Wissen Sie, warum ich Corona mag? Teil 3

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(v1.1*) Es geht hier darum, auf subtile Weise die Masse unterzuhalten, die sich bereits durch ihre gewohnte Vorstellung von „Erziehung“, ihre zukünftigen Untergebenen selbst heranzieht und diese sich später artig selbst unterwerfen.
Verständlich wenn sie nur das erleben, was sie selbst vertreten.

Die so entstandenen Untergebenen hält man sich durch wohlwollend überlassene Privilegien „bei der Stange“, damit man es den „Unartigen“ jederzeit wieder wegnehmen kann, wenn die nicht „spuren“. Dabei hat nie jemandem etwas oder jemand gehört.

Um es mal so kompakt wie möglich auszudrücken: Diese Denk- und Verhaltensweisen sind das eigentliche „Geschwür“ auf dem Planeten, verbunden mit „Vernunft“ betitelter Unvernunft und als „Gewissen“ gelebter Gewissenlosigkeit – so tun, als ob.

Und das eigene Verhalten ist nicht damit begründet, dass man selbst so sein müsse, nur weil die anderen so sind.

Wer jedoch schön brav und artig ist, darf zumindest mal klagen und jammern. Hauptsache er geht Montag wieder artig an die Arbeit, um Geld zu verdienen, während das, was ihm weiterhelfen würde, anerzogen von ihm weiter verachtet wird: Die eigene natürliche Entwicklung, wie sie in der Kindheit solange stattgefunden hat, bis man für den „Ernst des Lebens“ geprägt wurde.

Auch wenn es nur allzu gern „vom Tisch gewischt“ wird: Bei allem geht es in der aktuellen Situation darum, den Systemteilnehmern ihre Gehorsamsbereitschaft aufzuzeigen, um sie auf diese mehr oder weniger konventionelle Art und Weise zum Umdenken und hin zu einer einzigen Entscheidung zu bewegen.

Der dabei gefühlte Druck in der Bevölkerung, vor allem bei jenen, die sich lediglich mit gewohnten Mitteln (Ignorieren, Klagen, Demonstrieren &c.) dagegen aufzulehnen meinen (Hinweis: Auch Gewalt, wem sie in diesem Moment einfällt, ist keine Lösung), beruht auf dem Widerstand vor Veränderung der eigenen Denk- und Verhaltensweisen.

Nicht der Mensch kämpft um seine Existenz, sondern nur sein „Ich“. Und so lässt er sich üblicherweise auf die geschlossene Anstalt aus Revolution (to revolve = sich im Kreise drehend) und Rollentausch (Untergebene gegen Vorgesetzte und umgekehrt) ein, ohne seinen eigenen Kopfknast zu erkennen.

„Meine Freunde, es steht eine Revolution bevor. Wenn die Menschheit entdeckt, wer wir sind, wozu wir in der Lage sind, dann müssen wir alle eine Entscheidung treffen: Versklavung oder Machtergreifung. Die Entscheidung liegt bei euch. Aber denkt daran, wer nicht für uns ist, ist zwangsläufig gegen uns. Also… ihr könnt leiden und für die Menschen kämpfen, die euch hassen und fürchten. Oder ihr könnt euch mir anschließen und leben wie Könige… und Königinnen.“ „Sebastian Shaw“, X-Men: Erste Entscheidung, 2011

Soviel mal aus dem Kino.

Mit dem Prozess der Infragestellung des Systems, lässt man auch seine Anhänger und ihre üblichen Argumente hinter sich, die mitunter nur noch durch vorwurfsvolle Missgunst und vergebliche Versuche der Gleichschaltung durch übliche Manipulation, ihr eigenes Ungemach auf andere zu projizieren versuchen.

Eine Ordnung, in der sich die Teilnehmer anfänglich nur solange unterstützen, wie es opportun erscheint, diese sich später dann gegenseitig unterhalten und sich am Ende im selbstauferlegten „Kampf ums Überleben“ gegenseitig abschaffen.

Die Masse hat noch nicht wirklich erfasst, worum es geht oder sie verdrängt, sich damit auseinanderzusetzen, dass sie sich letztlich selbst zu Sklaven (Neudeutsch: Arbeiter) gemacht haben, die solange Untergebene erschaffen, bis sie umdenken. So hart dies klingen mag.

Wissen Sie, ich mache mir sehr gerne im offenen Raum Gedanken. Das liegt einfach daran, dass im „privaten“ Vier-und-mehr-Augen-Dialog keine wirkliche Veränderung stattfindet, wenn man später in der Öffentlichkeit oder bei seinen „Kumpels“ nur wieder den Angepassten mimt.

„Taking a Stand.“

Dafür bin ich gern bereit, alle Konsequenzen zu tragen, die sich aus meinen Handlungen heraus ergeben. Letztlich lässt sich daraus erkennen, dass die menschliche Natur nichts mit der Natur zu tun hat, sondern mehr das Gegenteil davon ist, zumindest was die Denk- und Verhaltensweisen angeht, um die es im Kern geht.
Zudem ist es keine Rechtfertigung, nicht anders zu können, wenn ersichtlich ist, dass „anders zu können“ doch in greifbarer Nähe erscheint.

Es geht um die sukzessive jedoch konsequente Infragestellung des Systems und seiner es verkörpernden Denk- und Verhaltensweisen, da erkennbar ist, dass eben jene für den Zustand in der Welt unabdingbar verantwortlich sind.

Die Teilnehmer der Gesellschaft sind für diese Situation selbst verantwortlich. Dies unter anderem durch den Irrglauben nur ein gehorsamsbereiter und auf Belohnung hoffender Untergebener sein zu müssen, „um später mal was zu werden“, während sie jegliche Impulse notwendiger Veränderungen nahezu ignorieren Und dies alles, weil „man ja nicht anders könne“.

Anfangs sind es nur wenige, die einen vollkommen neuen Weg beschreiten, der das Geplänkel und Gegreine um sie herum zunehmend immer leiser erleben lässt. Dazu braucht man noch nicht einmal in den Wald zu gehen, wie das manchmal gerne in „einfachem Rahmen“ gemeint wird.

Der globalen Bevölkerung, beginnend auf diesem Boden, wird mehr und mehr klargemacht, dass es mit der belohnten Untergebenenrolle in einem von der Gesellschaft geschaffenen System aus gewählten Vorgesetzten und ihren sie wählenden Untergebenen so nicht mehr weitergeht.

Doch noch immer will sich kaum jemand mit den Hintergründen auseinandersetzen, die nicht einfach etwas mit „bösen Eliten“ zu tun haben. Das ist nur die gewohnte Sicht aus der anerzogenen Opferhaltung. Beide sind Teilnehmer des sogenannten „Depp States“. So hart dies klingen mag.

In der Tat will kaum jemand, dass sich wirklich etwas ändert. Reichlich Dialoge belegen, dass Veränderungen erst mal „woanders“ oder „bei anderen“ stattzufinden haben. Diese Haltung ist jedoch schon lange obsolet.

Nachtrag: Die Domain „www.meintoilettenpapier.de“ ist noch frei.