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Es kommt kein Erlöser

Lesezeit: ca. 18 Minuten

(v1.4) Das System, in dem die Mehrheit aufwächst, ist in der Weise gestaltet, dass die Abgabe der Verantwortung vollkommen „normal“ erscheint, weshalb so mancher zunächst nichts damit anzufangen weiß, wenn es darum geht, die Verantwortung wieder zurückzuerlangen.
Wenn man sich darüber bewusst wird, wo man für gewöhnlich die Verantwortung abgibt, ist damit ein guter Anfang gemacht.

Bspw. das Wählen von „gerechten“ Vorgesetzten in jeder Form und Farbe.

Viele sind sich nicht darüber bewusst und leben eine Existenz, wo sie so manche Beziehungsabhängigkeit aus der Kindheit nicht wirklich geklärt haben und so von einer Betreuung in die nächste stolpern – ob es sich dabei um die Beziehung zu einem Menschen „in der Rolle des Vaters oder die der Mutter“ handelt.

Dabei ist es notwendig zu verstehen, dass das junge Leben, was sich zur Welt bringt, niemandem gehört, weder jenen in der Rolle der Mütter oder der der Väter.

Gern wird sich die Sache einfach gemacht und Besitz über „die Sache“ ergriffen („Evas“ Nehmen, obwohl sie nur empfangen(!) kann), damit das junge Leben mal was wird.
Und schon wiederholt sich das gewohnte Dilemma, während die „Macher“ mehr oder weniger gewohnt bewusstlos am jungen Leben herumzulaborieren meinen. Zur Beruhigung des eigenen Gewissens: Schließlich war es ja schon immer so.

Doch wer kommt schon auf die Idee, dass am Gewohnten etwas nicht stimmen könnte? Schließlich machen es ja alle so.

Es gibt einiges, was als „richtig“ erscheint, jedoch nicht wirklich wichtig“ ist. An diesem Punkt kann sowohl von „entweder…oder“ wie auch von „sowohl…als auch“ gleichzeitig(!) gesprochen werden. „entweder..oder“ als gewohnte Entscheidung und „Sowohl…als“ auch im Sinne wirklicher menschlicher Weiterentwicklung hin zum Leben, siehe eine Denkweise erklärend: „Das Paradoxon des Epimenides“

Wenn Zweifel bei so manchem Leser bestehen, was die Denkweise angeht:

„In jedem anderen Menschen steckt genau das Gleiche. Ich verkörpere bloß die Möglichkeit. Verstehen Sie? Sie sehen nur die Wissenschaft, an die sie so fest glauben, und an die Technologie glauben Sie auch, nur dabei vergessen Sie im Grunde die Dinge, die wichtig sind.“ „George Malley“, Phenomenon, 1996

Ja, bossen dess?
Schaut man sich gewohnte Denk- und Verhaltensmuster an, entpuppen sich einst Aufbegehrende als gläubige und treue Anhänger der alten Ordnung, während sie irriger Weise in der Annahme sind, dass es genüge, die sicht- und spürbaren Erscheinungen (Unsäglichkeiten) einmal mehr darzustellen oder mehr oder weniger lautstark zu kritisieren zu müssen, und damit habe sich der Fall erledigt.

In der Regel geht es jenen nur darum, dem selbst geschaffenen Leid ein Ventil zu geben, wofür sie „Anderen“ die Schuld zuzuweisen meinen.
Bildlich kann man sich das so vorstellen: Sie stehen in einer Zelle, den Schlüssel in der einen und den Daumen der anderen Hand auf dem Schlüsselloch und brüllen: „Lasst mich raus, ihr Verbrecher!“

Auf den Hinweis, dass sie sich dadurch nur im Kreise drehen und auf diese Weise auch selbst entmachten, reagieren so manche ziemlich aggressiv, reagieren mit einem Schwall von Ausreden oder verstehen es erst gar nicht.
Das liegt daran, dass man sie an einer empfindlichen Stelle berührt hat, die für sie weiterhin „tabu“ sein soll, während weiter mit den üblichen Mitteln versucht wird, zumindest in Bewegung zu bleiben.

„Wo versteckt sich ein Gegner am besten? Dort, wo man ihn am wenigsten erwarten wird. Er versteckt sich hinter ihrem Schmerz, Jake. Sie beschützen ihn mit ihrem Schmerz. Umarmen sie den Schmerz, dann gewinnen sie auch das Spiel.“ „Avi“, Revolver, 2005

Geht es in der gewohnten Zusammenarbeit um die üblichen „Werte“, deren Mehrung, Sicherung und Verteidigung und damit verbundene Form des Egoismus, so kehrt sich das Ganze schlagartig ins Gegenteil, wenn es ersichtlich wird, dass es nicht ums Haben, sondern ums Sein geht.
Denn die innere Haltung („Sein“) bestimmt, was und wie man etwas erlebt und nicht so manches heroische Gerede, was mitunter an den Tag gelegt wird.

