Ohne Netz und doppelten Boden

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Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Es geht nicht nur ums Geld. Schaut man sich die Unternehmen und ihre Organisationstrukturen näher an, so wird klar, dass sich dort etwas tun muss.

Verständlich ist also die Unsicherheit, agieren die betroffenen Akteure seit einiger Zeit in luftigen Regionen – in Zeiten eines Paradigmenwechsel und vorallem – ohne funktionelle, zeitgemäße Regelprinzipien. Scheinbar außer Acht lassend, dass ins System gekommenes Geld, stets durch einen Kredit aus dem Nichts erschaffen wurde.

Letztlich basiert auf Geldmittel orientiertes Handeln stets auf funktionellen ökonomischen Werte schaffenden Strukturen, die sich, in Zeiten globalisierende Märkte, vermehrt volatil gestalten, sind diese keineswegs an globalen Marktanforderungen ausgerichtet, daher auch die Unsicherheit. Spricht man von Wachstum, geschieht dies stets mit immer weniger  Teilnehmern, vermehrt Verlierern und auf kostennatürlicher Ressourcen. Sozialisierung der Verluste, Privatisierung der Gewinne, alles gestützt durch ein hohes Maß an Altruismus, wie er sich bei uns durch ca. 92.000.000 geleistete, ehrenamtliche Stunden im Vergleich zu ca. 54.000.000 entlohnter Arbeitsstunden auszeichnet.

Doch der Traum ewigen Wachstums ist ausgeträumt. Dies haben sich die Protagonisten scheinbar noch nicht vor Augen geführt, dreht man sich seit einiger Zeit im Kreis. Dies gilt jedoch für die Mehrheit der Betroffenen und Protagonisten. Doch kann man keinem einen Vorwurf machen, wurde es nie anders gelernt.

Letztlich ist es ganz einfach: Erst mit funktionellen, zeitgemäßen Organisationstrukturen werden sich wieder „ruhige Fahrwasser“ einstellen. Lösungsmuster, wie sie das Schubäus-Modell zur Verfügung stellt. Praktische Erfahrungswerte, deren Ergenisse in der Gesamteffizienz eines Unternehmens um den Faktor 3 bis 5 und mehr liegen.

Denn was heute und morgen zählt, sind Wissen über die Art und Weise, wie man hocheffiziente Kommunikations- und Organisationsmuster und dadurch hochflexible ökonomische Strukturen schafft. Dies sind die Vorteile, die ein Land in die Waagschale globaler Marktanforderungen legen muss, einschließlich der Notwendigkeit zeitgemäßer Ausbildungsmuster, welche sich mit systemischen Lehrmustern, statt üblicher Anreihung unzusammenhängender, in Fächern orientierte Lehrinhalte beschäftigt.

Grundgedanken des Systemdenkens, welche bereits in Kindesalter vermittelt werden können, mit dem Wissen, dass ein Mensch u. a. deshalb lernt, damit er später eine Aufgabe in der Gemeinschaft übernehmen kann, sinnvoller Weise in einem ökonomischen Umfeld.

Aus dringend erforderlicher Anpassung, sollte dieses Wissen in den Hochschulen und Universitäten den Studierenden nahegebracht werden, damit es alsbald in den ökonomischen Prozess eingebracht werden kann.

Ganzheitliche Prinzipien, Denk- und Verhaltensmuster, wie sie die Unternehmen fordern.

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