Eine Zusammenfassung – Teil 4: Wie sieht’s dann aus?

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(v1.0) Angenommen, Sie haben noch nie das Buch „Das Parfüm“ gelesen, während Ihnen jeder erzählt, wie spannend der Roman von Patrick Süskind ist.

Während Sie sich noch darauf freuen, das Buch zu lesen, was Sie sich in der Buchhandlung oder beim Amazon bestellt haben, treffen Sie jemanden, der ihnen das komplette Ende erzählt. Dann ist mehr oder weniger „die Luft raus“.

Angenommen Sie widmen sich einem Abenteuerspiel, wo es darum geht, einen Schatz anhand von Hinweisen und zu lösenden Rätseln, im Rahmen einer spannenden Geschichte zu finden, um am Ende eben vor diesem Schatz zu stehen. Es ist der Weg selbst, der das Spiel spannend macht.
Genauso ist es bei der Entdeckung des Systems der alten Ordnung, nur dass am Ende der Neuanfang steht, der sich nicht in einer Wiederholung des Bisherigen zu erkennen gibt. Zumindest geht mir das so.

„Früher ist man ins Kino gegangen, damit das Leben mal spannend war. Heute schaut man sich einen Film zur Entspannung an, weil das Leben viel spannender ist.“

Die Welt (Realität) ist das, was man daraus macht. Es ist die Art der Betrachtung, wie man der Wirklichkeit begegnet, während sie das verkörpert, das was man in sich trägt.

Wer sich in der Rolle des Opfers bewegt, darf sich deshalb nicht wundern, wenn ihm die Welt so erscheint, in der irrigen Vorstellung seine Haltung nicht verändern zu können („Ich kann ja nicht anders.“).

Ein Bekannter sagte mal: „Am liebsten wäre es mir, wenn morgen alles anders ist.“ Worauf ich sagte: „Sei froh, dass dies nicht der Fall ist, sonst würdest du durchdrehen, weil die Realität nicht mehr mit deinen Denk- und Verhaltensmustern übereinstimmen würde.“

In Anbetracht sich entwickelnder kollektiver Individualität, statt gewohnt individuell-kollektiver Gleichschaltung (erfahren durch mehrheitlich gewohnte Erziehung zur belohnungswürdigen Gehorsamsbereitschaft und damit verbundener Wertvorstellungen), die nur als „Individualität“ gespielt wird und wie sie aktuell in den wesentlichen Denk- und Verhaltensweisen der Bevölkerung vorherrscht, bilden diese das Fundament der alten Weltordnung, das „System der alten Ordnung“, die „Matrix“ oder auch der „alte Bund mit dem Leben“.

Betrachtet man all jene Symptome, die sich aus dem Vorhandensein anerzogener Abgrenzung (z.B. „Länder“, Gebiete, Grundstücke usw.) und dem Glauben an den Wert von mit Zahlen bedrucktem Papier und damit zu belohnender Arbeit erst heraus ergeben, entpuppen sich die meisten „Projekte“ als Dauerbetreuung/-beschäftigung mit eben jenen Symptomen („Problemen“), ohne wirklich eine grundlegende Lösung herbeiführen zu wollen.

Die Dauerbeschäftigung, ein Phänomen des künstlich geschaffenen Geschäftsmodells, wie auch dem Glauben an den Wert vom mit Zahlen bedrucktem Papier belohnter Arbeit und durch „Eigentum“ entstandener Bedarf fortzuführender Aufrechterhaltung, aufgrund eines möglichen Verlustes, hält die Nummer am Laufen.

Was anfänglich mal gut gedacht war: Versorgung der Arbeiter, bspw. beim Bau der Pyramiden, ist über die Zeit gekippt und zu einer Sucht und Abhängigkeit geworden. Erkennbar, dass ein Entzug, durch noch mehr des Selben (heute ist es das „Geld“).

