Der Zerfall der Gesellschaft…

…, so lautete der Titel eines Beitrages und habe über diese Überschrift mal näher darüber nachgedacht.

Erkennt man, dass die Fundamente der geistigen Entwicklung einer Gesellschaft in der Familie gelegt werden, wo mit einem Satz oder Verhalten zu Anfang des jungen Menschen der Grundstein für jenes System gelegt wird, was sich mittlerweile in seinem Endstadium zunehmend unmenschlich zeigt, ist auch verständlich, warum sich die Gesellschaft und ihre Prinzipien mit diesem stattfindenden Wandel auflöst.

Die Gesellschaft schuf sich aus ihren Konditionierungen, Verhalten, Gewohnheiten und Konvetionen selbst jenes System, welches sie in einer Betreutenhaltung aufwachsen ließ und man für das „artig sein“ belohnt wurde.

Und jene, denen es von Vorteil ist, werden es unterlassen, darüber nachzudenken. Und je mehr Arbeit und Beschäftigung man hat, um so mehr fehlt die Zeit, um überhaupt darüber nachzudenken.

„Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, daß aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist.” Rothschild, 1863

Dass sich die Banker lediglich an die kondtionierten Verhaltensmuster dranhängen, macht das System trügerisch. Und solange man seine Muster nicht erkennt, solange bewegt man sich im „System“ – denn es existiert zuächst auf der abstrakten Ebene des menschlichen Verstandes.

Alsdann ist es nur verständlich, dass die Gesellschaft selbst zum Teil jenes Wandels ist, dem sie sich auch nicht entziehen kann – gleich wohin so mancher zu gehen gedenkt. Denn hat er das System in der Regel immer dabei. Und wenn sich eine Gelegenheit bietet, wird das Mem wie ein Virus übertragen. Das Mem: „Du bist solange gut, solange mir das gefällt“.

„Projektion des Mems + konkludente Annahme = Übertragung = Implementierung -> entsprechende Verhaltensentwicklung -> gesellschaftliche Gleichschaltung -> systemgerechtes Verhalten -> Gewohnheit -> Konvention“

Während Männer dies offensichtlicher zum Ausdruck bringen, ist es bei Frauen nicht selten von subtiler Art. Wenn man erkennt, dass alle Menschen durch Frauen in diese Welt kommen, so findet sich hier die Möglichkeit des Umdenkens an der Wurzel. Und da der Mensch über Bewusstsein verfügt, hat er auch die Möglichkeit, alles Bisherige in Frage zu stellen.

Bildlich würde dieser Gedanke und damit verbundener Umdenkprozess biblisch durch „die unbefleckte Empfängnis“ verkörpert werden und damit auch die unbefleckte Empfängnis erklärbar macht. Geistige Befruchtung.

Eine Steilvorlage für den gesellschaftlichen Umdenkprozess – so am Rande.

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