Seinen Idealen treu werden, sein und bleiben

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(v1.1*) Es ist schon interessant, wenn man einen bestimmten Punkt seiner Entwicklung überschritten hat, dass man für das System gar nichts mehr tun kann – besser: zu tun bereit ist, wenn gewohnte (Geschäfts)Bedingungen herrschen.

An sich erscheint die Entwicklung einer Schutzmaske, zum Schutz der Gesundheit des Trägers schon als eine Herausforderung, um später daraus ein einträgliches Geschäftsmodell zu machen.
Doch was ist, wenn derjenige, der entwickelt, rechtlich gar nicht mehr „da“ ist, wie dies tatsächlich bei mir der Fall ist. Eine interessante Situation.

Damit einher geht meist der Irrglaube, dass es so etwas wie „geistiges Eigentum“ geben soll, was bspw. schützenswert wäre.
Wenn man sich jedoch darüber bewusst ist, dass: „Ich weiß, dass ich nichts weiß“, nicht nur ein netter Spruch ist, und nur das gewohnte „Ich“ den Anspruch auf Eigentum und Besitz hegt, gibt es – jetzt „neu“ gedacht – auch kein „mein Wissen“.

Aus der Krise einen monetären oder „nachhaltigen“ Vorteil schlagen zu wollen – auch wenn die Menschen aufgrund ihrer Denk- und Verhaltensweisen erst zu einer Krise werden lassen – ist und bleibt von fraglicher Natur.

„Krise ist jener Zustand, wo bisherige Denk- und Verhaltensweisen zu keinem wirksamen Ergebnis mehr führen.“

Das zugrundeliegende „Corona-Szenario“ entpuppt sich dabei zunehmend als aufwändiges Zahlenspiel, gewohnte Manipulation und Panikmache der Massen – während mir bis jetzt kein Hysteriker begegnet ist und sich bisherige Prophezeiungen nicht einstellen möchten.
Im Grunde geht auch „nur“ die alte Ordnung zu Ende, was eine fundamentale Veränderung bisheriger Bedeutungen der Dinge mit sich bringt.

Denn was bisher als „Wert“ gesehen wurde, ist im Grunde nichts wert, weil es schon immer nichts wert war, lediglich der Glaube daran, verleiht ihm einen Wert und die Motivation, es „unbedingt“ zusammenhalten zu wollen. So ganz kurz.

„Da berührte er ihre Augen und sprach: Euch geschehe nach eurem Glauben!“ Matthäus 9,29

Die mögliche Angst vor der Existenzvernichtung innerhalb gewohnt-ökonomischer Ambitionen (Wirtschaft, arbeiten und Geld verdienen), wird die letzte Zeit durch die Angst des Verlustes des „eigenen“ Lebens überlagert – findet also innerhalb eines gewohnten Denk- und Handlungsrahmens statt.

Wer begreift schon, dass ihm nichts gehört, selbst nicht einmal das Leben? Es ist lediglich das „Ich“, was sich an seine Existenz klammert, um selbst nicht unterzugehen – es, als Teil der gesellschaftlich als „normal“ deklarierten Denk- und Verhaltensweisen des kollektiven „Ichs“.

Und wer weiß schon, dass er gewohnt nach seinen Denk- und Verhaltensweisen lebt, diese recht selten betrachtet – während andere sich – im Sinne eines (möglichen) Geschäftsmodells an diesen nur ausrichten, während jene die ersteren zuvor in die „passende“ Richtung bugsiert haben?

„Wenn du jemand Kopfschmerztabletten verkaufen willst, dann musst du ihm vorher Kopfschmerzen verkaufen.“

Damit Fremdsteuerung „funktioniert“, bedarf es zu wissen, was den „Probanden“ „steuerungsfähig“ sein lässt. Dabei reicht es auf der anderen Seite nicht aus, den Finger auf „die schuldigen Manipulierer“ zu richten, sondern sich die Frage zu stellen, was einen selbst manipulierfähig sein lässt.
An diesem Punkt hat es also jeder selbst in der Hand, was jetzt nicht bedeutet, sich einfach „gegen die anderen“ abzuschotten und damit habe sich dann das „Problem“ gelöst. So am Rande.

