Bewusstsein

„Der Schein trügt, wenn der Schein falsch ist.“ Dagobert Duck

Oft wird davon gesprochen, dass Gold für Bewusstsein steht. Das mag dann wohl auch der Grund zu sein, warum Goldreserven gerne „hergegeben“ werden.

Was ist, wenn dem wirklich so ist? Dann wäre das nicht Vorhandensein ein weiter Beleg für kollektive Bewusstlosigkeit. Gold steht für das Bewusstsein. Es ist nicht das Bewusstsein.

Wer sich jedoch nur auf Gold und Geld (es „gelte“ für Gold) beruft, um seine eigene Wertigkeit begründen zu wollen, sieht sich sichtlich in der Klemme, da auf der anderen Seite der Zinseszins sich der Besitztümer bemächtig. Und da der Kaufmann ebenfalls auf der anderen Seite des ungeschriebenen Gesellschaftsvertrages steht, mag man sich nicht mehr wundern.

Bewusstsein ist ein Prozess eines fortwährenden, natürlichen Lernprozesses.

Die „Abgabe“ von Gold ist der symbolische Akt der Versklavung oder um am System der Verskalvung teilnehmen zu können. Denn was ist das eigentliche, wenn nicht der Mensch selbst und die Fähigkeit zur Wertschöpfung und seine göttliche Verbundenheit? Alles andere sind nur „rote Linsen“.

„Ja, aber man braucht doch…“ „Das mag stimmen…“

Schaut man sich um, so wurde bisher für die Kaschierung von Problemen ein „Entgelt“ bezahlt und man schuf eine immer komplexere Welt – letztlich zu Lasten des Menschen und der Natur selbst. Das Prinzip „vom mehr des Selben“.

Auf der anderen Seite: Warum also keinen energetischen Ausgleich für die Auflösung von Komplexität geben?

Schaut man sich bespielsweise das Größenverhältnis zwischen Ei- und Samenzelle an, so mag man sich darüber Gedanken machen, was symbolisch notwendig ist, um so manchen Transformationsprozess in Gang zu setzen.

Wahrheit bettelt nicht. Sie beobachtet.