäftgigungsablenkung mit dem mehr vom Selben unterwegs sind oder nach dem nächstmöglichen „Vorgesetzen“ gieren, um später vielleicht seine Gunst erheischen zu wollen. Wer weiß das schon?

Dies alles sind mehr nur noch beobachtete Signale, die mir nicht weit genug zu gehen scheinen – erkennend, dass man immer sein Ding machen muss. Man kommt also „zwangsläufig“ mit der Stille in Kontakt, die weitaus ausschlussreicher ist, als so manches Gebreie und Gegreine.

Wenn man es im Kämmerlein mit der Stille immer weitertreibt, als es in der konventionellen Gruppendynamik machbar ist, entwickeln sich Erkenntnisse, die man alsbald einem Fragenden nicht mehr darzulegen vermag. Noch schwieriger wird es, wenn man die Zusammenhänge nicht vermitteln kann. Ein Fall für Sherlock Holmes.

„Der Fisch weiß nicht, dass er im Wasser schwimmt. Das kann ihm nur der Angler sagen, wenn der Fisch ihn nur verstehen würde.“

Wenn man die Gesetzmäßigkeiten gesellschaftlicher Konventionalitäten hinter sich gebracht hat, heimt einem das alles nur noch als Rembrandts „Die Nachtwache“ an, wo jene sich noch nicht einig sind wer wo im Bild sich richtig positioniert fühlt. Man kennt es ja auch aus der eigenen Vergangenheit. Und so reduziert sich die Zahl der Mitstreiter in der Regel auf eine Handvoll – wenn überhaupt – da das Konventionelle allzu verlockend erscheint – bis man es dann in die Hand nimmt.

„Und manchmal kommen sie wieder.“

„Betroffener, Beobachter, Gestalter – alles zu seiner Zeit. Und jedem nach seiner Aufgabe. Beschäftigt zu sein bedeutet jedoch noch lange nicht, dass es auch wirksam ist.“

„Du bist ja arrogant.“ „Das ist lediglich eine Projektion Deiner Vorstellung.“

Der Entwicklungsprozess kommt in dem Moment immer zum stehen, wenn man sich nimmt, was auf natürliche Weise nicht zu einem kommt – also bedingungslos. Bedingungslos bedeutet in dem Fall „einfach so“ – natürlich.

„Künstlich ist zunächst alles, was komplizierter als ein Streichholz zu handhaben ist.“

„Sie wussten alles, nur nicht das Wesentliche.“

Gerade hatte ich die Eingebung, einige Seiten aus meinem PDF zu veröffentlichen. Denn ich werde ab und zu gefragt, wo ich denn das alles aus dem Internet her hätte.

Das wiederum erweckt in mir den Eindruck, es genüge so manchem, sich nur genug aus dem Internet zusammen zu kopieren, um fortan „anders“ sein oder zumindest es dadurch vorgeben zu wollen, während zwischen Gesagten und Gelebten eine selbstgeschaffene Unglaubwürdigkeit besteht. Etwas oder viel lediglich zu „wissen“ reicht zum „authentisch sein“ nicht aus. Mehr wirkt Wissen dann als Schutzmechanismus zum nächsten Überzeugungsattentat bereitgelegt.

„Arm yourself, cause no-one else here will save you.“ You know my name, Chris Cornell

Die in meinem PDF „Hinüber in die Neue Zeit“ beschriebenen Sacheverhalte beruhen auf Erfahrungen in ergänzenden Zitaten und Informationen.

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„Du kannst wegrennen, doch vor dir selbst kannst Du dich nicht verstecken.“ Joe Louis