Gesellschaftliche Lösungsmodelle

Teil 0: Der geistig-individuelle Wandel
Ich mag den beiden nachfolgenden Teilen noch einen wesentlichen voranstellen, den man sich/uns seit ein paar Tausend Jahren vorenthalten hat.
Es geht um die geistige Entwicklung (natürlicher Lernprozess, Bewusstwerdung), die bisher durch künstliche Lernmechanismen überlagert wurden und somit Intuition und Empathie als wesentliche Werkzeuge wirksamen Seins zu jener Welt führten, wie wir sie heute erleben dürfen (Ursachen, siehe im Gleichnis von Esau und Jakob).

Es gilt sich der Konditionierungen, die zu künstlichen Denk-, Fühl-, und Handlungsweisen und zu diesem System (alte Weltordnung, der alte Bund mit dem Göttlichen) führen, zu entledigen.

So finden sich bereits Menschen zusammen, die durch ihre mediale Tätigkeit positiv zur Auflösung jener beengenden (beängstigenden) Verhaltensmuster beitragen. Sie sind als Spiegel tätig, so dass man mit ihnen durch sich selbst zu Klarheit kommt, wenn man sich entschließt den Weg über die Spiritualität gehen zu wollen. Es geht um die eigene, innere Heilung und die Urkraft allen Seins: die Liebe.

Denn es gilt das Geistige ins Tägliche zu bringen und zu seiner eigenen, wahren Aufgabe zu finden. Denn erst mit der Erkenntnis der eigenen Bewusstwerdung und seiner eigenen Aufgabe, verabschiedet man sich langsam von der systemimmanenten Manipulation durch andere.

Liebe ist dann wirksam, wenn sie in eine sinnvolle Handlung mündet. Man sieht, der Verstand ist dabei nur noch eine Werkzeugkiste.

Es führt zu einem vollkommen anderen Verständnis zu sich selbst und zur Bedeutung der Welt. Die geistige Ebene ist untrennbar mit den beiden nachfolgenden verbunden. Ein außen Vorlassen führt zum alten System, von dem man sich im Kern zu trennen gedenkt, bzw. was sich gerade verabschiedet.

Teil 1: Der individuell-gesellschaftliche Wandel
Die neue Zeit erfordert trotz allem die Beschäftigung mit dem alten System, in dem wir einst aufwuchsen. Denn sonst laufen wir Gefahr, uns durch die Wesenzüge des Alten langsam wieder ins alte System zurückzubewegen.

„Der Mensch macht sich durch Verschiebung der Verantwortung selbst zum Sklaven und schafft sich so seine Herren, die ihm sagen, was er zu tun hat.“

Damit das Ganze nicht für jeden in Dauerbeschäftigung und gewohnter Detailverliebtheit ausufert, ist innerhalb der letzten drei Jahre eine Grundlage über das Wesen des Alten und was es ausmacht entstanden.

Denn stets kam die Frage auf, was kann der Einzelne tun, für sich selbst und die Gesellschaft an sich. Und gerade hierbei gilt es sich von den alten Systemkonditionierungen bewusst zu verabschieden, sonst dreht man sich wieder nur im Kreis.

Im Kern lebt das alte System von der Verschiebung der Verantwortung und damit schufen wir uns die Hierarchien.
All dies beruht auf konditionierten Verhaltensmustern, die in der Familie „gestartet“ und im Kindergarten, Schule, Beruf und „Staat“ weitergeführt werden. Es ist ein System der Selbstversklavung, Selbstentmachtung, Selbstverletzung, Selbsttäuschung, Selbstentmündigung und Selbstausbeutung, da im Kern alles auf einer kollektiven Vereinbarung mit kollektiv vereinbarten, künstlichen Regeln beruht. „Staat“ ist nur ein Begriff für die Art und Weise, wie wir uns zueinander organisieren. Und bei verschobener Verantwortung ergibt sich stets die Hierarchie aus „Opfer und Betreuern“.

Das was wir Matrix nennen ist nicht „woanders“, sondern in jedem selbst angelegt und beruht auf künstlich geschaffenen Denk- und Verhaltensmustern.

Mit der Abgabe der Verantwortung wurde ebenfalls die Bewusstwerdung sowie der für das Individuum entwicklungswichtige Lernprozess im Umgang mit der Vernunft außen vor gelassen, was letztlich die gewohnte Betreuung auf den Schirm gerufen hat, der wir die letzten Jahrtausende in zunehmender Kontrolle erlebt haben.

Das ganze System der Täuschung beruht auf der verdrehten Konditionierung der natürlichen Selbstreflektion als Projektion und damit verbundener Handlung der Schuldzuweisung sowie Ignorieren seiner eigenen göttlichen Ursprünglichkeit.

Und damit verbunden auch die selbstverordnete Unfähigkeit das Göttliche wahrnehmen, erleben oder gar gestalten zu können.

Dies sind nur einige Sachverhalte, mit denen sich der Einzelne in einer kompakten Dokumentation beschäftigen und für sich selbst in die Klarheit kommen kann.