Was da immer mit „Corona“ bezeichnet wird, es scheint nichts Neues zu sein, weil das Krankenbild auch nichts Neues in sich trägt. Es ist lediglich der laut ausgesprochene Name im offenen Raum, der für Aufsehen erregt, verbunden mit entsprechenden Nachrichten und später verkauftem „Impfstoffen“ und Medikamenten.

Und wenn schon mal Zahlen in den Raum geworfen werden: Wer kann sich noch an die über 25.000 „Grippetoten“ in 2017/18 in „D“ erinnern? Niemand. Warum? Weil es nicht öffentlich war.

„Aber warum macht man das gerade in diesem Jahr, weil man einfach Angst hat, weil soviel Panik herrscht?“ „Ja, ich vermute das… weil Panik herrscht.“ „Das heißt, die Ärzte sind auch panisch und handeln…“ Die sind auch panisch. Das ist ja auch so: Als Arzt, ich mein‘, auch was die rechtliche Seite angeht, sie sind immer auf der sicheren Seite, wenn sie alles machen… und der Patient hinterher stirbt, haben sie keinen Fehler gemacht. Denn wenn sie nichts gemacht haben, der Patient stirbt hinterher, dann haben sie ein Problem.“ Dr. med. Claus Köhnlein, „Der fehlende Part“, 2020

Wenn ich den Begriff „Virus“ höre, denke ich mittlerweile an den vergeblichen Beweis der Existenz des Masernvirus, siehe: Stefan Lanka.

Im Grunde genommen zeigt die gesamte Situation, woran der Mensch meint glauben oder fremdgesteuert hören zu müssen, ob er sich also als mögliches Opfer sieht oder mit Helfersyndrom ausgestattet, der auf seine „Vorgesetzten“ hört und so seiner anerzogenen Rolle nachkommt oder ob er nicht daran glaubt.

In dem ganzen Virus-Tamtam wird der bisher geführte Lebenswandel der Betroffenen übersehen, der eine Erkrankung zusätzlich begünstigt, während alle auf einen „namentlichen Täter“ schauen, der möglicherweise die ganze Zeit bereits vorhanden war und jetzt zum sichtbaren Bösewicht erhoben wird.

„Herr Berg, eine teuflische Verschwörungstheorie, die sie da in den Raum stellen!“

Was den Menschen selbst betrifft: Solange er sich am wenigsten kennt, warum er so funktioniert, solange wird er weiter auf allen möglichen Kram reinfallen.
Da helfen ihm auch keine Kaiser oder Reichskanzler, Erlöser oder sonstige Führer, die für ihn die „Entwicklungskohlen aus dem Feuer holen“. Selbst ist der Mensch!

Am wenigsten hilft es, einfach an nichts zu glauben, während sowieso geglaubt wird, z.B. das mit Zahlen bedrucktes Papier etwas wert sein sollen, mit dem man dann bspw. „Gold“ kaufen kann, was dann ebenfalls etwas wert sein soll oder ein Haus oder was auch immer.
Letztlich sind es die Denk- und Verhaltensweisen, damit verbundene Konventionen und der Glaube des Menschen, dass etwas einen Wert haben soll und irrtümlich dann mit Wissen verwechselt wird. Mit dem Wert kommen auch Be-, Auf- und Abwertung sowie die Spekulation in die Welt.

Der Glaube an „Corona“ trennt den Menschen von seinen gewohnten Pöstchen und Titeln und damit den Menschen von seiner gewohnten Rolle. Auf diese Weise kann er auch die von ihm geschaffene Fiktion erkennen – wenn er das mag. So am Rande.

Letztlich kann man der alten Ordnung nichts mehr glauben, während sie nur existiert, um durch ihre Infragestellung das lang Vergessene wieder zu entdecken.

„Der Einzelne steht wie gelähmt vor einer Verschwörungstheorie, die so monströs ist, dass er sie einfach nicht fassen kann.“ J. Edgar Hoover, Leiter des FBI und Freimaurer