Nicht zu vergessen: die damit verbundenen Rollen „Armer“, „Reicher“, „Schuldner“, „Gläubiger“, „Satter“, „Hungernder“ usw. alles innerhalb jenes gewohnten Rollenspiels.

Die „Zinsen“, die bei einer Dar-Lehensvergabe (nur so gelangt das „Geld“ ins System) nicht mit erzeugt, jedoch auch zurückgezahlt werden sollen, führen dazu, dass am Ende der Kausalkette, der Planet für menschliche Unvernunft und Gewissenlosigkeit herhalten muss, nicht zu vergessen auch der Mensch, der sich dabei selbst ausbeutet. Eine Schlange, die sich selbst auffrisst.

Die Mehrheit wahrgenommener Symptome („Probleme“) lösen sich von selbst auf, wenn man gedanklich mal das „Geld als Lösungsmittel“ weglässt.

Derjenige, der natürlich an den „Flocken“ klebt und versucht sich dass „ohne Geld“, also „umsonst oder kostenlos“ vorstellen zu wollen, wie das gehen soll, wird sich schwer tun, eben weil er von seinen Denk- und Verhaltensmustern beherrscht ist.
Das ist lediglich die gewohnte „innsystemische“ Denke, dass das Geld für einen selbst als „Belohnung für das Arbeiten“ erhalten bleibt, während irgendeine „arme Haut“ die „Probleme“ dann am besten „umsonst“ lösen soll – ehrenamtlich, natürlich.
Mitunter bilden sich so etwas wie „Arbeitsgemeinschaften“, denn – mit betonter Stimme – „schließlich muss man ja zusammenarbeiten“.

Das übliche Helfersyndrom (Verhalten aus der Untergebenenrolle) spielt bei seinem Missbrauch eine maßgebliche Rolle, wenn auf der einen Seite die Arbeit wohlwollend „verteilt“ wird und auf der anderen Seite die Hoffnung auf eine spätere Belohnung durch „nachschleichende Dankbarkeit“ herrscht. Ich spreche hier aus der Sicht innerhalb des Geschäftsmodells. So am Rande.

Das meiste Tamtam lässt sich nicht mit Geld, sondern nur ohne Geld lösen – und ohne Grenzen. Ohne „Geld“ meint: Es gibt insgesamt kein Geld mehr!

An diesem Punkt erkennt man auch sofort all jene, die sich mit „warmen Worten“ und „Bekämpfung der Armut“ nur selbst „in die Tasche lügen“ und sich letztlich als Teilnehmer und Heuchler (auch nur eine Rolle) der alten Ordnung herausstellen – einschließlich der unsinnigen Vorstellung von „gerechter Umverteilung“.

Dieses Geschwurbel dient lediglich dazu, sich von den Blauäugigen auf den nächsten Thron hieven zu lassen, die dann mit treuem Hundeblick auf ihre Erlösung warten.

Es gibt keine gerechten Vorgesetzten, da die Mehrheit im Rahmen der gewohnten Erziehung aufgewachsen ist und sich nach ihrer anerzogenen Gehorsamsbereitschaft und der „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ (also im Rahmen ihrer Untergebenschaft) meist auf einen „Ausgleich“ hinarbeitet, sich damit jedoch alles nur im Kreise dreht.

„Meine Freunde, es steht eine Revolution bevor. Wenn die Menschheit entdeckt, wer wir sind, wozu wir in der Lage sind, dann müssen wir alle eine Entscheidung treffen: Versklavung oder Machtergreifung. Die Entscheidung liegt bei euch.
Aber denkt daran, wer nicht für uns ist, ist zwangsläufig gegen uns. Also… ihr könnt leiden und für die Menschen kämpfen, die euch hassen und fürchten. Oder ihr könnt euch mir anschließen und leben wie Könige… und Königinnen.“ „Sebastian Shaw“, X-Men: Erste Entscheidung, 2011

Im Wesentlichen wird nur nicht verstanden und sogar verdrängt, dass JEDES Handeln das ganze Spektakel beeinflusst und dieses Handeln wiederum von den üblichen Denk- und Verhaltensweisen und nicht vom üblichen „warmen Gerede“.