(Anmerkung: Auch wenn dies hier wie eine „schöne Philosophie“ klingen mag, so lebt auch der gewohnte Akteur nach einer.)

„Haber“ reagieren hier meist allergisch und eine Zusammenarbeit „spielt plötzlich keine Rolle“ mehr.

„…wie der Teufel das Weihwasser.“

Warum ist dies der Fall? Weil derartige Gedanken plötzlich an die Persönlichkeit mit ihren Denk- und Verhaltensmustern gerichtet ist.

Wer will schon erkennen, dass er gewohnt an etwas teilnimmt, was er – wenn er sich damit auseinandersetzen würden – es rigoros infrage stellen würde? Kaum jemand. Warum?
Weil er sich dann auch eingestehen müsste, sich die ganze Zeit selbst etwas vorgemacht zu haben. Und wer will letztlich schon alleine sein?
Kaum jemand, schaut man sich die gewohnte Vorstellung von „allein“ an, die sich durch das Nichts außerhalb des „Alternativlosen“ erklären soll.
Das Leben selbst wird übersehen, weil innerhalb der „Alten Ordnung“ kein Platz für das Leben und den Menschen sei, will man „dazugehören“.

Über die anerzogene Verlustangst, lässt sich der gewohnte Mensch beliebig steuern, die sich aus der ebenfalls anerzogenen Vorstellung heraus entwickelt, etwas oder jemand würde einem gehören – später bezeichnet mit „Eigentum“ oder „Besitz“.

„Eigentum verpflichtet… zu Gehorsam.“

„Dr. Jones. Da zeigt sich wieder ganz klar, dass sie nichts besitzen können, was ich ihnen nicht wegnehmen kann.“ „Dr. René Belloq“ zu „Indiana Jones“, Jäger des verlorenen Schatzes, 1981

Wenn bspw. niemandem etwas gehört, macht nicht nur Geld keinen Sinn mehr.

Wenn man erkennt, dass „Länder“ (politisch) und „Staaten“ nur Fiktionen sind, basierend auf Rechtsfiktionen, die sich aus Personen-Fiktionen konstituieren, dann schuf der Mensch, auf Basis gewohnter Denk- und Verhaltensmuster im Grunde genommen nichts.

Aus diesem Grund ist es ebenfalls von Bedeutung zu wissen, was „echt“ ist und was sich für „echt hält“ oder für „echt gehalten“ wird. Ein Raum, wo etwas produziert wird „ist echt“, während das „Unternehmen“ nur eine übergestülpte Fiktion ist, auf das Gesetze (Rechtsfiktionen) wirken, um Dinge zu rechtfertigen, die im Grunde auch nur Fiktionen sind (bspw. Steuern und Abgaben).

Ebenso wie die irrige Vorstellung, dass eine Sache oder ein Mensch einem „gehören“ würde, konstituiert sich ein „Staat“ aus Personen (Rollen, Hüllen) und nicht aus Menschen. Dabei lautet die Rolle: Staatsangehöriger.

„Staaten“ sind an sich nur noch Unternehmen, „in“ denen auf Gehorsamsbereitschaft und Entsprechung „getrimmte Bürger“ (Rolle) ihren „Herren“ (Rolle) gegenüber stehen, während sich der „Faschismus“, ein systemimmanentes Phänomen hierarchischer Organisationsstrukturen, als „Alltagsmiteinander“ legal etabliert hat.

Lediglich all jene, die glauben, dass „Mensch“ und „Person“ ein und das Selbe seien, tappen in die Falle, so wie sie glauben, dass „Mensch“ und „Ich“ ein und das Selbe seien, weswegen auch Fremdbestimmung, Bevormundung, Betreuung und notfalls auch Unterwerfung funktionieren und der Glaube an das Leben, vom Glauben an wohlwollende Vorgesetzte überlagert ist.
Demnach ist es von Bedeutung, sich dieses Sachverhaltes mehr als nur theoretisch bewusst zu sein.

Davon ausgehend, beinhalten Handlungen sowohl den Aspekt ihrer fremdorientierten Belohnung „von außen“, während – gleichzeitig – die Gestaltung von Materie (nennen wir sie mal so) zur Selbstreflektion wie auch als „Lernergebnis“ für die „eigene“ Entwicklung und inneren „Belohnung“ steht.

Ersteres ist das Geschäftsmodell, wo man für getane Arbeit seinen „Lohn“ erhält – basierend auf den gewohnten, gesellschaftlichen „Werten“ (Wertvorstellungen) – im Wesentlichen dem glauben an den Wert von „Geld“ (Dar-Lehen plus Zinsen, mit Zahlen bedrucktes Papier, Zahlenreihen auf dem Konto &c.) und „Arbeit“.

