Los Locos, Teil 1

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(v1.1*) Was den Wandel befördert, geschieht durch eine im offenen Raum (Internet) sowie in der Öffentlichkeit platzierte Meinung, die durch sichtbare Handlungen und eine authentische Einstellung untermauert ist. Etwas zu bemerken und zu kritisieren, ist dabei nur der erste Schritt. Irgendwann kommt auch der Gedanke, etwas ändern zu wollen, weil das Feststellen eines Sachverhaltes nur „die halbe Miete“ ist.
An dieser Stelle der Hinweis: Die gewohnten Tausch- und Verdrängungskonzepte sind nicht weit genug gedacht.

Dass es sich bei „Corona“ um eine Inszenierung handelt, lässt sich durch verschiedene Aussagen belegen, die selbst im Zusammenhang (bei RKI Wieler) ihre Aussagekraft nicht verlieren, während man lediglich den alltäglichen Krankheitsverlauf (sicht- und spürbare Symptome) zum Anlass nimmt, ein marketing-technisches Etikett aufbringen zu wollen.

Wer sich mit alternativer Medizin und entsprechender Ernährung auseinandersetzt oder bereits „lebt“, ahnt was auf „Big Pharma“ wartet. So ganz nebenbei.

„… Manche werden eben gar keine Symptome haben. Das liegt daran, dass es eigentlich gar keinen Erreger gibt…“ Lothar Wieler, 13.02.2020 (Youtube, ab Minute 10)

„Okay. Die Maske aufsetzen.“ „Damit hält man das nicht auf.“ „Ach, damit hält man das nicht mit auf.“ „Können wir nochmals separat drüber reden, aber die technischen Daten dazu sind nicht gut, für das Aufhalten mit der Maske.“ Christian Drosten, RBB, 30.01.2020

„Christian Drosten von der Charitè sagt, 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung werden sich anstecken, halten sie das für wahrscheinlich?“ „Nee, das glaube ich nicht, dass das der Fall sein wird, weil ich nicht daran glaube, dass es ein neues Virus ist, sondern nur ein neuer Test, der jetzt auf die Bevölkerung ausgekippt wird.“ Claus Köhnlein, „Der Fehlende Part“

Was beim Corona-Vorfall deutlich zu Tage tritt, sind neben dem Gezänk um Zahlen, Statistiken und deren „Richtigkeit“, auch alle Verfechter des Faschismus, ob es sich hier um Bürger handelt oder Unternehmen mit ihren Aufsehern und Mitarbeitern, Medien, Polizeibedienstete &c, beherrscht vom Klein-in-Kleindenken und der Angst über den Verlust der eigenen Pfründe.
Das, was unter Leben verstanden wird, passt aktuell in ein Reaktionsgefäß.

Ein Bekannter war die Tage einkaufen und wurde vom Filialleiter hinausgeworfen. An diesem Punkt treten die „Gehorsamen“ durch ihr Handeln ans Tageslicht. Schön, dass man sehen kann, wer Systemteilnehmer ist und wer welche „beauftragt“.

Bei einem Bekannten rückte die Polizei ein, weil er selbst ein paar Bekannte eingeladen hatte. Er wurde zuvor von einem Nachbarn denunziert. Man drohte später mit Bußgeld. Wo waren – nebenbei gefragt – für das Erscheinen nochmals die geltenden Rechtsgrundlagen? Ach, es gibt keine? Na, das ist doch mal was Interessantes.

Eine an „1984“ erinnernde Situation erlebte ich noch vor wenigen Wochen, wo die Kunden von REWE über den Lautsprecher zunächst geduzt wurden, sich der Inhalt der Durchsage insgesamt sehr seltsam anhörte und mit einem: „Nur gemeinsam sind wir stark.“ endete.

Während man die Menschen jüdischen Glaubens im Dritten Reich zwang, einen Judenstern zu tragen, hat man sich dieses Mal dazu entschlossen, den Systemanhängern ein Symbol zu geben, was zeigt, dass sie gehorchen und nichts zu sagen haben.

Es offenbart sich der Untergebene selbst, der gehorsamsbereit die Maske trägt oder „im Auftrag“ oder „auf Anordnung“ auf eine Menge oder Einzelne losgeht.

Der „Corona-Vorfall“ entpuppt sich zunehmend als selbst inszenierter Reinigungsprozess und das jeder lernt, warum es mit den klassischen Vorstellungen von Staat, Gesellschaft und einhergehender „Ordnung“ nicht mehr funktioniert – insgesamt nicht mehr funktioniert. Das Konzept „alte Ordnung“ neigt sich dem Ende zu.

„Für all diejenigen, die ihrer Eigenverantwortung nicht gerecht werden, halten wir als letztes Mittel Sanktionen bereit.“ CDU-Newsletter vom 15.05.2020

Für alle, die eine Maske zu tragen meinen: Eigenverantwortung hat nichts damit zu tun, wenn einem Strafe von „Vorgesetzten“ droht. Das hat lediglich etwas mit Gehorsamkeit gegenüber der Autorität zu tun.

Was im Kern auf dem Spiel steht, ist nicht wirklich die Gesundheit, sondern die bisher funktionierende Beziehung zwischen zahlenden und nichts hinterfragenden Hörigen und ihren über sie befindenden „Vorgesetzten“/Autoritäten – auf dem gemeinsam eingerichteten „Komfortsofa“ – auch genannt „gesellschaftlicher Wohlstand“.