Es gibt keine Schuldigen oder gar unschuldige Opfer der Umstände, denn auch das sind lediglich Rollen innerhalb des Rollenspiels, die nur für „echt“ erachtet werden.

„Ich bin der Polizeipräsident.“ „Nein, du spielst lediglich die Rolle des Polizeipräsidenten.“

„Es ist ein beachtlicher Unterschied, ob man die Rolle nur spielt oder ob man die Rolle ist.“

Künstliche Rollen erfordern künstliche Regeln. Das ist das, was die alte Ordnung im Außen ausmacht. Es ist lediglich ein kollektives Schauspiel. Eines, was man jedoch neu gestalten kann.

Der Glaube an den Wert von mit Zahlen bedrucktem Papier und dem Wert von Arbeit sorgen dafür, dass die Symptome des Systems nicht wirklich gelöst werden können, sondern, wie bei der gewohnten Medizin nur dauerhaft betreut und behandelt werden. Denn wer „gesund“ ist, mit dem lässt sich kein Geld verdienen.

Die Bekämpfung von Symptomen nennt sich auch „Donquichotterie“.

„Du, Papa? Du hast doch gerade die Avocado gekauft.“ „Ja.“
„Und nun hast du den Kern gepflanzt.“ „Ja.“
„Und sicher willst Du, daß auch etwas wächst.“ „Ja.“
„Und wenn es dann gewachsen ist, dann willst du sicher auch ernten.“ „Klar, deshalb habe ich das auch gemacht.“
Mein Sohn umfasste meinen Oberarm, schaute mir in die Augen und sagte leise: „Papa, das hast du gut gemacht.“
Ich fühlte mich geschmeichelt und da umfasste er plötzlich nochmals meinen Oberarm, schaute und sagte: „Das ist aber auch wiederum schlecht.“
Ich war sichtlich verwirrt und fragte warum. „Weil der Mann, der dir die Avocado verkauft hat, kein Geschäft mehr mit dir machen kann.“ Dialog mit „meinem“ Sohn Maximilian (12/13 Jahre)

Wo es keine Grenzen gibt, gibt es auch nichts zu verteidigen. Denn das was sich da verteidigen mag, ist lediglich ein kollektives „Ich“.
Um sich von anderen abzugrenzen, entwickelt man unter anderem vom „Feind“ entgegengesetzte „staatliche und religiöse Glaubenssätze, während ALLE in der Gegend herumirren und sich von ihrem „Ich“ „an der Nase herumführen“ lassen und darüber hinaus der irrigen Vorstellung erlegen sind, ihnen würde etwas „gehören“.

Der Mensch, der meint Eigentum zu haben oder zu besitzen, nimmt sich nur selbst die Freiheit.

Treffen sich zwei Juden, fragt der eine: „Was ist dir lieber? Fünf Millionen Euro oder fünf Töchter?“ „Fünf Millionen“, sagt der andere. „Falsch. Wenn du fünf Millionen Euro hast, willst du noch mehr. Doch wenn du fünf Töchter hast, dann hast du genug.“

Wenn es überhaupt kein Geld gibt, gibt es jene damit verbundenen „Probleme“ auch nicht mehr, die erst aus seiner Existenz heraus entstehen, bzw. lassen sich diese dementsprechend viel einfacher lösen, weil nicht mehr die Bedingung besteht, man bräuchte Geld, um als dann den Menschen in den „armen“ Ländern helfen(!) zu können.

Man tut es, weil man es tut und das erste Mal kann man auch das Wissen, was einst zum „Geld verdienen“ gedacht war einfach so zur Anwendung bringen, was den Menschen nicht nur befreit, sondern ihn auch über sich hinaus wachsen lässt, was sonst durch den Glauben an den Wert von „Geld“ und damit verbundene, menschliche Entwicklung durch gesellschaftliche Entsprechung, Steuern, Zinsen, Abgaben und Verträge verhindert wird.

