ADN: Westlichen Industriestaaten steht das Wasser bis zum Hals

Der Beitrag von ADN zeigt einen groben Einblick in die eigentliche Situation, mit der wir es hintergründlich zu tun haben: Überholte und „überschuldete“ Strukturen mit längst überholten Mitteln weiter an Laufen halten zu wollen.

„In den Teppichetagen großer Banken sage man sich hinter vorgehaltener Hand, jetzt die Krise aussitzen und nachher genauso weitermachen wie vorher.“ Zitat, ADN

Nun gilt es zu wissen, dass Geldmittel in organisatorisch überfrachteten Strukturen nahezu wirkungslos verpuffen. Das liegt im Wesentlichen daran, dass man sich an der allseits bekannten Form der Hierarchie festhält, um über künstliche Befehls- und Machtstrukturen weiter Druck auf die Basis ausüben zu wollen. Und die „Druckmacher“ werden mit Geld bei Laune gehalten. Ein Vorhaben, mit insgesamt nur einem Ausgang.

Der Zinseszins als Peitsche der sich selbst versklavenden Gesellschaft (durch Beteiligung an den Zinsen auf dem Konto des Einzelnen), steht der Kapitalismus in dieser Version seines Betriebssystems mit dem Rücken an der Wand. Wachstum auf Kosten der sich selbst ausbeutenden Gesellschaft und der Natur.

Das Geldsystem ist aber nochmal ein Thema „für sich“.

„Wir haben es mit zwei exponentiell verlaufenden „Teufelskreisen“ zu tun: Zum einen die zunehmende Komplexität (Strukturüberfrachtung) in den lebenswichtigen, hierarchisch organisierten Strukturen.
All dies im Glauben der Schaffung von „Sicherheit durch mehr Wettbewerb, Investitionen und Wachstum“ um dem anderen Teufelskreis aus Zins und Zinseszins eine Weile ein Schnippchen schlagen zu wollen.
Dadurch werden die lebenswichtigen Systemstrukturen immer insuffizienter und können in der Regel nur durch vermehrten „Energieeinsatz“ geregelt werden.

Dies jedoch mit zunehmend negativen Einfluss auf die Lebensqualität und Lebensenergie aller Systemteilnehmer, gepaart mit vermehrter „Nehmerqualität“.“ Zitat aus: „Hinüber in die Neue Zeit“

Es zeigt sich, dass bestehende Ordnungsprinzipien, gewohnte Symptombekämpfung und überholte Bildungs- und Lehrinhalte das Zeitliche bereits lange gesegnet haben.

Zeit zum Umdenken, bevor man ans Umhandeln geht.

Schaut man sich die beiden künstlichen Systeme „Kapitalismus“ und „Kommunismus“ nebeneinander an, so bildet das Schubäus Modell die Brücke zwischen beiden – ohne dass man erst weitere „Haare lassen“ muß – und bildet eine Symbiose aus beidem: gemeinsam orientierte, wirksame Wirtschaftlichkeit.

„Die Gesellschaft gewährleistet durch arbeitsteilige Wertschöpfung (Ökonomie) ihre Lebensgrundlagen, durch (normalerweise*) sinnvollen (ökologisch) Umgang mit den natürlichen Ressourcen (Natur).“ Zitat aus: „Hinüber in die Neue Zeit“

Das Modell kommt aus der Praxis und ist zur Gestaltung hochwirksamer ökonomischer Organisationstrukturen gedacht und liegt als Dokumentation vor. Sein Kern basiert auf den kosmischen Grundprinzipien offener dynamischer Systeme: wechselseitige Abhängigkeiten, kybernetische, symbiotische, syngetische, energetische und kausale Wirkmechanismen.

Mit diesem Wissen ist es möglich, die drei Schichten Mensch (Aufgabe und Funktion), IT (Information und Kommunikation) sowie Prozessstrukturen hochwirksam miteinander zu verweben. Ergebnisse schrittweise ganzheitlich neuorientierter Unternehmen sind von außerordentlicher Qualität und Einfachheit (Siehe Link zum Ende des Textes.)

Aus der Einfachheit heraus ergibt sich erst jene eigentliche Flexibilität, die bisher durch vertrauenzerstörendes Entlassen von Mitarbeitern und nach Belieben wieder einstellen gelöst wurde, da starr organisierte, hierarchische Systeme nun man so „funktioniert“ haben.

Ganzheitliches Denken und Handeln (Zusammenhänge und Wechselwirkungen) unterscheidet sich durch mehrheitlich kartesianisch konditioniertes Denken und Handeln (Symptombekämpfung von sicht- und spürbar wahrnehmbaren und scheinbar unabhängig voneinander existierenden Problemen).

Das Modell lässt sich auf Unternehmen der Produktion, des Handels, der Dienstleistung, der Verwaltung sowie der Instandhaltung anwenden. Im Kern überall wo die Wirksamkeit von Abläufen auf den Menschen und seine Lebensgrundlagen Einfluß hat.

Ergebnisse ganzheitlicher Neuorientierungen finden Sie hier.

* Durch die Aufrechterhaltung der Hierarchie entartet die „Sinnhaftigkeit“ zur Absurdität über die Zeit.