Hierarchische Systemstrukturen sind dazu verdammt, stets ein Ende erleben zu müssen, da sie sich nicht an den Regelwerken der Natur orientieren. Am Ende bringt sich das eigentliche Wesen der Gesellschaft (der „öffentlichen Ordnung“) offen zum Ausdruck, was bisher durch gegenseitig vorgespielte „Nettigkeiten“ überzeichnet war.

Wer kommt schon darauf, dass er bisher nur lernte, wie es nicht funktioniert, wo kindliche Uneinsichtigkeiten die Handlungsweisen der Akteure bestimmten.
Es zeigt sich, dass es insgesamt nicht funktioniert – schon gar nicht mit der Vorstellung nur andere, „gerechte“ Vorgesetzte wählen zu müssen, damit es endlich mal funktioniert. Hallo?

Aus den Denk- und Verhaltensweisen der einzelnen, im Kernverhalten (Gehorsamsbereitschaft) gleichgeschalteten Teilnehmern der Gesellschaft entsteht eine Art „Über-Ich“, was sich durch den Gruppenzwang zum Ausdruck bringt.
Wer dabei nicht entspricht, gehört nicht dazu. Beim Mobbing geschieht nichts anderes, als nur das eigene Feindbild auf einen anderen zu projizieren.

„Es ist an der Zeit, mal wieder „Herr über sich“ zu sein.“

Mit „Corona“ ist im Kern ein außergewöhnlicher Schachzug gelungen, der die einen fachlich beschäftigt und bei Laune und nicht wenige in Angst hält, während sich insgesamt eine „Fascho-Fratze“ zeigt.

Dem Bürger ist nicht wirklich klar, dass er sich hat die ganze Zeit „über den Tisch ziehen“ lassen – auch, weil er sich selbst etwas vorgemacht hat – ohne es jedoch zu wissen. Darauf herumzudenken überlasse ich Ihnen.

„Du darfst so bleiben, wie du bist“, bedeutet dabei nichts anderes, als dass sich der Bürger was „aufs Brot schmieren“ lässt, damit er ja weiter brav daran glaubt, an die Arbeit zu gehen, um Geld verdient und es wieder auszugeben. Zumindest war das bisher so.
Wer weiß schon, dass er – anerzogen von seinen Lieben – sich selbst versklavt, wenn er meint, hinter dem Geld herlaufen zu müssen oder andere dazu bewegt, dies für ihn zu tun?

Wer weiß schon, dass er durch wohlwollend überlassene Privilegien kontrollierbar wurde, die er irgendwann als „echt“ eingestuft hat, wie Eigentum und Besitz, Teilhabe an der Macht und am Geldsystem – dass ihm etwas oder jemand gehört.

„Ja, aber ich muss doch…“

„Im Laufe der Jahrhunderte wurden den Sklaven immer mehr Rechte zugestanden. Nach dem Gesetz hat jeder Sklave das Recht auf ärztliche Versorgung und auf eine Altersrente aus der Staatskasse. Am Ende haben sie sich damit zufrieden gegeben.“
„Wirklich faszinierend. Sklaverei wird zu einer Art Institution, mit zugesicherter medizinischer Fürsorge und sogar Altersbezügen.“ Raumschiff Enterprise, 1968

Gewohnte Erziehung zu Gehorsamsbereitschaft und Obrigkeitshörigkeit sorgen für gewohnte Denk- und Verhaltensweisen, durch die das System immer wieder mit „funktionierendem Frischfleisch“ mit „jungem, programmierbaren Geist“ versorgt, bis endlich umgedacht wird. Betroffen von diesem Umdenkprozess ist jeder.
Allein schon deswegen, schaut man sich einfach die bekannten Erscheinungen und Verwerfungen in der Gesellschaft und der von ihr geschaffenen Strukturen (Organisationsform: Hierarchie) an und damit verbundene Auswirkungen, wie sie überall „in“ der Welt zu beobachten sind.

Die Akteure sind sich selbst nicht darüber bewusst, weil die übliche Erziehung als „normal“ deklariert wird, wie auch die daraus entstandenen Verdrängungskonzepte und der damit verbundenen Existenz des Feindbildes, damit diese Konzepte gerechtfertigt werden können.

„Warum sollte es den anderen besser gehen, als mir“, wird so zum Argument, um Neid, Missgunst und die anerzogene Unfähigkeit am eigenen Leben etwas zu ändern, damit rechtfertigen zu wollen.

In diesen Gedanken steckt das Potential, einen vollkommen anderen Weg einzuschlagen.
Sich also nicht wieder durch das Erwählen anderer, die es dann alles (delegierend) wieder richten sollen, um sich so wieder aus der Verantwortung zu ziehen. Schließlich ging es ja mal um Souveränität.
Souveränität, ein Begriff, der besser durch „Selbstbestimmung“ ersetzt sein mag, da so der Bezug zum Menschen sichtbar herstellt wird und nicht einfach einer (Rechts)Fiktion.

All dies, während der Gewohnte versucht, dem mit Zahlen bedruckten Papier weiter hinterherzulaufen, um Dinge oder Leistungen von Menschen kaufen zu wollen, weil beide denken, dass jenes Papier was wert sein soll.

Der „Corona-Vorfall“ birgt jedoch ein weiteres, interessantes Phänomen…