Panamanische Stimmungsbilanz

Die Veröffentlichung der Dokumente ist ein weiteres Zeichen für die stattfindende Selbstabwicklung einer alten Ordnung, die sich aufgrund der Konditionierung ihrer Systemteilnehmer nur durch Krieg(en) und Sichern auszudrücken weiß.

Das scheint auch vollkommen „normal“, da wir in einer Weltanschauung aus bedingtem Geben und bedingtem Empfangen ausgewachsen sind und diese wesentliche Eigenschaft der Bedingtheit bisher kaum in Frage gestellt wurde.

„Das haben wir schon immer so gemacht.“

Das liegt in der Regel daran, dass alle Geschäftsmodelle darauf ausgerichtet sind, dass Bedingtheiten (Engpässe) von ihren „Experten“ besetzt wurden und werden. Dies führt(e) dazu, dass immer mehr Engpässe einen natürlichen Fluss nicht nur von Geldmitteln (materielle Energie) verhindern.

Beflügelt wird dieser Umstand durch eine hierarchische Ordnung, die wie ein Filter immer kleinere „Kuchenkrümel“ durchlässt. Dabei spielt auch so manche Bank ein Spielchen mit, wenn sie durch Bilanzverlängerung ihr eigenes Fürstentum zu schaffen versucht, statt „Geldmittel“ aus der Zentrale zu „ordern“.

Die Betroffenen am unteren Ende der Pyramide sind mit ihrer Konditionierung auch nicht besser dran. Denn auch sie sorgen dafür, dass jeder das bekommt, was er in sich trägt – sich nimmt.

„Man lebte in einer Weltanschauung, die lediglich bis zur Kante des Kompfortsofas reichte und wenn es opportun erschien, entledigte man sich der Mitkuschler oder jene machten sich selbst auf auf den Weg, um nach Lösungen aus der selbstgeschaffenen Misere Ausschau halten zu wollen.
Beim Wegschauen hingegen ist es vom Prinzip her gleich, von wem es ausgeführt wird: Die Systemteilnehmer schnallen sich gegenseitig den Gürtel immer enger.

Wer sich dabei in emotionalen Ebenen berührt fühlt, wird sich alsbald nur in der Klapse wiederfinden oer noch weiter weg schauen, um seine daraus entstandene Neurose weiter pflegen zu wollen.

Sehr oft besteht die Vorstellung, die „Elite“ sei diejenige, die für alle die Unsäglichkeiten allein verantwortlich zeigt. Vielmehr sind es alle, die sich gewohnt in der Rolle des Schuld zuweisenden Opfers bewegen, wie auch ihre unschuldvoll dreinblickenden Betreuer.

Die versteckten Geldmittel zeigen, wie sehr Sichern und Festhalten die Besitzer auf die gleiche Ebene stellt, wie die Unbesitzer – diese sichern ihr auch nur ihr Verbliebenes. Beide, nein alle wurden/werden getäuscht – besser: ließen sich täuschen/ sind mit der Täuschung aufgewachsen. Und warum?

„Weil es laum jemand besser wusste.“ „Und deshalb kann man auch niemandem einen Vorwurf machen.“

„Und jene, die da laut herumkeifen?“ „Klammern sich nur an ihre Pöstchen zwischen dem Wegnehmen von den einen und dem mildtätigen Geben an die anderen.“

Steuern sind in der alten Ordnung lediglich ein künstlicher Mechanismus, um das bedingte Geben, eigentlich ein Behalten durch ein Nehmen oder auch Kriegen „per Gesetz“ rechtfertigen zu wollen.

Da ergibt der rasche Blick auf entstaatlichte! Strukturen gleich einen anderen Sinn, wenn alle sich „plötzlich“ im Hexenkessel aus selbstgeschaffenem Wettbewerb wiederfinden. Und wie wir wissen: Das was nicht benötigt wird, weil es nicht am Wertschöpfungsakt beteiligt ist, regelt sich von selbst… fort.

Wenn mit dem Finger irgend woanders hingezeigt wird und von Krieg gesprochen wird, mag ich an dieser Stelle auf eines Hinweisen: Krieg herrscht bereits in dem Moment, wenn das Gesehene einem „gefühlt“ zusteht und man sich durch Tricks und Kniffen aufmacht, um es kriegen zu wollen. Das liegt wiederum, dass die Mehrheit, um manipulifähig zu sein, mit einer künstlichen, inneren Leere aufgewachsen ist, die es wie einen Zombie antreibt – seines Willens und Bewusstseins vorenthalten.

„Der Zweck heiligt die Mittel.“

Am Ende bleibt das Nullsummenspiel und es besteht immer noch die Notwendigkeit des Um- und Weiterdenkens. Und wer sich nicht anpasst, wird angepasst. Das regelt sich im immer kleiner werdenden Kreis der Systemteilnehmer im beharrlichen Gegeneinander ganz von selbst.

Der Ausgang beginnt mit der Entscheidung, das Spiel nicht mehr mitzumachen. Doch wer will das schon? Lieber beugt man sich noch etwas weiter im zunehmenden Sturm. Am Ende bleibt immer noch die Entscheidung: Umdenken oder…

Mit dem Umdenken kommt auch das Umhandeln und davon ist jeder betroffen.

Schlimm ist nur, wenn man das von einem liest, der beim Bundesnachrichtendienst oder beim Staatschutz arbeiten soll. Diejenigen, die so etwas verbreiten, haben insgesamt noch nicht kapiert, dass dies nur Mechanismen der alten Ordnung sind – ebenso wie ihr Versuch der Stigmatisierung, die sie in ihrer „Matrix“ gefangen hält.