Bestätigt wird das Ganze durch ein Gespräch mit einem ausländischen, halbjüdischen Staatsanwalt. Auch bestätigte er mir, dass wir es im Kern mit dem alten Bund mit dem Göttlichen zu tun haben.

Letztlich geht es darum, dass wir zu uns finden und uns für den natürlichen Lernprozess öffnen. Denn das alte System ist ein reines Geschäftsmodell, wo im Kern die Kaufleute die Aufgabe der nach außen verschobenen Vernunft übernehmen sollten. Wie wir sehen, hat dies nicht funktioniert.

Sich das Wesen des alten Systems bewusst zu machen und zu verinnerlichen sowie die Bedeutung der Verantwortung für die neue Zeit und ihre individuell-gesellschaftliche Auswirkung.

Damit habe ich mich unter anderem die letzten eineinhalb Jahr intensiv beschäftigt und einen vielseitigen Lösungsweg entwickelt, auf den sich jeder individuell damit befassen und auf die neue Zeit einstellen kann.

Die Verantwortung ist ebenfalls ein Puzzleteil des Lösungsmusters „Souveränität„.

Teil 2: Der gesellschaftlich-strukturelle Wandel
Während wir uns, angesichts einer sich zuspitzenden Situation, eine friedvolle Welt herbeisehnen, beruht mehrheitliches Handeln auf der Gewährleistung der Lebensgrundlagen.

Durch ein falsch gelerntes Problem- Lösungsprinzip (fortwährende Symptombekämpfung) verwandelten wir unsere lebenswichtigen Strukturen (Ökonomie) in marode Pflegefälle. Nun sind wir mehr und mehr damit beschäftigt, diese Strukturen am Leben erhalten zu wollen.

Dies unter Einsatz von mehr Energie, Geldmittel, Ressourcenausbeutung, mehr Aufwand bei gleichzeitig fallender Lebensqualität und wachsendem Gegeneinander.

Der Mensch entfremdet sich dabei zunehmend selbst, bei immer mehr auftretenden Problemen, Schuldigensuche und Symptombekämpfung. Gewöhnlich mit nur einem Ausgang.

Wie man erkennt, ist es nicht nur das Geldsystem, was aus dem Ruder läuft.

Das Schubäus Modell wendet sich an dieser Stelle zunächst an die Gesellschaft an sich, um darüber zu informieren, dass auf Basis von 40 Jahren Praxis und 20 Jahren ergänzender wissenschaftlicher Recherchen seit einiger Zeit ein Lösungsmodell vorliegt, um die geschaffene Komplexität, die uns zu erdrücken droht, wieder in eine neue Normalität und wirksames Miteinander umzuwandeln. Die weitreichenden Auswirkungen sind von außerordentlicher Qualität.

Im Kern basiert das Schubäus Modell auf der praktischen Anwendung der kosmischen Regelprinzipien. Denn im Gegensatz zu einer Welt der Dinge und Teile und scheinbar unabhängig voneinander existierender Probleme, haben wir es mit einer Welt dynamischer Zusammenhänge und Wechselwirkungen zu tun. Diese gilt es nicht nur zu erkennen, sondern auch entsprechend zu gestalten.

Das Schubäus Modell richtet sich mit seinem Praxisteil zur ganzheitlichen Neuorientierung an System-, Organisationsgestalter und Interimsmanager und Unternehmer. Letztlich jede Art von Organisationsstruktur, die vom Menschen künstlich geschaffen wurde.

Durch dieses Wissen werden sie in die Lage versetzt, Unternehmen der Produktion, des Handels, der Dienstleistung, der Instandhaltung, der Verwaltung, der Ver- und Entsorgung wieder zu revitalisieren und von der erdrückenden Komplexität zu befreien, was wiederum dem Friedenprozess entgegenkommt, da mehrheitliche Kriege geführt wurden um durch Ausbeutung und Unterdrückung die heimeigenen Strukturen aufrecht halten zu wollen.

Das Modell ist offen für die Anbindung an das Geldsystemmodell des Informationsgeldes, da die Geldschöpfung dann ein Teilsystem des Unternehmens selbst ist, wie auch das eigene interne „Geschäftskonto“.

Der auf Praxis basierende theoretische Teil wendet sich an die Bildungseinrichtungen insgesamt und liefert die Grundlagen für das ganzheitliche Denken und Handeln der neuen Zeit.

Bereits Mitte der 90er Jahre haben die Chinesen 6,4 Mio. Euro dafür geboten, dass es sofort in Hochschulen und Universitäten in die Lehre kommt.

In 2010 bot man dafür 5,3 Mio. Euro, um eine weltweite Akquisition an den Börsen durchzuführen, um zwischen 100 und 200 Mio. US-Dollar „einzusammeln“. Ich lehnte diese Vorgehensweise ab.

In 2011 erhielten wir eine Anfrage aus Indien, um die Versorgungskette zwischen 500 Mio. Farmern und 1,3 Mrd. Verbraucher neu zu ordnen.

Ich denke, es ist von Bedeutung,  dass wir als Deutsche für die Welt etwas in Händen halten.

Das Modell ist ein symbiotisch-synergetisches Best of Kapitalismus und Kommunismus.