Gone…

Brexit. Quod erat demonstrandum. Ein entscheidender Schritt in die neue Zeit hat stattgefunden. Der symbolische Turm zu Babel bricht langsam zusammen.

Es findet ein grundlegender Wandel statt, der bisherige „Rezepte“, die auf den Prinzipien der alten Ordnung beruhten, unwirksam werden lässt. Deshalb macht es wenig Sinn, auf Basis unwirksamer Denk- und Verhaltensmuster neue Strukturen erschaffen zu wollen. Das wäre nur wieder eine Illusion.

Umdenken ist also angesagt: Weg vom Denken in Dingen und Teilen, hin zum Denken in Wechselwirkungen und Zusammenhängen – jetzt mal ganz unverständlich ausgedrückt.

Auf der anderen Seite mein Aufruf, sich langsam mal auf die Lösungsorientierung einzustellen. Denn dann versteht man auch, warum so manches „zensiert“ wird. Wie lange mag man sich denn noch im Schmodder der Probleme suhlen wollen? Vielleicht sich weil die Mehrheit noch gerne auf dem langsam verwesenden Sofa der Vergangenheit gemütlich machen mag? Oder weil man letztlich am „Alten“ festzuhalten gedenkt, während man im außen kollektiv-lauthals nach dem Neuen plärrt.

Man kann den Menschen in die Augen schauen und wenn sie reden, ihre Worte hören, doch bei den Situationen wo sie sich zu entscheiden haben, da wird es dann wirklich spannend.

 

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