Wissen Sie, warum ich Corona mag? Teil 1

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(v1.0*) Vielleicht fällt Ihnen nach dieser Frage nur eines ein, dass „der Berg“ ein echtes Arschloch sein muss, wenn er schon so eine dämliche Frage stellt.

Wer der Meinung ist, dass das ganze Tamtam mittlerweile reicht, mag sich darüber Gedanken machen, welche Ursache der aktuellen Situation vorangeht, damit sich diese überhaupt so ausgestalten konnte und mittlerweile auch gepflegt zuspitzt. Es ist ein Irrglaube, diesen Zustand mit „Neuer Weltordnung“ zu verwechseln, da die Fremdbestimmung bisher nur unter dem üblichen Wohlwollen aller Teilnehmer stattfand und nun nur eine Sichtweise aus der üblichen, anerzogenen gehorsamsbereiten Opferhaltung darstellt.

Was jedoch eindeutig zu erkennen ist: Es wird sich erst dann mit etwas auseinandergesetzt, wenn es „zu spät“ ist. Das hat man dann davon, wenn man nur das glaubt, was man sieht, während alles vorher ignoriert wird, was den Alltag auf dem Komfortsofa stören könnte.

Aus diesem Grund muss das alles auch so stattfinden, weil sich die Mehrheit an das Alte klammert, was im Übrigen nur deswegen „repräsentative Demokratie“ heißt, weil sie auf Basis wohlwollender Fremdbestimmung der Bevölkerung „funktioniert“. Damit Bewegung in die Bude kommt musste sie sich zu einer offensichtlichen Diktatur transformieren. Es war nur eine Frage der Zeit.

Es gibt keine gerechten Vorgesetzten!

Diese „Vorgesetzten“ existieren nur, weil man sich die Untergebenen in den Familien selbst heranzieht, was dann auch noch als „normal“ erachtet wird.
Der Untergebene versucht nur allzu gerne, sich selbst einen eigenen Untergebenen „anzuschaffen“. Am Ende der Hierarchie stehen die Kinder, die im Grunde schon mal für den „Ernst des Lebens“ vorbereitet werden. Und wenn es alle so machen, fällt es nicht auf, dass es trotzdem „verkehrt“ ist, bis man sich auf den Weg macht, um das Ganze betrachten zu wollen.

Was die Masse „schwerhörig“ werden lässt, ist dass sie Hinhören und Gehorsam miteinander verwechselt.

Ich hoffe, Sie erkennen jetzt dieses „Überwesen“, was sich als Gruppenzwang über die Gesellschaft legt und seine Wirkung zu zeigen versucht – mit sichtlichem Erfolg.

Der Bürger, der sich selbst auf Arbeiten, Geld verdienen und wieder ausgeben reduziert und sich für alles andere nicht zuständig fühlt, wird zwangsläufig in einem erodierenden System erwachen, was sich durch seine eigene Unterwerfung zum Ausdruck bringt und ihn so zum Teilnehmer werden lässt.

Der Druck auf ihn wird nur deshalb so groß, weil er sich noch weiter am Alten festzuklammern gedenkt und so der Druck noch weiter ansteigt.

Auf der anderen Seite zeigen sich alle Bemühungen, dem gewohnten Denker, hier auch Bürger, das Alte mittlerweile so sehr zu vermiesen, dass er nie wieder ein Kreuz auf einen Wahlzettel macht. Und das ist auch gut so.

Für das, was die Bevölkerung erlebt, ist sie selbst verantwortlich. Und warum? Weil sie auf die Signale des Umdenkens nicht geachtet hat.

Reklame: Es ist nicht damit getan, nur andere, wohlwollende Vorgesetzte zu wählen oder sich auf das Vorvorgestern zurückzubesinnen. Das hat in der Regel auch nur funktioniert, weil Belohnung, Bestrafung und bedingungsloser Gehorsam, also das übliche Spiel, herrschten.

Und all jene, die so „funktionieren“, sehnen sich in der Regel nach dem, was sie unter „Gerechtigkeit“ meinen verstanden zu haben.

Da es einige gibt, die sich ebenfalls mit dem Thema auseinandersetzen, mit jenen kann man zwar unter vier Augen sprechen, jedoch kommunizieren sie selbst nichts in den offenen Raum oder bei anderen. Ein Bekannter kam zu dem Schluss, dass jene im Kern gar nicht wollen, dass sich etwas ändert. So am Rande.

Wer wollte damals schon auf die Aufklärerszene hören, als die herausfand, dass es sich hier gar nicht um einen Rechtsstaat handelt? (Anmerkung: Und für alle Rechts- und Reichsgläubigen: Eine Fiktion bleibt eine Fiktion, gleich wie man sie zu benennen versucht.)

Bereits 1950 sind dem geschaffenen Konstrukt die „staatlichen Gerichte“ abhanden gekommen und am 25. Juli 2012 war die Grundlage zur Schaffung einer neuen Bundesregierung „weggeschossen“, weil ab da das Bundeswahlgesetz ungültig und unheilbar war.

Im Wesentlichen wirken Gesetze nur auf Personen und nicht auf Menschen. Das wissen die wenigsten. Menschen leben auch nicht in einem Staat.

„Das deutsche Volk… vor Gott… und den Menschen…“

Also nichts mit Wahlen. Und da sich kaum jemand damit auseinandersetzte, wurde dann nur noch aus Gewohnheit gewählt.
Und so wählten sich die als gehorsamsbereit erzogenen Untergebenen wieder ihre Herren, die das Spiel nur weiter mit der gewollten Ahnungslosigkeit der Bevölkerung spielen konnten – einschließlich der AfD.

