Aus der Reihe getanzt

Die Pause tut gut. Dennoch ist das eine oder andere Spannende zu beobachten, worüber ich mir bisher weniger Gedanken gemacht hatte. Wahrscheinlich deshalb.

Die Täuschung versucht sich gern an einem ambitionierten Thema anzuhängen, um weiter ihr Ding im Hintergrund machen zu wollen – „Jakob“ (hebr. für „Fersenhalter“), das klassische „Ich“. Merkwürdig, warum nicht offen gesprochen wird. Am Ende zeigen sich immer Ursache und die wahren Beweggründe.

Die Dinge müssen in dieser Art auch so passieren, selbst wenn sie unangenehm erscheinen. Am besten lernt man in der Praxis und bedankt sich abschließend dafür.

Letztlich bleiben Absichtserklärungen, Willensbekundungen und fortlaufende Zustimmungen zum Thema halt nur das, was sie sind – Wortgebinde.

„Am Tun, wird man sie erkennen.“

„Beobachtung, Schlussfolgerung, Entscheidung.“

P.S. Wenn Sie fragen, was ich denn überhaupt tue? Ich schreibe an einer öffentlichen Dokumentation über das System, was es ist, wie man es erkennt und wie man daraus individuelle Schritte für sich selbst entwickeln kann.
Denn es nutzt nichts, über etwas „Neues“ nachzudenken, wenn man nicht weiß, was das Denken darüber vorweg bereits beeinflusst, nämlich das „System“ (die meist unhinterfragten Denk- und Verhaltensweisen).