Die anerzogene „Normalität“ gesellschaftlich tolerierter Unvernunft und Gewissenlosigkeit, verbunden mit der Vorstellung, nicht mitgeschaffene Zinsen zurückzahlen zu müssen, in Verbindung mit einem fremdgesteuerten Belohnungssystem, kann nur in eine Richtung schrittweiser Selbstzerstörung führen.

Was bisher für das System und seiner Erhaltung von „Vorteil“ war, ist mittlerweile hin zum „Nachteil“ für Mensch und Natur geworden.
Das Leben selbst ist davon nicht wirklich betroffen, wie dies irrtümlich angenommen wird. Es wechselt irgendwann einfach nur seine sichtbare Form.

Lässt man gedanklich das Geld mal weg, wird aus einer profitorientierten Ökonomie zunehmend eine bedarfsorientierte, was in seiner Auswirkung auch das häufig malträtierte CO2-Thema betreffen mag, wenn man dem Tamtam Glauben schenkt.

Vom Menschen geschaffene Scheinwelten führen in ihrer letztlichen Konsequenz zu realen Auswirkungen, was das Um- und Weiterdenken im Umgang und Verständnis mit der Natur notwendig macht.

Beim Thema „Geld“ dürfen die vielen Börsenspielchen nicht vergessen werden, wo Macht und Druck über „Investitionen“ auf die Unternehmen und letztlich die „fleißigen“ Mitarbeiter ausgeübt wird, bzw. sich selbst Druck gemacht wird, während die Politik gleichzeitig noch von notwendigem Wachstum spricht.

„Wahnsinn hat Methode.“

Grundsätzlich darauf hinweisend: Dass systemische „Probleme“ (Symptome, Phänomene) einzelnen Akteuren nicht einfach zugeordnet werden kann, nur weil man auf der Suche nach den „Schuldigen“, irgendwelche ausfindig zu machen meint.
Das ist nur eine anerzogene Geisteshaltung, durch die sich die „Schuldzuweiser“ nur selbst entmachten, als sichtbare Handlung ihrer Opferrolle, der sie sich weiter „gewiss“ sein wollen.

Als Opfer herrscht auch der Glaube, dass man im rechten Moment verschont werden wird, und es auf diese Weise „einfacher“ (im Sinne von „sicherer“) erscheint, stets gebeugt durchs Leben zu gehen. Ernsthaft.
Es ist nicht wirklich von „Vorteil“, nur auf einen „Täter“ zu zeigen, um ihm dann die Schuld dafür zu geben.

„Wer sich wie ein Opfer benimmt, darf sich nicht wundern, wenn er wie eines behandelt wird.“

Die (mitunter belohnte) Opferhaltung ist eine gesellschaftliche Erscheinung einer auf Gehorsamsbereitschaft und Entsprechung konditionierten Bevölkerung und mit ein Grund, warum sich so manche Statisten „berufen“ fühlen, ihre „Beschützer“ werden zu wollen.

Die klassische Form der Politik wird daran nichts ändern, sondern diesen Zustand nur mit vielen Versprechen nur so lange wie möglich in die Länge ziehen, während man den mit unter nörgelnden und hinter dem Ofen kauernden „unschuldigen Opfern der Umstände“ ab und zu mal einen „Hoffnungs- oder Vergeltungsknochen“ (bspw. die „Reorganisation des Deutschen Reichs“) hinwirft.
Es geht nie um Schuld. Sie ist nur eine Erfindung, um der eigenen Entwicklung möglichst lange aus dem Wege zu gehen.

Es erscheint also notwendig, die eine oder andere gewohnte Haltung dringend zu überdenken, um dabei auch die gewohnt anerzogene Opferhaltung hinter sich zu lassen. Auch wenn man sich dies zunächst nicht eingestehen mag.

„Das „Opfer*“ und seine „Beschützer*“ kämpfen für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit, die sie irriger Weise vom auserkorenen „Feind*“ zu fordern meinen.“ (*Rollen eines Rollenspiels, bezeichnet mit „Räuber und Gendarm“.)  (Anmerkung: Es geht nicht darum, etwas zu fordern, sondern fest entschlossen selbst vorzuleben. Vorher ist es noch notwendige die gewohnten Bedeutungen von „Frieden“, „Freiheit“ und „Gerechtigkeit“ über Bord zu werfen.)

Die Opferhaltung ist auch dafür verantwortlich, dass man sich reichlich Unsäglichkeiten „ins Leben“ zieht, seien es auch nur Informationen, die dann gewohnt polarisiert, in klagender, jammernder und in beschwerender Art und Weise „gehandhabt“ werden. Und wie sagte es mal jemand sehr treffend?