Denn wer an den Wert von „Geld“ glaubt, lässt sich darüber auch fremdsteuern – einschließlich seiner Entwicklung.

„Wir kontrollieren die Materie, weil wir den Geist kontrollieren. Die Wirklichkeit spielt sich im Kopf ab. … Die Naturgesetze machen wir. Wir entscheiden, ob sich die Erde um die Sonne oder die Sonne um die Erde dreht.“ „O‘Brian“, Hörspiel „1984“

„Der Mensch im System (Denk- und Verhaltensweisen), gleicht einer Fliege, die sich am geschlossenen Fenster verirrt hat und das, was sie behindert, nicht erkennen kann, während sie gleichzeitig das helle Licht zu erreichen versucht.“

„Die Sklaven verlieren in ihren Fesseln alles, sogar den Wunsch, sie abzuwerfen, sie lieben ihre Knechtschaft. Die Gewalt hat die ersten Sklaven gemacht, die Gemeinheit und Feigheit derselben, hat sie immerdar erhalten.“ Jean-Jacques Rousseau, 1712-1778

Der Mangel an Vernunft und Gewissen, bildet die Grundlage der „sieben Todsünden“. Gleichzeitig ist beides verantwortlich für das Funktionieren eines lokalen, regionalen, nationalen und globalen Geschäftsmodells, wo die Bedingung darin besteht, dass der Mensch erst mal was arbeiten muss, damit er etwas haben („Geld“) kann, um damit etwas zu kaufen, was ihm dann „gehört“ – mal abgesehen von den Geschenken in der Kindheit, an seinem Geburtstag oder ab und zu zwischendurch.

(Anmerkung: Das Geschenk erinnert uns an die Art und Weise wie das Leben funktioniert, weil uns das Leben auch geschenkt wurde. Es beschenkt sich letztlich selbst, weshalb kein Mensch einen anderen gehört und man ihm – gleich wie klein er erscheint – stets auf Augenhöhe zu begegnen hat – auch wenn dies schwerfällt.)

„Geh’ erst mal was arbeiten, damit du was wirst“, sagte der Sklave zu seinem Sohn.

„Der belohnte Sklave, ist der Feind seiner eigenen Freiheit.“

„Wer beschenkt, beschenkt sich am Ende selbst.“

„Wer gibt, dem sei gegeben, doch wer nimmt, dem sei genommen.“

Wer sich der Existenzangst wegen immer dort aufhält, wo das „Geld“ auf ihn wartet, der tut sich natürlich schwer, etwas einfach so zu tun, was andere ihm gewohnt gegen „Flocken“ abkaufen würden.

Weshalb aus Sicht der alten Ordnung das Geschäftsmodell und damit auch die Rolle des „Kaufmanns“ bestenfalls auf jeden Menschen ausgedehnt werden muss, um so das bedingungslose Geben (der wesentliche Akt schrittweiser Selbstbefreiung und damit verbundener Veränderung der gewohnten Denk- und Verhaltensmuster) auszugrenzen, weil es dem gewohnten Vorstellungen des Systems nicht nur entgegensteht, sondern damit auch die Alternativlosigkeit sichtbar durchbrochen wird.

„Warum haben sie dem armen Mann kein Geld gegeben, sondern Kuchen aus der Konditorei?“ „Weil er ein Mensch wie wir ist.“ Erlebtes

„Die alte Ordnung zeichnet sich durch Unvernunft und Gewissenlosigkeit wie auch sich durch ihre gewohnte Erziehung zur Gehorsamsbereitschaft selbst versklavende Menschen aus und versucht sich (eben) wider der Vernunft, über alles Leben und seinen Regeln hinwegzusetzen.“

