Was hat der Fisch am Baum gefunden?

Die Sonne mit viel Ruhe und Entspannung genießend, kamen einige Fragen auf – auch, weil ich mir heute Nacht nochmals den Film „Tomorrowland“ angeschaut habe. Ich verweise des Öfteren auf Filme, da auch hierüber der notwendige und tiefgreifende Umdenkprozess beflügelt wird.

Genügt es bei allem, nur genug klagend Ungemach auszuschütten?

Wenn jemand eine Vision hat, sollte er dann wirklich zum Arzt gehen?

Ist nicht vielmehr erkennbar, dass die Mehrheit schon lange das Streben aufgegeben hat und sich lieber einem schicksalhaften und kollektiv vereinbarten Ende hinzugeben bereit ist?

Wenn „Pokemon Go“ von der CIA ist, ist es nicht ein Paradebeispiel dafür, dem Menschen seine geschaffene Kinderwelt und seine Manipulierbarkeit vorzuführen?

Ist es nicht verwunderlich, dass so mancher noch auf den Messias hofft und sich der Mensch, als „Meister seines Schicksals“, schon lange selbst aus den Augen verloren hat?

Sind nicht die Dinge so, wie sie sind, sondern nur so, weil wir so gelernt haben, sie so zu betrachten?

Genügt es, sich in einen fortwährenden Zwist aus Rechtsprotagonisten zu begeben?

Bewegen sich BRD-Gegner und BRD-Befürworter innerhalb der Konventionen des Systems?

Genügt es, andere vorzuschicken, um das erreichen zu wollen, wovon man nur selbst eine Vorstellung haben kann?

Was bedeutet Freiheit, wenn künstlich geschaffene und auferlegte Regeln die Gesellschaft doch wieder nur in einen Druckkessel verwandeln?

Wird in der Regel bei all den Sachverhalten weit genug gedacht und wie sie miteinander in Beziehung stehen und welche Ursachen sie haben?

Philosophie ist nicht etwas eine für sich allein stehende Disziplin, sondern wirkt auf jeden Gedanken und Handlungsschritt ein.

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