„Nur Tote können nicht.“

Wenn jemand nicht „kann“, dann will er nicht. Dass er dennoch stets für das verantwortlich ist, was ihm erfährt – auch wenn es nicht so ausschauen mag. Der Täter ist schuld, das Opfer bekommt Mitleid. Beide sind jedoch nur Verlierer ihres eigenen Schauspiels, in Bezug auf die Rückkehr ins Leben.

„Nur gemeinsam sind wir stark.“

Das „kann“ ist letztlich nur der bestätigende Ausdruck für die innere Haltung und damit verbundene Rolle, siehe: oben.

An diesem Punkt erkennt man auch, dass die Rolle des „Opfers“ dann gespielt wird, wenn es die Situation erfordert und es dabei nicht gerade an Ausreden mangelt, sich „an die eigene Nase zu packen“. Nicht zu vergessen: Eine Opferhaltung kann dazu missbraucht werden, um durch die „Beschützer“ so manches „Notwendige“ rechtfertigen (durchsetzen) zu wollen.

Einmal mehr, dass es keinen Sinn macht, sich wieder einen „souveränen Schafstall“ anzuschaffen.

Um jedoch an jener Haltung weiter festzuhalten, wird sich gern mit weit weg agierenden „Hoffnungsträgern“ und „weit weg liegenden“ Informationen auseinandergesetzt, um nahe Herausforderungen (bei sich selbst) „nach hinten“ zu stellen.

Auch wenn alles globalisiert erscheint, liegt die Aufgabe bei einem selbst:

„Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands oder Westdeutschlands zu machen. Wir haben keinen Staat zu errichten. Wir haben etwas zu schaffen, das uns die Möglichkeit gibt, gewisser Verhältnisse Herr zu werden, besser Herr zu werden, als wir das bisher konnten.“ Aus der Rede des Carlo Schmid vom 08.09.1948

Es ist weder notwendig andere zu bekehren, noch zu überzeugen, sondern es geht darum, „etwas“ selbst vorzuleben, was wiederum nichts mit positivem Recht und allem was damit zu tun hat, und welche Gesetze nun die „geltenderenden“ und welche „Staaten“ die „echtereren“ seien.

Das Opfer ist nur eine Rolle, die der Mensch mitunter spielt – ebenso wie die „natürliche Person“ als „Rechtssubjekt des positiven Rechts“, damit verbundener Anerkennung von Vorgesetzten und Autoritäten und damit verbundener Betreuung, Fremdbestimmung und einhergehendem Regeln, die lediglich die sicht- und spürbaren Auswirkungen(!) gesellschaftlich tolerierter Unvernunft und Gewissenlosigkeit oberflächlich kaschieren.
Die Ursachen kann das gewohnte Recht nicht behandeln, da es nicht in seiner Aufgabe liegt. Das kann nur der handelnde Mensch selbst, voller Verantwortung seiner selbst innerhalb des überpositiven Rechts (Vernunftrecht, Naturrecht).

An dem Punkt, wo der Mensch nur die Rolle der „natürlichen Person“ spielt, sind beide Systemstrukturen gleichzeitig erkennbar: Das Rollenspiel, als Täuschung, als das „so tun, als ob“ es das Leben sei und das Leben selbst, über das der gewohnte Denker, der das Rollenspiel für „alternativlos“ und deswegen „ernst“ erachtet, nichts davon weiß oder mitunter davon wissen will – eben weil es ihm so erscheint, als habe dies einen Preis, den er unter den gewohnten Wertvorstellungen und Konventionen jedoch nicht zu zahlen bereit ist.
Doch hat er den Preis bezahlt, wird ihm früher oder später klar werden, dass es gar keinen Preis zu zahlen gab.

Die Angst, die so mancher erfährt oder erfahren hat, ist dabei nur hausgemacht und dient dazu sich vor Veränderungen zu schützen.

Es gibt nichts zu fürchten, außer der Furcht.“ „Scarecrow“, Batman Begins, 2005

Die gewohnte Haltung im Umgang mit dem Signal „Angst“ wurde verdreht entwickelt/anerzogen, im gewohnten Sinne als Warnsignal für mögliche Veränderungen, statt als Hinweis und Herausforderung, sich notwendige Informationen zu einer gegebenen Situation anzueignen.

„In unserem Leben gibt es Momente, die wir gerne vergessen würden und andere, die wir gerne wiederholen würden. Die Zeit kann uns niemals eine zweite Chance gewähren, aber wir können sie uns gewähren.“ „Jean-Luc Picard“, Star Trek: Picard 2, 2022

Letztlich kommt auch kein Amerikaner (nicht der mit der Zuckergussglasur oben drauf) oder Russe, der dann alle befreit. Hallelujah!

Die Aufgabe besteht darin, selbst das „Wasser in Wein“ zu verwandeln und nicht gewohnt nur Bier in Urin.