„Der zum Unterworfenen erzogene, wird unbetrachtet seiner Denk- und Verhaltensmuster immer wieder selbst versuchen, sich über andere offensichtlich oder im Stillen erheben zu wollen oder andere auf Belohnung hoffend erkieren, um so sein eigenes inneres Machtvakuum füllen zu wollen, was er jedoch nur durch eigenständige, innere Entwicklung selbst entschlossen erheblich reduzieren kann.“

Der Grund warum kaum jemand (der Mensch, der beim Kaufmann (Unternehmen) arbeiten geht, um „Geld“ (mit Zahlen bedrucktes Papier und die „Sichteinlagen“ auf dem Konto) zu verdienen, was er beim/vom Kaufmann (Bank) aufheben lässt, um es später wieder beim Kaufmann (im Laden) auszugeben) wirklich daran interessiert ist, liegt daran, dass der Großteil seine Existenz und das gewohnte „Überleben“ für „alternativlos“ hält und nicht wirklich gewillt ist, Dinge bedingungslos zu tun.

Der Glaube an den Wert von Geld und Arbeit und damit verbundene Verlustangst, halten das System der alten Ordnung zusammen, während gleichzeitig der im Leben immanent wirkende Bewusstwerdungsprozess nahezu unterdrückt wird – vom Menschen selbst unterdrückt wird.

Was darüber hinaus übersehen wird, während sich der Einzelne „gezwungen“ meint, ja nicht anders zu können, ist sein aktive Teilnahme an der Ausbeutung des Planeten, gerade weil das System der alten Ordnung nicht bedarfsorientiert sondern auf Unvernunft (Gier), Gewissenlosigkeit, dem Glauben an den Wert von Geld und damit auch dem Abtrag von gemachten Schulden beruht, die jedoch nie zurückgezahlt werden können, weil die Zinsen aus dem aufgenommenen Dar-Lehen nie mitgeschaffen wurden, während der Einzelne zudem der irrigen Meinung ist, es ginge ja nur um „sein“ Dar-Lehen.

„Die IBBC ist eine Bank. Deren Ziel ist es nicht den Konflikt zu kontrollieren. Die wollen die Schulden kontrollieren, die der Konflikt verursacht. Wissen Sie, der eigentliche Wert eines Konflikts, der wahre Wert, liegt in den Schulden, die er verursacht.
Wer die kontrolliert, kontrolliert schlichtweg alles. Sie finden das beunruhigend, ja? Aber darin liegt das wahre Wesen des Bankgewerbes. Man will uns – egal ob als Länder oder Individuen – zu Sklaven der Schulden machen.“ „Umberto Calvini“, The International, 2009

Der Glaube an den Wert von mit Zahlen bedrucktem Papier und den „Sichteinlagen“ auf dem Konto beinhaltet die Bedingung auch an Schulden zu glauben.
Dabei ist das alles nichts Wert. Es tut es nur, weil der Mensch im Akt der Besicherung des auf ihn wartenden Dar-Lehens, er diesem selbst(!) den Wert verleiht plus die nicht mitgeschaffenen Zinsen, als Symbol für seine entschlossene Selbstversklavung.

Das liegt im wesentlichen daran, dass Zahlen nur eine Erfindung sind, Symbole um das Unbegreifbare auf menschliche Größe zu reduzieren, während sich der Mensch mehr und mehr vom wahren Leben selbst abgewandt hat.

Reklame: Sicher mag das mal gut gedacht gewesen sein, bspw. die Arbeit an den Pyramiden entsprechend zu honorieren. Doch hat sich irgendwann daraus eine Gewohnheit wie eine Art Sucht und Erwartungshaltung daraus entwickelt, die dann in ein Haben wollen und haben müssen, es also in einen Zwang umschlug, wie man dies bspw. beim Alkohol sehr gut beobachten kann.

Nachtrag: Abschließend mag der Hinweis gegeben sein, sich spaßeshalber mal mit dem Thema „Autoritäten“ auseinanderzusetzen, und warum sie so gerne „angebetet“ werden.