Ein souveränes Volk, ein souveräner Mensch und ein Umdenkprozess

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Zunächst eine kurze Betrachtung. Im Reichbürgergesetz steht dazu in §1: „Staatsangehöriger ist, wer dem Schutzverband des Deutsches Reiches angehört und ihm dafür besonders verpflichtet ist.“

Dazu ist zu sagen, dass Gesetze lediglich für Personen gelten. Wer also den Weg der Menschwerdung wählt, wo die Souveränität ein Merkmal ist, kann sich nicht gleichzeitig unter ein „beschützendes Staatsgebilde“ stellen. Staatsangehörige sind immer Personen.

Schutz bedeutet auch: „unter Fremdbetreuung“, also im Kern untergeordnet in eine hierarchische Ordnung!

* „Der Lehnseid wird meist unter Verwendung traditioneller Formen geleistet, er beinhaltet das Treuversprechen gegenüber dem Herrn und das Akzeptieren der Folgen bei Treuebruch, auf der Gegenseite aber auch das Treue- und Schutzversprechen des Herrn gegenüber seinem Lehnsmann.“ Wikipedia

Erkennt hier so mancher, warum die vielen „Ungerechtigkeiten“ passieren? Souveränität hat immer etwas mit der Infragestellung der Autorität zu tun!

Das bedeutet für ein fiktives Gebilde „Deutsche Reich“ (Ansammlung von Personen,ebenfalls fiktivem Ursprungs), eine vollkommen neue Art der Organisations- bzw. Staatsform, wenn es sich aus (souveränen) Menschen, die sich lediglich den Prinzipien der Schöpfung unterwerfen, bilden würde.

Das stellt einen Ansatz für die Souveränität dar, worüber es sich nachzudenken lohnt.

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