Wissen Sie was das bedeutet? Es ist keine rechtlich legitimierte Regierung am Werk, die Gesetze beschließen kann. Und so funktioniert das Ganze nach dem Prinzip, der belohnten „Erfüllungsgehilfen ihrer Dienstherren“. Jene, die sich später mit den „Corona“-Kritikern ein feuchtfröhliches Stelldichein auf der Straße geben. Im Grunde lassen sich beide für dumm verkaufen.

„Ja? Faschisten hier los?“

„Sind viele ihrer Testpersonen bis 450 Volt gegangen?“ „Im Durchschnitt leisten 63% der Testpersonen unbedingten Gehorsam. Das heißt, dass sie das Prinzip des Experiments voll akzeptieren. Damit will ich sagen: Sie gehen bis 450 Volt.“ Dialog „Staatsanwalt Henri Volney mit Prof. David Naggara“, I wie Ikarus, 1979 (siehe auch: Milgram-Experiment)

Die einzige Erklärung, die im Sinne gesamtgesellschaftlicher Entwicklung in Frage kommt: Es muss deshalb so sein, damit die Bevölkerung endlich die Finger von hierarchischen Ambitionen lässt und sich mit der Ursache auseinandersetzt, die jeder Teilnehmer (durch die Betrachtung der Situation) nur selbst in sich zu erkennen hat. Solange herrscht die Verdrängung, herrscht die Feindbildprojektion, herrscht die Unterwerfung. Verhaltensmuster.

Na, noch immer der Meinung, man müsse nur „gerechte Vorgesetzte“ wählen oder sich in der Vergangenheit wühlend, einen Rechtsstaat zusammenwünschen?

Teilnehmer solcher Ordnungen sind all jene, die das Gestern anerzogen bevorzugen. Ob sie nun für oder gegen die darin stattfindenden Phänomene sein mögen – während sie sich in ihrem Balgen und Raufen nur gemeinsam vom Leben selbst abhalten, was zudem nach gänzlich anderen Regelwerken funktioniert und nichts mit Existenzangst zu tun hat, mit der alle anerzogen ausgestattet sind.

Den Schlüssel in der einen, den Daumen der anderen Hand auf dem Schlüsselloch: „Lasst mich raus, ihr Schweine.“

Hat man erst einmal verstanden und vor allem verinnerlicht, dass es nichts zu verlieren gibt, erscheint das ganze Tamtam auf den Straßen nur wie ein Schauspiel.

Nun, wo der Faschismus von allen Seiten zelebriert wird und sich die Straßen füllen, träumen die meisten noch von der Wiederkehr der Gerechtigkeit, des Friedens und der Freiheit. Freiheiten und Freizügigkeiten sind jedoch keine Freiheit. Den Unterschied kennen die aufgebrachten Demonstranten jedoch nicht.
Und solange sie sich nicht selbst(!) informieren, solange sind sie nur der Spielball ihrer einst beliebten „Vorgesetzten“.

Wer sich mal mit Viren auseinandersetzt und nicht nur artig nickt, wenn es wieder mal heißt: „Bitte keine toten Vögel mit dem Mund aufheben“, wird recht schnell merken, dass man die Bevölkerung nicht nur in diesem Thema für dumm verkauft hat. Sie hat sich die Information selbst vorenthalten.

Man kann so ziemlich alles mit ihr machen und die anderen, die halten sich an gar nichts mehr. Warum auch? Es gab und gibt nichts zu verlieren.
Und die Bevölkerung, die hat nun einen mehr oder weniger langen Entwicklungsprozess vor sich. Und das hat wiederum was Gutes für sich.

Sie finden, dass ich mich sehr häufig wiederhole? Das liegt wohl daran, dass es im Kern nicht mehr zu sagen gibt, als jene Zusammenhänge und deren Herleitung von den Auswirkungen zurück zur Ursache. Auf der anderen Seite gibt es ja noch andere, die auf ihre Art und Weise darauf aufmerksam werden.

Wenn ich „Bekämpfung der Pandemie“ höre, denke ich nicht an Viren, die im Kern nur Gifte im Körper sind, wo „erkrankte“ Menschen nur selten nach ihrem Lebenswandel gefragt werden.
Ein übersäuerter Körper zeigt genug Phänomene, die nur allzu gern von der Medizin, symptomatisch behandelt werden will, während der Patient nur allzu gern seine Verantwortung in fremde Hände legt, letztlich um nicht selbst umdenken zu müssen – anerzogene Gewohnheiten.

„Unwissenheit bewirkt Chaos, nicht Wissen.“ „Lucy“, Lucy, 2014

In den aktuellen „Unterdrückungsbemühungen“ erkenne ich auf der einen Seite den Versuch, nur weiter das Leben durch eine Fiktion überlagern zu wollen, der sich die Betroffenen auch nur zu leicht hingeben, da es ihrer anerzogenen Natur entspricht.
Auf der anderen Seite steckt darin auch der Gedanke, sich mit der Infragestellung des Systems auseinanderzusetzen, was die Masse noch zu unterlassen versucht, dies jedoch der einzige Weg ist.

Dabei reicht es auch nicht, nur genug der üblich wahrgenommenen Probleme aufzuzeigen und phantasievoll zu beklagen.

Um es so zu sagen: Es gibt keine Disziplin, die diesen Wandel in ihrer gewohnten Form überleben wird. Nicht die Sklaven, nicht ihre Herren, weder die Theologen, noch die Philosophen oder gar die Psychologen, die Rechtler, die Politiker oder die Wissenschaftler, die Ausführenden oder die Kaufleute. Das sind alles nur Rollenspiele.

„There’s a man goin’ ’round takin’ names.“ „The Man Comes Around“, Johnny Cash

Wissen Sie, warum ich Corona mag? Teil 2